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Ein Anti-Weihnachtsspiel unter der Lupe: stumpfe Provokation - oder doch Kunst?

Bei "Christmas Massacre" ist der Name bereits Programm: das Horrorspiel inszeniert am Weihnachtsabend dutzende brutale Massaker - und wir sind der Täter der Gräueltaten. Begleitet von körniger PS1-Grafik,  aufdringlicher Soundkulisse und einem großen Fleischermesser morden wir uns durch Feiergesellschaften, WG-Parties und Videotheken, während eine große Frage unbeantwortet im Raum stehen bleibt: Warum sollte man sowas spielen wollen?!

Der Antwort auf genau diese Frage jagen Lea Irion und Dom Schott in dieser etwas ungewöhnlicheren Weihnachtsfolge nach. Sie begutachten das Portfolio des berüchtigten Entwicklerstudios Puppet Combo, analysieren die Mechaniken und stellen einander die Frage, ob hinter "Christmas Massacre" vielleicht doch mehr stecken könnte als ein knalliger Name und einer Menge Pixelblut.

In diesem Sinne: Ho, ho, hoffentlich gefällt euch dieser Weihnachtspodcast der besonderen Art!

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