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Warum wir Vertrauen brauchen

In „Sent from my wheelchair“ schreibe ich über meine Arbeit als Inklusions-Aktivist und über das, was Barrierefreiheit voranbringt (oder ausbremst).

Liebe Freund*innen der sozialen Gerechtigkeit,

Vertrauen ist wichtig für eine funktionierende Gesellschaft. Wenn wir uns gegenseitig, bestimmten Gruppen und/oder denjenigen, die uns regieren, misstrauen, bedeutet das immer einen Verlust an Stabilität, und zwar schlimmstenfalls für alle.

Jemand, der sich mit diesem Thema extrem gut auskennt, ist der Migrations- und Bildungssoziologe Aladin El-Mafaalani, der mich diese Woche im Aufzug (Abre numa nova janela) besucht hat, übrigens schon zum zweiten Mal.

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Sein neues Buch „Misstrauensgemeinschaften. Zur Anziehungskraft von Populismus und Verschwörungsideologien“ handelt von den fatalen Folgen, die Misstrauen in einer Gesellschaft haben kann. Eine hochspannende Folge, die ihr nicht verpassen solltet – trust me! ;)

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Vertrauen ist nicht nur wichtig, es fühlt sich auch besser an. Das Vertrauen muss allerdings auch gerechtfertigt sein, und das zeigt sich insbesondere darin, inwieweit diejenigen, denen wir vertrauen sollen, zu ihrem Wort stehen. Daran möchte ich die Entscheidungsträger*innen dieses Landes noch einmal ausdrücklich in Bezug auf die einmal mehr vertagte Reform des Behindertengleichstellungsgesetzes (Abre numa nova janela) erinnern. Wir bleiben dran, versprochen!

Liebe Grüße
Euer Raul

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Gedenk- und Informationsort für die Opfer der NS- „Euthanasie“-Morde im Winter. Eine blaue Glaswand steht im Schnee, im Hintergrund ist die Philharmonie. (Abre numa nova janela)

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