Was hat ein Feldhamster mit Lars Klingbeil und dem Bundeshaushalt zu tun? Beide legen sich einen Vorrat für die harte Zeit an. Der Hamster rührt ihn nicht an, bevor der Winter kommt. Der Finanzminister bedient sich schon jetzt daraus, mitten im Hitzesommer. Warum das für den Klimaschutz schlecht ausgeht.

Vielleicht ist dir in den letzten Wochen eine dieser Meldungen begegnet: Irgendwo in Deutschland werden wieder Feldhamster ausgesetzt. In diesem Jahr waren es rund 200 in einem Auswilderungsprojekt in Sachsen-Anhalt, dazu kleinere Gruppen anderswo, etwa 24 bei Frankfurt in Bergen-Enkheim, wo 2022 nur noch ein einziger bewohnter Hamsterbau übrig war. Ich hatte diese News in meinem Instagram-Feed und hab mich sehr darüber gefreut, denn dem Feldhamster (Cricetus cricetus) geht’s nicht gut. Die Weltnaturschutzunion IUCN führt ihn seit 2020 als weltweit vom Aussterben bedroht. Der Grund: Natürlich die Agrarwirtschaft. Die Felder werden heutzutage zu früh und zu gründlich abgeerntet, sodass nach der Mahd keine Deckung mehr bleibt, Pestizide nehmen ihm dann auch noch einen Teil der Nahrung weg, und Feldraine (der schmale krautige Streifen zwischen zwei Feldern), in denen er früher etwas fand, existieren kaum noch. Oft bleibt den Tierchen zu wenig, um den wichtigsten Punkt auf der To-Do-List abzuhaken, nämlich einen Wintervorrat anzulegen.
Ein Feldhamster hält bis zu sechs Monate Winterschlaf. Dabei senkt er seine Körpertemperatur auf wenige Grad runter und wacht nur alle paar Tage kurz auf, um ein bisschen was zu fressen. Diesen Snack hat er sich im Sommer und Herbst selbst erarbeitet: Körner und Samen, die er in seinen dehnbaren Backentaschen unter die Erde in eine eigene Vorratskammer neben der Schlafkammer trägt. Um gut durch die kalte Jahreszeit zu kommen, sollten es schon so anderthalb Kilo Samen pro Hamster sein. Mein Punkt ist: Dieser Vorrat hat genau eine Aufgabe. Er ist für den Winter da, und der Hamster rührt ihn im Herbst nicht an, solange draußen noch etwas wächst. Täte er es, wäre die Kammer im Dezember oder Januar leer, und dann würde er unter dem Feld in seinem Kämmerchen verhungern.
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Wieso ich das erzähle? Nun, ich will eigentlich auf etwas Bestimmtes hinaus, und ja, vielleicht habe ich den Hamster als eine Art Trojanischen … ja, nun, Hamster … benutzt. Denn Deutschland hat sich einen ganz ähnlichen Vorrat angelegt, für eine harte Zeit, die definitiv und das auch absehbar kommen wird und teilweise auch schon da ist. Ich rede hier vom Klima- und Transformationsfonds, kurz KTF. Und aus dem will sich Finanzminister Klingbeil gerade bedienen. Ja, heute geht es mal wieder nach längerer Zeit klimapolitischer zu.
Woher das Geld kommt, und wofür es gedacht ist
Der KTF ist ein Sondervermögen des Bundes, ein Extratopf neben dem normalen Haushalt. Sein Geld stammt vor allem aus dem Emissionshandel, also aus dem Preis, den das Ausstoßen von CO₂ in Deutschland kostet. Das funktioniert so: Wer Kohlenstoffdioxid in die Luft bläst, muss dafür ein Zertifikat kaufen, eine Art “Verschmutzungsrecht”. Für Industrie und Stromerzeugung läuft das über den europäischen Emissionshandel, wo eine Tonne CO₂ zuletzt grob zwischen 60 und 80 Euro kostete. Fürs Heizen und Tanken gibt es einen eigenen deutschen Handel, in dem eine Tonne 2026 zwischen 55 und 65 Euro liegt. Du zahlst hier ebenfalls deinen Anteil mit, denn beispielsweise dein Gasversorger kauft die Zertifikate und legt die Kosten auf deine Rechnung um.
Der Gedankengang hinter der Sache: Fossile Energie wird dadurch teurer und unattraktiver, und mit den Einnahmen bezahlt der Staat den Umstieg auf klimafreundliche Technik. Eigentlich gut, oder? Das Geld im KTF ist explizit zweckgebunden, es darf also eigentlich nur für Maßnahmen ausgegeben werden, die den Zielen des Bundes-Klimaschutzgesetzes dienen. Und das klappt ja auch: Aus dem KTF kommt der Zuschuss, wenn sich jemand eine Wärmepumpe einbauen lässt, der Fonds finanziert die Förderung für E-Autos, die energetische Sanierung von Gebäuden, den Umbau der Industrie weg von Kohle und Gas, den Ausbau der Bahn und die dringend notwendige Wiedervernässung von Mooren. Für 2026 waren damit Programme im finanziellen Umfang von rund 37 Milliarden Euro geplant. Das ist unser Vorrat, und wir müssen schauen, dass wir ihn klug einsetzen.

Vom Atomdeal zum Klimatopf
Diesen Topf gibt es übrigens schon länger, nur hieß er damals anders. 2010 richtete die damalige Regierung einen „Energie- und Klimafonds" ein, und das Geld sollte ursprünglich aus einem ganz anderen Geschäft kommen: Die Atomkonzerne durften ihre Kraftwerke länger laufen lassen und sollten dafür einzahlen. Nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima 2011 kippte die Regierung die längeren Laufzeiten aber, die Zahlungen blieben aus. Dennoch hat man dann eine neue Lösung gefunden: Ab 2012 floss stattdessen das Geld aus dem europäischen Emissionshandel in den Fonds, und 2022 bekam er seinen heutigen Namen und eine neue gesetzliche Regelung.
Allerdings war der Zweck des Fonds nach und nach immer weiter recht kreativ gedehnt worden. Aus dem Klimatopf werden inzwischen auch Dinge bezahlt, die mit Klimaschutz nur noch entfernt oder gar nicht mehr zu tun haben, etwa der Aufbau von Chipfabriken, für den zwischen 2023 und 2027 mehr als zwölf Milliarden Euro vorgesehen sind. Jede solche Ausweitung macht es leichter, beim nächsten Mal wieder ein Auge zuzudrücken, hier ein bisschen, dann da, bis von der ursprünglichen Bindung kaum noch etwas übrig ist. Dann kam der Vorgang, der die Gelder zur Grundsatzfrage machte. In der Pandemie hatte sich der Bund Kredite genehmigen lassen, die er am Ende nicht brauchte, rund 60 Milliarden Euro. Statt sie verfallen zu lassen, buchte die Regierung diese Kreditermächtigungen in den Klimafonds um, um damit später Klimaprojekte zu bezahlen. Das Bundesverfassungsgericht kippte die Umbuchung am 15. November 2023: Sie verstieß gegen die Schuldenbremse und gegen die Regeln, nach denen der Bund seinen Haushalt aufstellen muss. Die 60 Milliarden waren weg, und im Haushalt klaffte ein Loch.

Was für 2027 geplant ist
Dieses Haushaltsloch ist jetzt immer noch ein Problem. Für 2027 plant Finanzminister Lars Klingbeil deshalb rund 119 Milliarden Euro neue Schulden, und trotzdem fehlt überall das Geld. Einen Teil davon will er jetzt aus dem Klimafonds holen – also damit dann eben alles mögliche andere bezahlen. Nach Berichten des Handelsblatts sollen Einnahmen aus dem europäischen Emissionshandel, die bisher komplett in den KTF geflossen sind, künftig teilweise im allgemeinen Haushalt landen. Für 2027 sind so 2,7 Milliarden Euro vorgesehen, und im Fonds sollen dafür auch noch die Fördergelder gekürzt werden. In den Jahren danach will die Regierung den Betrag jeweils neu festlegen, diese ganze Farce also zur Dauereinrichtung machen.
Das ist aus zwei Gründen heikel. Die Grünen hatten bei der Schuldenreform durchgesetzt, dass jährlich zehn Milliarden Euro zusätzlich in den Klimaschutz fließen. Der Haushaltspolitiker Sebastian Schäfer wirft der Regierung nun vor, genau dieses Versprechen zu brechen und „den Klimaschutz zu opfern", was ich eben genau so sehe. Dazu kommt, dass die Einnahmen aus dem Emissionshandel in den kommenden Jahren sinken könnten, wenn die EU ihr System wie geplant umbaut. Wird also weniger Geld eingenommen und gleichzeitig auch noch abgezweigt, bleibt für die eigentliche Aufgabe immer weniger übrig.

Das letzte Wochenende …
Warum das ausgerechnet jetzt ein Problem ist, hat sich ja am letzten Wochenende gezeigt. In Neißemünde in Brandenburg kletterte das Thermometer auf 41,7 Grad. In Leipzig und Nürnberg wurde es so heiß, dass die Fugenmasse zwischen den Straßenbahnschienen schmolz. Bitumen, das die Fugen abdichtet, quoll heraus, die Bahnen drückten es auf die Gleise, und der Betrieb stand tagelang still … in Leipzig mussten dann Freiwillige (!) die klebrige Masse mit Spachteln von den Schienen kratzen. Auf mehreren Autobahnen platzten die Betondecken auf, weshalb sie gesperrt waren. In Thüringen hat man die Straßen mit Wasserwerfer gekühlt, mein Mann hatte eine Verspätung mit dem Zug, weil die Bahnübergänge zu stark aufgeheizt waren und die Züge da nur sehr sehr langsam drüber fahren konnten und mehrfach anhalten mussten. Ich könnte hier jetzt 50 solcher Meldungen aufzählen, also Infrastruktur, die aufgegeben hat. Aber es gibt noch ein paar düsterere Zahlen, und die kamen vom Robert-Koch-Institut: Schon für die Wochen vom 6. April bis zum 21. Juni, also noch vor der eigentlich richtig fiesen Hitzewelle, schätzt das Institut die Zahl der hitzebedingten Todesfälle auf über 800. Fünfhundert davon waren älter als 85, die anderen jünger. Die Hitze bringt Menschen um. Gerade erst kommen so langsam die Zahlen des Hitzewochenendes hoch, und auch da sieht man eine Übersterblichkeit.
Du siehst also: Wir sind nicht gut vorbereitet auf die Auswirkungen des Klimawandels. Gegen die Hitze helfen zwei Dinge, und wir brauchen beide dringend. Das eine ist Klimaschutz, damit die Erde sich nicht weiter aufheizt, klar. Das andere ist aber eben auch eine Anpassung unserer Infrastruktur und Lebensweise, damit unsere Städte, Straßen, Schienen, Kliniken und eben Menschen die Hitze aushalten, die jetzt schon da ist. Dazu gehören kühle Orte in den aufgeheizten Städten und eine Infrastruktur, die auch 42 Grad übersteht, von den Gleisen bis zu den immer noch nicht gut genug klimatisierten Kindergärten und Pflegeheimen (ja, auch hier hat die Regierung den Ausbau gerade wieder kassiert).

Die ganzen News-Meldungen der letzten zeigen, dass wir dringend was ändern müssen. Warum will trotzdem keiner angehen? Nun, weil es jetzt Geld kostet, und zwar viel. Beim Klimaschutz liegt dieses Geld genau in dem Topf, der gerade durchlöchert werden soll. Für die Klimaanpassung lädt der Bund die Kosten auf Länder und Kommunen ab und hält sich selbst heraus, dabei ist das eine ziemlich kurzsichtige Rechnung. Vorsorge nervt und kostet erstmal, das kennt jeder, ist ja beispielsweise beim Körper nicht anders. Zähneputzen und Zahnseide sind lästig, die Kontrolle beim Zahnarzt kostet Zeit und Geld, und im Moment nervt es nur. Aber wenn du es schleifen lässt, wird es später richtig teuer, du sitzt mit einer Wurzelbehandlung und teuren Zahnrekonstruktion da, die die Krankenkasse natürlich nur teilweise bezahlt ;), und wünschst dir, du hättest dir abends die zwei Minuten genommen. Beim Klima ist es dasselbe, nur in groß. Jeder Euro, den wir uns heute bei Schutz und Anpassung sparen, kommt später vielfach zurück: als gesperrte Bahnstrecke, als aufgerissene Autobahn, als Notlazarett im Hochsommer, als Menschen, die in überhitzten Wohnungen sterben. Der Klimawandel schickt seine Rechnung so oder so. Die Frage ist nur, wie hoch sie wird.
Mir ist klar, dass gerade wenig Geld da ist. Nur tut die Regierung in ihrer absoluten Ideenlosigkeit und dem panischen Bestreben, ihre superreichen Freund:innen zu schützen, auch einiges dafür, dass das so bleibt. Im selben Reformpaket steht zum Beispiel, dass sich Jobs künftig ohne jeden Grund (!) auf insgesamt vier statt zwei Jahre befristen lassen, mit bis zu sechs Verlängerungen in dieser Zeit. Für viele heißt das: noch länger keine Planungssicherheit, super. Und dass Menschen mit unsicherer Zukunft seltener Kinder bekommen, ist gut belegt und ehrlich gesagt auch ohne Studie einleuchtend. Wer nur befristet angestellt ist, bekommt die größere Wohnung für die Familie oft ja auch erst gar nicht, weil Vermieter genau nach sowas gucken und im Zweifel lieber den Arzt mit unbefristetem Vertrag nehmen. Und ein weiteres Kind plant dann ja wohl auch kaum jemand, der nicht weiß, ob der Job nächstes Jahr noch da ist. Und dann wird auch noch über Teilzeit hergezogen: In der CDU ging es um „Lifestyle-Teilzeit", Kanzler Merz spottete über „Lifestyle und Vier-Tage-Woche". Dabei ist Teilzeit für viele Eltern die einzige Möglichkeit, Kinder und Job überhaupt zusammenzubringen, weil das alte Modell, einer verdient und eine kümmert sich, finanziell längst nicht funktioniert, egal, ob man das jetzt für sich als Lebensentwurf gut fände oder nicht. Genau diese Kinder sollen später jedoch die Renten und den Rest des Staats mittragen. Wir machen es Menschen gerade so schwer wie möglich, eine Familie zu gründen, und obendrauf kommen Hitze, Überschwemmungen und alle möglichen anderen Extremwetter-Ereignisse, die der Klimawandel so mit sich bringt. Das macht das alles nicht leichter. Unsere Regierung ist mit den Anforderungen der Zukunft komplett überfordert. Ich könnte da noch endlos viele Sachen aufzählen, na ja. Aber genug Abschweifung. Das rescht misch halt uff!
Vielleicht denkst du: Jasmin, was tun wir jetzt? Leider habe ich hier keine Lösung, denn ich bin keine Politikerin und einfach nur eine chronisch kranke und erschöpfte Depri-Schriftstellerin, die jetzt auch kein krasses Aktionsbündnis starten kann oder so. Wäre ich gesünder vielleicht, so: nein. Dafür gibt es jedoch andere, beispielsweise Frag den Staat, die gerade gute Aktionen gegen die Beschneidung des Informationsfreiheitsgesetzes machen, oder auch Correctiv. Hier gibt es eine Petition von Frag den Staat:
https://weact.campact.de/petitions/spd-stoppt-den-frontalangriff-auf-die-informationsfreiheit (Abre numa nova janela)Ich will einfach, dass solche Vorgänge einfach nicht an dir vorbeigehen. Vermutlich ärgern sich Merz und Co. gerade sehr, dass die deutsche Nationalmannschaft aus der WM geflogen ist, denn bei so Großevents kann man solche Schlagzeilen gut durchmogeln, da dann alle mit was anderem beschäftigt sind und sich dann eben Fußballnews besser klicken als so dröges Politikzeug. Das hat jetzt nicht so gut geklappt, und ich finde, wir sollten alle Scheinwerfer auf dieses insgesamt echt wunderbar beschissene “Reform”-Paket richten. Denn das hier ist nur die Spitze des Eisbergs der Ideen.
Und ja, ich schreibe normalerweise auch lieber über Fischotter und Schwalben, aber wenn wir sowas durchrutschen lassen, wird es bald weder Fischotter noch Schwalben geben, über die ich schreiben kann.
Bis zum nächsten Mal, dann geht es wieder über Vögel
Jasmin
Zum Weiterlesen: Wenn du tiefer in die Haushaltspolitik dieses Falles einsteigen und die Hintergründe besser verstehen willst, dann schau dir mal den Newsletter „der üüberblick" von Ann-Kathrin Büüsker an. Sie berichtet als Hauptstadtkorrespondentin über Klima- und Umweltpolitik und nimmt sich solche Vorgänge regelmäßig gründlich vor, und gerade heute hat sie einen Artikel zu diesem Thema veröffentlicht:
https://steady.page/de/der-uuberblick/posts/ffefecb3-e5f4-455e-b7e6-2eca1d8f0a13 (Abre numa nova janela)💌 Findest du, dass guter Naturcontent etwas wert ist? Dann komm dazu, werde Mitglied und schnapp dir extra Artikel und eGoodies. Als Sperling kriegst du sogar Post, und ich kriege Planungssicherheit, was meine Lebenshaltungskosten angeht. Win-Win! 💌
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Bundesministerium der Finanzen. „Klima- und Transformationsfonds.“ 1. Juni 2026. https://www.bundesfinanzministerium.de/Web/DE/Themen/Oeffentliche_Finanzen/SVIK/KTF/klima-und-transformationsfonds.html (Abre numa nova janela).
Bundesverfassungsgericht. „Urteil des Zweiten Senats vom 15. November 2023 – 2 BvF 1/22.“ 15. November 2023. https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2023/11/fs20231115_2bvf000122.html (Abre numa nova janela).
Czypull, Laura. „Hitze bremst Trams aus: Wie sich Städte jetzt rüsten müssen.“ Web.de (Abre numa nova janela), 3. Juli 2026. https://web.de/magazine/wissen/klima/hitze-bremst-trams-staedte-ruesten-42453572 (Abre numa nova janela).
Deutsche Emissionshandelsstelle im Umweltbundesamt. „Nationalen Emissionshandel verstehen.“ Zugegriffen am 4. Juli 2026. https://www.dehst.de/DE/Themen/nEHS/nEHS-verstehen/nehs-verstehen_node.html (Abre numa nova janela).
Deutsche Wildtier Stiftung. „Feldhamster.“ Zugegriffen am 4. Juli 2026. https://www.deutschewildtierstiftung.de/wildtiere/feldhamster (Abre numa nova janela).
Erlebnis-Zoo Hannover. „Feldhamster ausgewildert.“ Zugegriffen am 4. Juli 2026. https://www.zoo-hannover.de/blog/feldhamster-ausgewildert (Abre numa nova janela).
„Feldhamster.“ Wikipedia. Zugegriffen am 4. Juli 2026. https://de.wikipedia.org/wiki/Feldhamster (Abre numa nova janela).
Gesetz zur Errichtung eines Sondervermögens „Klima- und Transformationsfonds“ (Klima- und Transformationsfondsgesetz, KTFG). Gesetze im Internet. Zugegriffen am 4. Juli 2026. https://www.gesetze-im-internet.de/ekfg/ (Abre numa nova janela).
Handelsblatt. „Haushalt: Klingbeil plant 2027 höhere Ausgaben und mehr Schulden.“ 3. Juli 2026. https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/haushalt-klingbeil-plant-2027-hoehere-ausgaben-und-mehr-schulden/100237826.html (Abre numa nova janela).
HIT RADIO FFH. „Rettung für den Feldhamster: Auswilderung in Frankfurt.“ 13. Mai 2026. https://www.ffh.de/nachrichten/hessen/rhein-main/468137-rettung-fuer-den-feldhamster-auswilderung-in-frankfurt.html (Abre numa nova janela).
„Klima- und Transformationsfondsgesetz.“ Wikipedia. Zugegriffen am 4. Juli 2026. https://de.wikipedia.org/wiki/Klima-_und_Transformationsfondsgesetz (Abre numa nova janela).
Kreutzfeldt, Malte. „Beitrag zum Haushaltsentwurf 2027.“ Bluesky, 3. Juli 2026. https://bsky.app/profile/mkreutzfeldt.bsky.social/post/3mpr67fkee22l (Abre numa nova janela).
Statista. „EU-Emissionshandel: Entwicklung der Preise 2026.“ Zugegriffen am 4. Juli 2026. https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1454492/umfrage/co2-preise-im-emissionshandelssystem-der-eu/ (Abre numa nova janela).
tagesschau.de (Abre numa nova janela). „Hitze-Liveblog: ++ Hitzeschäden bremsen Verkehr auf Autobahnen ++.“ 27. Juni 2026. https://www.tagesschau.de/newsticker/liveblog-wetter-hitze-104.html (Abre numa nova janela).
Tierpark Berlin. „Feldhamsterschutz geht in die nächste Runde.“ 24. Juni 2026. https://www.tierpark-berlin.de/de/aktuelles/news/artikel/feldhamsterschutz-geht-in-die-naechste-runde (Abre numa nova janela).
Waack, Jonas. „Aus Klimaschutzprogramm gestrichen: Bundesregierung will Kitas und Pflegeheimen nicht helfen.“ taz, 14. April 2026. https://taz.de/Aus-Klimaschutzprogramm-gestrichen/!6170539/ (Abre numa nova janela).
Zeit. „Robert Koch-Institut: RKI meldet mehr als 800 Hitzetote in Deutschland.“ 2. Juli 2026. https://www.zeit.de/wissenschaft/2026-07/robert-koch-institut-sterbefaelle-hitze-deutschland (Abre numa nova janela).
ZDFheute. „Haushalt 2027: Klingbeil plant mit höheren Schulden und Ausgaben.“ 3. Juli 2026. https://www.zdfheute.de/politik/deutschland/klingbeil-haushalt-2027-schulden-100.html (Abre numa nova janela).