Ein Hoch auf die Freundinnenschaft! Feuer & Brot - hinter diesem mysteriösen Namen verbergen sich Alice und Maxi, gebürtige Kölnerinnen, kennen sich seit der fünften Klasse und unterhalten sich in ihren zweiwöchig erscheinenden Podcastfolgen entweder via zoom irgendwo zwischen zwei Städten oder gemütlich beisammen, meist in Berlin.
Alice ist Autorin, Maxi arbeitet als Sprecherin. In ihrem Podcast besprechen die beiden in entspannter Atmosphäre politische, popkulturelle und persönliche Themen, z.B. neue Social Media Trends, alte Film Tropes, Mutterschaft, Männlichkeit und Verschwörungsmythen.
„Klingen nach ziemlichen Brocken diese Themen, aber Maxi und Alice reden dermaßen informiert, klug, emphatisch, aber auch mal hadernd und laut denkend darüber, dass man sich im Wohnzimmer mit jenen Freundinnen aus der Clique wähnt, die man immer schon für ihre Intelligenz bewundert hat - sich dabei aber nie mies fühlte, weil man eben wusste, dass man mit ihnen auch mal Quatsch labern kann und sie immer darauf achten, nicht von oben herab zu sinnieren.“ - Applause Magazin (Abre numa nova janela)
"Das Hinterfragen bestimmter gesellschaftlicher Konventionen und Gegebenheiten wird in diesem Podcast so gut und präzise vollzogen, wie in fast keinem anderen. Die Mischung aus gut recherchierten und informativen Inhalten gepaart mit persönlichen Eindrücken, Sichtweisen und Eingeständnissen ergeben einen unglaublich reflektierten und innovativen Podcast. Beliebiges und austauschbares Gerede findet hier nicht statt, im Gegenteil: Der Podcast regt zur Selbstreflexion und zum Überdenken der eigenen Werte und Weltvorstellung an."
- Musikexpress (Abre numa nova janela)
„Ich mag das Geplauderte, wie bei Feuer & Brot, das trotzdem nicht an Tiefe und Substanz verliert. Dass man das Gefühl hat, man sitzt mit am Tisch bei seinen Freundinnen und die quatschen über Themen, die sie gerade bewegen, die auch politisch sind.“
- der Freitag (Abre numa nova janela)
„Die anregenden Gespräche und sympathischen Stimmen stehlen sich schnell in das Herz der Hörer*innen.“
— Missy Magazine