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Von Print-Produkten und Shootingstars

Liebe Politikinteressierte

Keine Frage, Gedrucktes entwickelt sich immer mehr zu einem Ding der Vergangenheit. Das zeigt das Beispiel von “20 Minuten”. Das Medium wird bekanntermassen per Ende 2025 als Print-Tageszeitung verschwinden. Der Werbemarkt ist kaputt und die Leute konsumieren News auf dem Handy – und dort sowieso lieber auf Social Media.

Auch Lokalzeitungen spüren diesen Wandel, insbesondere weil viele neben Inseraten und allenfalls Abos auf amtliche Publikationen als Einnahmequelle setzen. Doch die Gemeinden dürfen ihre Baugesuche & Co. schon länger selbst im Internet publizieren. Das ist für die Verwaltungen praktisch, weil sie sich nicht mehr an die Erscheinungsdaten der Zeitungen halten müssen und vor allem, weil sie damit Geld sparen.

Für die Medienvielfalt sind solche Entscheidungen allerdings eine Katastrophe und für die Verlage bedeutet diese Entwicklung ein Kampf ums Überleben.

Auch in der Stadt Zürich stehen die gedruckten Amtlichen auf dem Prüfstand, wie ein Artikel von Lorenz Steinmann zeigt. (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) Vorgeschoben wird unter anderem der Papierverbrauch. Schon heute gilt das “Tagblatt der Stadt Zürich” nur noch ergänzend als analoges Verbreitungsmedium für Einwohnerinnen und Einwohner, die eine physische Ausgabe bevorzugen. Kurz gesagt für alle, die ungern das unattraktiv gestaltete elektronische Amtsblatt im Internet aufsuchen.

Zwei Politikerinnen im Scheinwerferlicht

Doch nun zu den erfreulicheren Themen: Die Zürcher AL-Gemeinderätin Tanja Maag hat unseren berühmt-berüchtigten Rathuus-Fragebogen ausgefüllt. Sie erzählt, was sie politisch gerade am meisten beschäftigt und verrät, wer für sie die bedeutendste Zürcherin ist. Und man findet heraus, ob die Stadtratskandidatin US-Megastar Taylor Swift oder Schlagersängerin Beatrice Egli lieber mag. Wer hier klickt, gelangt direkt zum Artikel. (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)

Ausserdem hat sich Pascal Turin mit Leandra Columberg im auf improvisiert machenden aber cool-gemütlichen Restaurant Waldkantine in der Nähe des Bahnhofs Stettbach getroffen. Die SP-Kantonsrätin ist erst 25 Jahre alt und hat schon viel erreicht. Aber als linke Politikerin aus der Agglo muss die Dübendorferin manchmal kleine Brötchen backen. Hier klicken und den Artikel lesen. (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)

Liebe Grüsse

Lorenz Steinmann und Pascal Turin

PS: Wer unsere letzte Podcast-Folge verpasst hat, muss sie unbedingt noch anhören. (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) Ach ja, und heute Abend heisst es natürlich: Hopp Schwiiz!

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