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Dein Monats-Update

Der Header zeigt den Titel "Netzwerk Newsletter" in großen, schwarzen Buchstaben. Darunter klein: September 2025.

Heute schreiben dir: Aline Pabst, Sara Schurmann und Leoni Bender

Drei Porträt-Fotos zeigen Aline Pabst, Sara Schurmann und Leoni Bender. Aline hat lange, glatte Haare und trägt eine schwarze Kette. Sara hat einen welligen Bob mit Pony und trägt ein blaues Oberteil mit beiger Jacke. Leoni hat lockige Haare, trägt eine bunte Kette am Hals und ein schwarzes Oberteil.

Liebes Netzwerk,

der Bericht des Weltklimarats IPCC bildet die wissenschaftliche Grundlage der gesamten Klima-Kommunikation. Was aber, wenn alles viel schneller und viel schlimmer kommt als bisher erwartet – und die Wissenschaft deshalb Alarm schlägt? 

Heute, auf dem Extremwetterkongress in Hamburg, stellt die Deutsche Meteorologische Gesellschaft (DMG) gemeinsam mit der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) ein Papier mit dem Titel “Globale Erwärmung beschleunigt sich – Ein Aufruf zu entschlossenem Handeln” vor. Der Inhalt ist hochbrisant und beängstigend: Die Wissenschaftler*innen warnen, dass die Welt bereits 2050 die 3-Grad-Grenze reißen könnte.

Den Aufruf und die Pressemitteilung findet ihr hier (Abre numa nova janela) (ggf. braucht ihr ein Passwort: paris2015). Die Abschluss-Pressekonferenz beim Extremwetterkongress beginnt Donnerstag, 25. September, 13 Uhr. Den Livestream könnt ihr auf der Website verfolgen (Abre numa nova janela)

Moment, was?! Wir könnten schon 2050 bei 3 Grad landen, ganze 50 Jahre eher als bisher angenommen (Abre numa nova janela)?! Einzelne Klima-Expert*innen haben diese Möglichkeit schon früher diskutiert. Neu ist aber, dass sich zwei so renommierte Institutionen zusammenschließen und mit einer gemeinsamen Erklärung an die Öffentlichkeit gehen. Das war zuletzt 1987 der Fall (Abre numa nova janela). Die DMG hat knapp 2.000 Mitglieder, in der DPG sind sogar über 50.000 Physiker*innen vertreten. Ebenfalls außergewöhnlich: Der Appell enthält konkrete Forderungen, die sich direkt an die Politik richten, obwohl Wissenschaftler*innen genau das normalerweise eher scheuen. Mehr zu den Hintergründen hat der DMG-Vorsitzende Frank Böttcher im Interview erklärt (Abre numa nova janela).

Auf der Grafik sieht man die Globale Temperaturveränderung in einem Zeitraum von vor über 20.000 Jahren bis heute. Seit der industriellen Revolution ist die Temperatur sprunghaft angestiegen.
Grafik aus dem Klima-Aufruf der DPG: Wie kommunizieren wir als Journalist*innen diese Zahlen?

Trotz der Dringlichkeit der Lage ist es nicht unwahrscheinlich, dass diese Zahlen als eine weitere Katastrophen-Meldung untergehen, das befürchtet auch die Klimapsychologin Lea Dohm:

„Bei dieser Nachricht ist es verständlich und begründet, sich große Sorgen zu machen. Zugleich erleben viele Menschen aber gerade Frust, Genervtheit und Überforderung mit Klimafragen, was jede Form von Vermeidung und Verdrängung begünstigt. Es ist zu befürchten, dass diese ungeheuerliche Prognose doch wieder in der Versenkung verschwindet und dadurch das Elend, das sich absehbar einstellen wird, vergrößert. Diese existentielle Bedrohung geht nicht weg, wenn wir einfach wegschauen. Wir brauchen klügere und geschicktere Antworten, auch kreative, aber bitte konkrete Lösungen von allen Menschen, die das Problem verstanden haben.“ 

Lea Dohm, Dipl.-Psychologin, Dt. Allianz Klimawandel und Gesundheit (KLUG)

Doch wie können wir als Journalist*innen dazu beitragen, dass das Problem ernst genug genommen wird? Dazu haben wir uns im Kernteam Gedanken gemacht.

Wie sieht eine gute Berichterstattung zu diesem Thema aus?

Der Appell ist keine reine Nachricht. Meint: Wir können darüber nicht heute berichten und morgen einfach wieder zum normalen Tagesgeschäft übergehen. In Zukunft werden wir bei unserer Arbeit diese Info immer im Hinterkopf behalten und Daten und Grafiken hinterfragen müssen, da sie die Realität möglicherweise nicht mehr korrekt abbilden. Wenn ihr beispielsweise die “Climate-Factsheets” des GERICS (Abre numa nova janela) nutzt, die dort u.a. für Deutschland, die Bundesländer und alle deutschen Landkreise erstellt wurden, heißt das: Es ist nicht übertrieben, auch die Prognosen des Worst-Case-Szenarios zu verwenden, denn genau an dessen oberster Grenze befinden wir uns laut DMG und DPG gerade.

„Die größte Schwäche des letzten IPCC-Reports ist vielleicht, dass Szenarien, die die derzeitige Realität abbilden, zu wenig Beachtung fanden. Deshalb ist es auch schwierig, den Bericht noch eins zu eins zu verwenden: Die Realität überholt die Modelllage.“

Frank Böttcher, DMG-Vorsitzender und Gründer des Extremwetterkongresses

Der Appell steht in einem größeren Kontext. Die DPG hat sich in ihrer langen Geschichte nur selten öffentlich zur Klimakrise geäußert, wenn doch, fiel das auf. Deshalb könnte dieser Aufruf künftig wohl in einer Reihe mit anderen historischen Ereignissen der Klimaforschung genannt werden (Abre numa nova janela). Die (seriöse und ernstzunehmende) Kritik am IPCC ist auch nicht neu: Bereits 2022 hat etwa der Gründer des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), Hans-Joachim Schellnhuber, dem Weltklimarat vorgeworfen, die schlimmsten Prognosen im Report nicht ausreichend zu berücksichtigen. Er nannte das “Klima-Endspiel” (Abre numa nova janela). Das Science Media Center (Abre numa nova janela) hat zum Appell weitere O-Töne von Forschenden gesammelt, die ihr für die Berichterstattung verwenden könnt. Wer keine Probleme damit hat, wissenschaftliche Originalquellen auf Englisch zu lesen, findet außerdem beim europäischen Klimawandeldienst Copernicus (Abre numa nova janela) und bei ScienceDirect (Abre numa nova janela) aktuelle Veröffentlichungen.

Beschränkt euch nicht auf nackte Zahlen. Wenn ihr diesen Newsletter abonniert habt, versteht ihr vermutlich relativ gut, was 3 Grad Erderhitzung bedeuten würden. Im öffentlichen Diskurs spiegelt sich das bis heute allerdings nicht. Die journalistische Aufgabe besteht daher darin, es möglichst lebensnah und konkret zu erklären. Der Ozeanograf und Klimaforscher Stefan Rahmstorf hat im ersten Kapitel des Buchs “3 Grad Mehr” anschaulich gemacht, wie dramatisch die Lage dann ist (Kapitel als PDF (Abre numa nova janela)): Es gibt auf der Welt demnach rund 200 Kernkraftwerke in unmittelbarer Küstennähe, die über kurz oder lang angesichts des steigenden Meeresspiegels eine akute Gefahr darstellen werden. Welche Beispiele sich für eure Region eignen, wisst ihr selbst am besten.

Bildhafte Sprache und Storytelling nutzen. “Wir fliegen aus der Klima-Kurve”, so kommentiert Frank Böttcher die aktuelle Entwicklung. Im autoverrückten Deutschland ist das vielleicht kein schlechter Vergleich. Solche Formulierungen helfen, das Thema greifbarer zu machen. 99 Prozent der Klimawissenschaft kann man vielleicht ignorieren, aber wer würde in ein Flugzeug einsteigen, das mit 99-prozentiger Sicherheit abstürzt? Klimapsychologin Lea Dohm sagt: “Die Forschung zeigt, dass medizinische Vergleiche und bildhafte, einfache Metaphern besonders stark auf Mediennutzer*innen wirken: Wer würde noch den Rat zu einer Krebs-Behandlung ignorieren, wenn 99 von 100 Ärzten das dringend raten?”

Hakt bei der Politik nach. Nach dem Extremwetterkongress soll der Klima-Aufruf an alle 630 Bundestagsabgeordneten verschickt werden. Hier können lokale Medien gezielt nachfragen: Stellt Anfragen zum Thema an die Abgeordneten eurer Region, denn dann müssen sie sich mit den Inhalt des Appells befassen. Nutzt gern folgende Fragen:

  • 3 Grad globale Erhitzung: Was bedeutet das für Ihren Wahlkreis?

  • Welche konkreten Maßnahmen zur Klimaanpassung sind nötig, um die Menschen in Ihrem Wahlkreis vor den Folgen des Klimawandels zu schützen?

  • Welche konkreten Klimaschutz-Maßnahmen sind notwendig, um die Emissionen in Ihrem Wahlkreis auf Netto-Null zu senken?

  • Wie werden Sie sich auf Bundesebene für schnellen und effektiven Klimaschutz und Anpassungsmaßnahmen einsetzen?

Natürlich könnt ihr ähnliche Fragen auch an eure Landtagsabgeordneten, Kreis- und Gemeinderäte schicken. Bei der Gelegenheit könnt ihr ja gleich mal nachhaken, was sich seit der Correctiv-Recherche zu Hitze und Dürre vor Ort in Sachen Klimaanpassung und Katastrophenschutz getan hat (Abre numa nova janela).

Handlungsmöglichkeiten aufzeigen. Was ist eine angemessene Reaktion auf eine Entwicklung wie diese? Das ist gar nicht so einfach zusammenzufassen, zentral ist es jedoch, effektive Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Und die sehen für jede Zielgruppe anders aus. Auch deswegen lässt sich das Thema nicht allein als Nachricht abhaken.

🔥 Netzwerk News

MEDIENKLIMA mit Lea Dohm

Habt ihr weitere Tipps für die Berichterstattung über eine mögliche 3-Grad-Erhitzung bis 2050? Wie geht ihr mit dieser Nachricht um – persönlich, in der Redaktion und in eurer journalistischen Arbeit? Welche emotionalen Reaktionen sind auch unter Zuhörer*innen und Leser*innen erwartbar? Wie können wir dazu beitragen, dass die Öffentlichkeit dieses Thema nicht wieder verdrängt? Dazu sprechen wir am Dienstag, 30. September von 12 bis 13 Uhr mit Lea Dohm, die mit Psychologists for Future den Medienleitfaden “Berichterstattung über die Klimakrise aus psychologischer Perspektive” (Abre numa nova janela) erstellt hat.

Das Bild hat einen blauen Hintergrund mit einem gelben Umriss. In der Mitte steht: Mittags-Gespräch mit Lea Dohm, Autorin und Psychologin, Mitbegründerin von Psychologists 4 Future. Unten mittig steht: Moderation: Theresa Leisgang und unten rechts steht in gelben Buchstaben Datum und Uhrzeit: Dienstag, 30.09. um 12 Uhr

Zoom-Link (Abre numa nova janela)

Meeting-ID: 632 3262 7533

Update: Umfrage zu mentaler Gesundheit und möglichen Unterstützungsangeboten

Sich mit der Klimakrise auseinanderzusetzen, kann emotional belastend sein, auch – oder sogar gerade – für diejenigen, die sich intensiv professionell mit ihr beschäftigen. Daher interessiert uns, was wir vom Netzwerk Klimajournalismus tun können, um Kolleg*innen zu unterstützen. Wenn euch das Thema mentale Gesundheit beschäftigt, freuen wir uns sehr, wenn wir euch 3 Minuten Zeit nehmt und unsere kurze Umfrage (Abre numa nova janela) zu potentiellen neuen Angeboten ausfüllt!

Update: Wir suchen Verstärkung 💪

Wir sind nach der Sommerpause direkt gestartet mit einer Einladung an euch, ins Kernteam zu kommen und haben uns sehr über die große Resonanz gefreut – in einem offenen Call haben wir unseren bisherigen Stand zum neuen Projekt “Watchblog” geteilt. Wenn ihr ab sofort Kapazitäten habt, ehrenamtlich einzusteigen und eine der folgenden Aufgaben im Kernteam zu übernehmen, meldet euch gerne mit einer kurzen Mail an netzwerk@klimajournalismus.de (Abre numa nova janela), in der ihr schreibt, wie viele Stunden im Monat ihr Zeit habt und was euch besonders interessiert:

Die Aufgaben sind im Umfang sehr unterschiedlich:

  • Beobachtung des Mediendiskurses: Best & Worst Practices im Klimajournalismus im Fokus

  • Autor*in für unsere neue Watchblog-Redaktion: Medienkritik auf den Punkt gebracht

  • Wissenschaftskommunikation auf Social Media: Format-Entwicklung für die nächste Staffel unserer 5vor12 Klima-Briefings

  • Newsletter-Produktion: Dieser Netzwerk-Newsletter sucht neue Gesichter

Wie sich die ambivalenten Entwicklungen in China einordnen lassen

China ist weltweit führend beim Ausbau von Wind- und Solarenergie, gleichzeitig nimmt der Bau neuer Kohlekraftwerke zu. Wie passt das zusammen? Mit dem Journalisten Felix Lee schaut die AG für kritisch-konstruktiven Klimajournalismus am Mittwoch, den 01. Oktober von 12 bis 13 Uhr auf die klimapolitischen Entwicklungen in China (Abre numa nova janela). Felix ist Redakteur beim SZ Dossier Geoökonomie und war unter anderem neun Jahre lang China-Korrespondent für die taz und weitere Medien. Sein Buch “China, mein Vater und ich” wurde 2023 mit dem Deutschen Wirtschaftsbuchpreis ausgezeichnet.

💡 Klimajournalismus: Unsere aktuellen Empfehlungen

Im Channel #zeigmal auf Slack sammeln wir aktuelle Recherchen und Empfehlungen aller Netzwerkmitglieder. Einmal im Monat stellen wir sie im Newsletter vor. 

Der Klimakompass mit Claudia Kemfert: Verzögerungstaktik? Die Energiewende unter Merz

Die Wirtschaftswissenschaftlerin Prof. Claudia Kemfert spricht in ihrem neuen Podcast zur Klimakrise mit Wissenschaftsjournalist Dr. Dennis Eckmeier über die Energiewende unter der neuen Bundesregierung: mehr Gaskraftwerke, weniger Förderung für Solardächer. Zur Podcast-Folge (Abre numa nova janela)

ZDF Frontal: Dreckiger Rohstoff-Abbau

Die Zukunft der Mobilität soll elektrisch sein. Aber ausgerechnet der Rohstoff, der für eine hohe Reichweite in E-Auto-Batterien sorgt, macht große Probleme: Nickel. ZDF Frontal hat die dreckige Spur des Nickels bis nach Indonesien verfolgt – und deckt unter anderem auf, wie eine Nickelmine dort eine gefährliche Wasserkontaminierung vertuscht hat. Zur Doku (Abre numa nova janela)

rbb24: Trockenes Land – Brandenburg zwischen Dürre und Starkregen

Brandenburg leidet unter extremen Wetterschwankungen: Nach einem außergewöhnlich trockenen Frühjahr folgten Starkregenfälle – zu spät und zu heftig, um das Defizit auszugleichen. Die rbb-Reportage zeigt, wie Betroffene und Forscher*innen nach Lösungen suchen und warum Brandenburg zum Brennglas der Klimakrise wird. Zur Reportage (Abre numa nova janela)

Der Spiegel: Berlin verschwitzt die Zukunft seiner U-Bahn

Die Berliner Verkehrsbetriebe haben neue U-Bahnen in Betrieb genommen und planen bis 2035 mit rund 1.500 neuen Wagen für bis zu drei Milliarden Euro: Diese sind geräumiger, bieten mehr Platz für Rollstuhlfahrer*innen und Kinderwagen – allerdings fehlen Klimaanlagen. Fahrgastvertreter*innen und Umweltpolitiker*innen warnen vor überhitzenden Wagen angesichts zunehmen heißerer Sommer. Zum Text (Abre numa nova janela)

FAZ: Versinkende Heimat

Der Schweizer Zementhersteller Holcim gehört zu den größten CO2-Produzenten der Welt – und steht dafür aktuell vor Gericht. Kläger*innen sind vier Fischer einer kleinen indonesischen Insel, die dem Konzern vorwerfen für den Klimawandel und damit für  Überschwemmungen und Einnahmeausfälle mitverantwortlich zu sein. Zum Artikel (Abre numa nova janela)

Forensic Architecture:  Wie die koloniale Landwirtschaft Namibia bis heute ökologisch belastet

Deutschland kolonialisierte Namibia von 1884 bis 1915. Auf dem geraubten Land entstand eine kommerzielle Landwirtschaft nach europäischem Vorbild. Die Folgen prägen das Land bis heute: Weite Graslandschaften, einst Lebensgrundlage indigener Gruppen, sind fast verschwunden. Stattdessen breiten sich Büsche und Sträucher aus, Artenvielfalt und Wasserreserven schwinden. Zur Recherche (Abre numa nova janela)

The Eurasian Climate Brief: Struggling for clean air in Kyrgyzstan and community empowerment in Tajikistan

The Eurasian Climate Brief ist ein Podcast, der sich mit Klimafragen in der Region von Osteuropa über Russland bis zum Kaukasus und Zentralasien beschäftigt. Die neueste Folge beleuchtet den Einsatz für saubere Luft und nachhaltige Mobilität in Kirgisistan sowie Initiativen in Tadschikistan, die abgelegene, von Frauen geführte Communities dabei unterstützen, sich besser an die Folgen des Klimawandels anzupassen. Zur Podcast-Folge (Abre numa nova janela)

Gesunde Erde – Gesunde Menschen: Chemikalien, Klima & Gesundheit

Die Stiftung “Gesunde Erde – Gesunde Menschen” gibt in ihrem neuesten Dossier einen Überblick über die komplexen Zusammenhänge zwischen dem Einsatz chemischer Stoffe, ihren Auswirkungen auf Umwelt und Klima sowie den damit verbundenen Gesundheitsrisiken. Es erläutert insbesondere die Gefahren langlebiger, schwer abbaubarer Stoffe und chemischer Mischungen und zeigt, wie der Klimawandel diese Probleme zusätzlich verschärft. Zum Dossier (Abre numa nova janela)

Republik: “Wir müssen Angst spüren, alarmiert sein – und lachen”

Das Schweizer Magazin Republik hat mit Hollywood-Regisseur Adam McKay über die nachhaltige Wirkung seines Satire-Films “Don’t Look Up” gesprochen. Im Interview geht es um die Dringlichkeit der Klimakrise, die Möglichkeiten, ernste Themen mit Humor zu vermitteln und die Rolle von Filmen, gesellschaftliche Debatten anzustoßen. Zum Interview (Abre numa nova janela)


📢 Jobs, Stipendien, Termine, Ressourcen

Aline, Sara & Leoni

P.S.: Vielleicht hast du ja noch 3 Minuten für unsere Umfrage zur mentalen Gesundheit. Wir würden wirklich gerne Angebote basteln, die möglichst viele Kolleg*innen unterstützen: https://tally.so/r/3XjVjj (Abre numa nova janela)

P.P.S.: Kennst du die Arbeit unserer Kolleg*innen in Österreich? Der Newsletter des Netzwerk Klimajournalismus (Abre numa nova janela) Österreich informiert jeden Monat über Termine, Stipendien, Ressourcen und Klimajournalismus, der aufgefallen ist. Wir sind Fan.

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