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Ein kleiner Gefallen

Ein lautes Donnern ertönt als sich die Tore hinter Ahriyoka schließen. Begleitet von einem Sturm aus Gedanken, folgt er Atalus Tholid und dem anderen Alb raus aus der Feste Wallbruchs.

Der junge Alb wagt es nicht den Blick zu heben, sondern fällt hinab in eine Spirale aus negativen Gedanken.

Was werden seine Eltern sagen?

… Wenn sie ihn überhaupt sehen wollen?

Welche Konsequenzen folgen dem unerlaubten Aufbruch in die weite Welt?

Das verbergen seiner Herkunft?

Hoffentlich werden die anderen nicht für etwas bestraft, dass überhaupt nicht ihr Vergehen war.

Immerhin war Ahriyoka derjenige, dem der Gremlin das Zerbrichmeinnicht gestohlen hat.

ER hatte ihn nicht aufhalten können. ER war nicht stark genug.

Ahriyoka ist schwach. Und ohne seinen rechten Arm… Würde er so jemals sein volles Potenzial ausschöpfen können?

Er nimmt seinen Mut zusammen und ergreift das Wort: “Ich weiß,… dass ich meinen Pfad verlassen habe… aber… das hätte ich nicht tun müssen, wenn mein Bruder Euch auch nur irgendetwas bedeuten würde.”

Und Atalus antwortet, während er ihn keinew Blickes würdigt. “Das siehst du falsch, Ahriyoka. Die Mihéndir schlagen neue Wege ein. Einem Pfad zu folgen, ist einem Weg zu folgen, der bereits von jemandem geebnet wurde. Und du bist auf dem Pfad deines Bruder ungerwegs, anstatt deinen eigenen Weg zu schlagen.”

Sujet Die Welt von Vytra

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