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#82 à la Carte

(Abre numa nova janela)

Es ist Donnerstag. Du liest die ”Post aus Dachau”, den wöchentlichen Kultur-Newsletter von Stadtführung mit Matthias (Abre numa nova janela) in Dachau & München.

Als Gästeführer weiß ich was in der Stadt los ist.
Und was sich lohnt.

Diese Woche rockt, prickelt, knistert. Von Jazz-Gewitter bis Champagner-Schimmer, von Haltung bis Haute Culture – Kultur wird hier zur Feinkost.

Servus,

seit der letzten Ausgabe hast Du Dich vielleicht gefragt, wie gut es mir mit dem einfach mal #machen ergangen ist?

Ehrlicherweise hatte ich gar nicht so viel Zeit darüber nachzudenken, denn zu #machen gab es genug.

Die letzte Woche war ich jeden Tag auf Tour. Das neue Jahr ist gerade ein paar Tage alt, doch ich kann mich in den letzten zehn Jahren an keinen Januar erinnern, in dem ich schon so viele Gäste durch Dachau, die Gedenkstätte und München begleiten durfte.

Um so wichtiger für mich, mal wieder DANKE zu sagen. DANKE…

  • an alle Subscriber*innen, die diesen Newsletter regelmäßig lesen.

  • an alle Mitglieder, die mich und mein Projekt regelmäßig finanziell unterstützen - unabhängig davon, ob schon seit fast einem Jahr oder erst seit Silvester.

  • an alle Follower*innen, die obwohl erst letzte Woche gestartet, meinem Aufruf zum Wechsel zu Mastodon gefolgt sind.

  • an Alle, die bei einer «Stadtführung mit Matthias» mit mir bereits ihre Stadt neu, oder eine neue Stadt entdeckt haben.

  • an Alle, die sich bereits für eine offene Tour von mir angemeldet oder einen Gutschein gesichert haben.

Außerdem liest Du in dieser Ausgabe, wieder meine beiden Kulturtipps der Woche und meinen persönlichen Blick auf ein neues Kulturbündnis.

Schön, dass Du auch diese Woche wieder mit dabei bist – und bleibst.

exklusiver rabatt

Werde Mitglied, unterstütze so meine kreative Arbeit - und erhalte bis zu 25% auf meine offene Touren & Gutscheine.

#KUU

Das brennt sich ein.

Ich habe viele Konzerte gesehen, aber dieses hier hat das Zeug zum „Darüber reden wir noch lange“-Abend: KUU! kommt nach Dachau – und zwar mit einer Wucht, die Dich packt, bevor Du den ersten Schluck genommen hast. Ich freue mich riesig darauf, weil hier alles zusammenkommt, was mich an Live-Musik begeistert: Haltung, Präzision, Risiko – und eine Energie, die Dir durch Mark und Bein fährt.

Kalle Kalima hat es einmal so formuliert: „Wir wollen die Füße auf dem Boden haben, mit unseren Texten Tatsachen schaffen…“

Genau das spüre ich bei KUU! Jede Zeile will etwas, jeder Impuls hat Richtung. Jelena Kuljić steht dabei im Zentrum – eine Sängerin, die nicht einfach singt, sondern stattfindet. Klar, eindringlich, mit punkiger Präsenz. Live wird Kuljić zum Naturereignis. Und wenn Kalima und Frank Möbus die Gitarren auffahren und Christian Lillinger das Timing wie ein Seismograph tanzen lässt, dann zeigt Dir diese Band, warum Rock und Jazz vor allem eines sind: eine Haltung.

Bild: KUU! von jazz e.V. dachau, Forum für neue freie Musik

Was mich an KUU! so fasziniert: Diese Musik ist kompromisslos und gleichzeitig nahbar. Sie wirft sich rein in das, „worum es geht“ – unser Leben, unsere Welt, unsere Gesellschaft, jetzt. Keine Flucht in Nostalgie, kein Soundtapetchen. Stattdessen: ein detailreicher Powersound, der Dich fordert und belohnt. Ich verspreche Dir: Das wird kein Abend, den Du nebenbei konsumierst. Das wird ein Abend, den Du erlebst.

Noch ein Grund, warum ich Dir dieses Konzert so ans Herz lege: Der Ort. Wir sind zu Gast in den Räumen von Richard Wurm (Kunstwerke Dachau). Die großformatigen Arbeiten bilden nicht nur Kulisse, sie sind Resonanzraum. Musik und Bildende Kunst verstärken einander – das liebe ich an solchen Kooperationen: Es entsteht ein Gesamterlebnis, das größer ist als die Summe seiner Teile. Und ja, für eine kleine Bewirtung ist gesorgt. Genau die richtige Mischung aus Konzentrieren und Genießen.

Ich sag’s Dir ganz offen: Wenn Du Dich auf einen intensiven, klugen, mitreißenden Abend einlassen willst, dann komm mit. Wahrscheinlich wirst auch Du mit offenem Mund dastehen, wenn diese vier wieder mal zeigen, wie groß ein Raum klingen kann.

🎟️ Die Fakten zum Abend

📅 Datum: Freitag, 30. Januar 2026
🕗 Beginn: 20:00 Uhr | Einlass: 19:00 Uhr
📍 Ort: Kunstwerke Dachau, Thomas‑Schwarz‑Straße 22, Dachau
🎤 Line-up: Jelena Kuljić (voc) · Kalle Kalima (g) · Frank Möbus (g) · Christian Lillinger (dr)
🎨 Konzept: Musik x Bildende Kunst (Kooperation mit den Kunstwerken Dachau)
🍷 Vor Ort: Kleine Bewirtung
💶 Eintritt: 25 € regulär | 15 € Mitglieder
🎫 Tickets: gibt´s «hier» (Abre numa nova janela)

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die ihre Stadt genauso lieben wie Du und ich.

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#oysters&movies

Amélie, Austern & Champagner.

Wenn Du letztes Jahr schon mitgelesen hast, dann weißt Du, wie sehr ich mich auf das Konzept des neuen “DINGS“ am Sendlinger Tor gefreut habe.

Dieses historische Kino, das sich gerade in ein lebendiges, wild strahlendes Gesamtkunstwerk verwandelt – ein Ort, der Licht frisst und Kunst ausatmet. In Ausgabe #82 (Abre numa nova janela) habe ich Dir ja schon erzählt, wie sehr mich die Lichtinstallationen, das Konzept der Broke.Today-Crew und die Magie dieses wiederauferstandenen Filmtheaters faszinieren.

Und genau dorthin kehre ich jetzt zurück. Diesmal nicht wegen einer Performance, nicht wegen eines großen Opening-Wochenendes – sondern wegen eines Abends, der schlichtweg nach Genuss schreit.

Oysters & Movies im DINGS.
Ein Event, das sich anfühlt wie eine geheime Liaison zwischen Paris und München.

reisetipp

Du planst einen Städtetrip nach Paris?

Dann empfehle ich Dir die beiden nachfolgenden Ausgaben der «Post aus Dachau» (im Archiv, exklusiv für Mitglieder)

#5 magnifique visite de la ville (Abre numa nova janela) und #6 Gerne mehr davon (Abre numa nova janela)

Am Freitag, 30. Januar zeigt das DINGS den französischen Klassiker „Die fabelhafte Welt der Amélie“ (Deutsch, keine Untertitel).

Ein Film, der wie kaum ein anderer nach Sehnsucht schmeckt, nach Tagträumen, leisen Aufbrüchen und kleinen Revolutionen.
Und wenn Du jetzt denkst: „Okay, schöner Film, aber was ist das Besondere?“ – dann schnall Dich an.

Denn parallel zum Film serviert NUANZ frische, französische Austern und Champagner. Nicht als dekadentes Beiwerk, sondern als bewusst gesetztes Gegenstück zu Amélies poetischer Welt. Paris im Kopf, Meeresrauschen am Gaumen, Prickeln im Glas – und das alles im alten, neu leuchtenden DINGS. Ich sag’s Dir ganz ehrlich: Für mich klingt das nach einem Abend, den ich nicht verpassen will.

Foto © Ulrikel Ziggel

Nicht nur, weil ich Amélie liebe, sondern weil ich wissen will, wie sich dieser Film in dieser Kulisse anfühlt. Wie sich seine Farben mit den Lichtinstallationen mischen. Wie es klingt, wenn ein Saal voller Menschen gleichzeitig schmunzelt. Und wie gut Austern schmecken, wenn man sie mit einem kleinen filmischen Wunder kombiniert.

Wenn Du Lust hast, das neue DINGS diesmal kulinarisch zu erleben, dann komm vorbei.

Austern und Champagner gibt’s, solange der Vorrat reicht — sind aber nicht im Ticketpreis enthalten. Macht aber nichts. Der Abend wird auch so ein Erlebnis.

🦪✨ Die Facts zum Event

📅 Freitag, 30. Januar 2026
🕕 Einlass: 18:00 Uhr
🎬 Filmstart: 20:00 Uhr
📍 Ort: Das neue DINGS, München
(ehem. Filmtheater Sendlinger Tor)
🎞 Film: Die fabelhafte Welt der Amélie (Deutsch)
🍾 Kulinarik: Austern & Champagner von NUANZ
(nicht im Ticket enthalten, solange Vorrat reicht)
💶 Tickets: 12 € gibt´s «hier» (Abre numa nova janela)
🎟 Veranstalter: behind the tree UG Berlin
🌟 Konzept: Kino x Kulinarik im neuen DINGS

#kulturtipps

Du willst mehr Kulturtipps von mir?

Dann melde Dich bei Mastodon an, z.B. auf der Instanz von muenchen.social (Abre numa nova janela) und folge mir.

Dort erhältst Du zusätzlich Kunst & Kultur, Literatur & Zeitgeschichte, Erinnerungskultur & Stadtgeschichte(n), Ausflüge & Geheimtipps, persönliche Einblicke, Kulturpolitik & Meinung und weitere Bonus-Inhalte.

(Abre numa nova janela)

Probiere es einfach aus und Du wirst sehen, Social Media geht auch ohne Hass, Hetze und Desinformation. Und wenn Du überzeugt bist, hole auch Deine Freund*innen von anderen Plattformen rüber.

Wie gesagt, dieses Jahr einfach mal #machen. Bist Du dabei?

#kulturbündnis

München wählt Kultur – was hinter dem neuen „Bündnis Kultur“ steckt?

In München mischt ein neuer Player die Kulturpolitik auf: das „Bündnis Kultur“ tritt am 8. März 2026 mit eigener Stadtratsliste und OB-Kandidatin an – mit Fokus auf Kultur, Bildung, Soziales und demokratischen Zusammenhalt.

Es sieht Kultur nicht als Luxus, sondern als Basis für Lebensqualität und widerstandsfähige Demokratie inmitten von Sparzwängen und Populismus.

Entstehung und Initiatorinnen

Das Bündnis entstand als Wählergruppe speziell für die Kommunalwahl 2026. Initiatorinnen sind die Kulturmanagerin Christiane Pfau und die Kulturpädagogin Kathrin Schäfer – beide aus der Münchner Szene, die auf verschärfte Sparpläne und drohenden Substanzverlust reagieren.

Christiane Pfau und Kathrin Schäfer | © Armin Smailovic

Nach einer öffentlichen Aufstellungsversammlung positioniert es sich als Alternative zu Parteien, die Kultur oft nur nebenbei behandeln, und betont das kulturprägende „Münchner Lebensgefühl“ („Leben und leben lassen“).

Zulassung zur OB- und Stadtratswahl 2026

Letzte Woche bestätigte Münchens stellv. Wahlleiter Joachim Dyllick: Das Bündnis hat die Hürde von 1.000 Unterstützer*innen-Unterschriften geschafft – anders als alle anderen Bewerber*innen.

Politische Ziele

Auf der eigenen Website beschreibt das Bündnis Kultur das es sich explizit „gegen Kürzungen, für Teilhabe und Gemeinwohl“ stellt. Vor dem Hintergrund angekündigter Einsparungen von rund 15,5 Millionen Euro im Kulturbereich, die nach Einschätzung von Netzwerken wie #MünchenIstKultur zu einem irreversiblen Abbau von Einrichtungen, freier Szene und kultureller Teilhabe führen könnten, setzt das Bündnis klar auf Gegensteuerung und Erhalt der Vielfalt.

Ziele im Überblick

  • Sicherung der Kulturförderung (freie Szene, Stadtteilkultur, Bildung).

  • Verlässliche Finanzierungsmodelle gegen Sparrunden.

  • Demokratische Kultur als Schutz vor Ausgrenzung und Propaganda.

  • Soziale Verknüpfung (Wohnen, Versorgung, Klima).

  • Engagement fördern (z. B. Kultur-Dienstjahr, Ehrenamt).

Kritik, offene Fragen und politische Risiken

Über offizielle, laute Attacken auf das Bündnis Kultur ist bisher vergleichsweise wenig zu lesen; die öffentliche Debatte steckt im Januar 2026 noch in einer frühen Phase.

Gleichwohl zeichnen sich ein paar kritische Linien ab, die Dir als Kulturinteressierte*r begegnen dürften: Fragmentierung der politischen Landschaft: Eine weitere Liste mit engem thematischem Fokus könnte die Stimmen im progressiven Spektrum zersplittern – mit der Folge, dass kulturfreundliche Mehrheiten im Stadtrat schwieriger werden.

Repräsentation: Die Initiatorinnen stammen klar aus Teilen der professionellen Kulturszene; die Frage ist, wie stark andere Gruppen – etwa kleinere Off-Spaces, Clubszene, migrantische Initiativen oder privatwirtschaftliche Kulturunternehmen – sich tatsächlich vertreten fühlen.

Konkurrenz um Aufmerksamkeit: Gerade Netzwerke wie #MünchenIstKultur, die seit längerem gegen Kürzungen mobilisieren, könnten sich fragen, ob ein neues Wahlbündnis Kräfte bündelt – oder parallel Strukturen aufbaut, die wiederum Ressourcen und Sichtbarkeit binden.

Erwartungsmanagement: Sollte das Bündnis in den Stadtrat einziehen, wird es sich an der Umsetzung seiner hohen Ansprüche messen lassen müssen – von der Verteidigung des Kulturhaushalts bis zur praktischen Gestaltung von Teilhabe und neuen Finanzierungsmodellen.

Für private Anbieter*innen – vom Festival über Spielstätten bis hin zu Kultur-Newsletter-Macher*innen wie mir – steckt hierin eine doppelte Spannung: Einerseits verspricht ein stärker kulturorientierter Stadtrat mehr Verlässlichkeit und Wertschätzung; andererseits kann eine politisch aufgeladene Kulturförderung auch neue Abhängigkeiten, Erwartungen und Wettbewerbsverhältnisse im Schatten der Kommune erzeugen.

Chancen und Risiken für die Münchner Kulturlandschaft

Für die Kulturlandschaft vor Ort ist das Bündnis Kultur ein Experiment mit spürbaren Auswirkungen – je nachdem, wie stark es abschneidet.

Mögliche Chancen

Mehr kulturpolitische Sichtbarkeit: Kulturfragen bekommen im Wahlkampf und im Stadtrat ein eigenes, starkes Sprachrohr, statt in anderen Themenblöcken unterzugehen.

Schutz vor Kahlschlag: Wenn es gelingt, Kürzungen zu bremsen oder umzulenken, könnte der befürchtete „strukturelle Substanzverlust“ – etwa bei freier Szene, Festivals, Stadtteilkultur und Angeboten für Kinder und Jugendliche – abgemildert werden.

Stärkung demokratischer Kultur: Kultur als Gegenpol zu demokratiefeindlichen Bewegungen kann Räume für Diskurs, Bildung und Begegnung schaffen – gerade in einer Stadt, die stark wächst und diverser wird.

Mögliche Risiken

Politische Überfrachtung: Wenn Kultur vor allem als „Instrument“ der Demokratiepolitik oder Sozialpolitik verstanden wird, könnte ihre künstlerische Eigenlogik unter Druck geraten.

Ungleichgewichte in der Förderung: Eine starke politische Agenda kann dazu führen, dass bestimmte Formate oder Akteure bevorzugt werden, während andere – etwa kommerzielle oder nicht eindeutig „gemeinwohlorientierte“ Angebote – an den Rand gedrängt werden.

Hohe Erwartungen, begrenzte Mittel: Selbst bei Wahlerfolg bleibt der städtische Haushalt endlich; unerfüllte Hoffnungen können zu Frust in der Szene führen, wenn neue Strukturen entstehen, aber nicht genügend Ressourcen folgen.

Für Dich als Kulturnewsletter-Leser*in oder sogar Kulturmacher*in heißt das: Die Kommunalwahl 2026 ist diesmal nicht nur eine Abstimmung über Verkehr, Wohnen und Klima, sondern ganz explizit auch ein Kulturvotum.

Ob das Bündnis Kultur am Ende mehr Rückenwind, mehr Reibung – oder beides – für Münchens lebendige Szene bringt, hängt davon ab, wie sehr die Kulturschaffenden der Stadt diese neue politische Bühne nutzen und mitgestalten.

Wie steht´s um die Kultur in Dachau?

Während das Bündnis Kultur in München als kulturzentrierte Wählergruppe die etablierten Parteien herausfordert und Kultur zum Leitmotiv macht, zeigt ein Blick nach Dachau, dass dort keine vergleichbare, explizit kulturpolitische Initiative existiert – stattdessen fließen kulturpolitische Ansätze in breiteren Bündnissen und Parteien ein, etwa neben Themen wie Mobilität oder Wohnen.

Nächste Woche beleuchte ich die kulturelle Situation in Dachau genauer, und in den kommenden Wochen frage ich direkt bei lokalen kommunalen Politiker*innen nach, wie sie Kultur bei knappen Kassen stärken wollen.

Bleib dran, liebe*r Kulturfreund*in – zusammen halten wir die Szene lebendig und die «Post aus Dachau» gibt ihr eine Stimme und ein Gesicht.

Offene Touren 2026

Bild

(Bild KI-generiert)

In eigener Sache: meine offenen Termine für Stadt- und Themenführungen in Dachau und München sowie Rundgänge an der KZ-Gedenkstätte Dachau findest Du hier:

#meins

Meine Website: https://stadtfuehrung-mit-matthias.de (Abre numa nova janela)
Meine offenen Termine:
https://stadtfuehrung-mit-matthias.de/termine (Abre numa nova janela)
Mein Tickets&Gutscheine Shop:
https://stadtfuehrung-mit-matthias.sumupstore.com (Abre numa nova janela)
Mein Newsletter: https://steady.page/de/stadtfuehrungmitmatthias (Abre numa nova janela)
Mein Mastodon-Profil: Matthias Schüßler (@ (Abre numa nova janela)stadtfuehrungmitmatthias@muenchen.social (Abre numa nova janela)) - (Abre numa nova janela)muenchen.social (Abre numa nova janela) - Die erste Mastodon Instanz für München (Abre numa nova janela)
Meine Soundcloud: https://soundcloud.com/dachau-tour (Abre numa nova janela)

(Abre numa nova janela)

Willst Du auch?

Wie hat Dir mein Newsletter gefallen? Gibt es Themen, über die Du gerne hier lesen möchtest? Dann schreib mir einfach an: servus@dachau-tour.de (Abre numa nova janela)

Die nächste «Post aus Dachau» erscheint am 5. Februar 2026 - wir sehen uns, in Dachau und München 👋

Freundliche Grüße aus dem ❤️ von Dachau,
Dein Matthias



Matthias Schüßler
Gäste-, Stadt- und Themenführungen in Dachau und München
Rundgänge an der KZ-Gedenkstätte Dachau

Deine Tour zum Wunschtermin - online buchen. Mit Sofort-Bestätigung!

Mitglied im Bundesverband der Gästeführer in Deutschland e.V. (BVGD)
und Vorstandsmitglied des Dachauer Gästeführer e.V.

Support Your Locals: Wenn Du Lust und die finanzielle Möglichkeit hast, meine Arbeit zu unterstützen, dann kannst Du das hier machen. Vielen Dank!

Aus Dachau für die Welt. Mit ❤️ gemacht und von eigener Hand geschrieben.
Für 462 Subscriber*innen und vier Mitglieder, wie Dich.
Schön, dass Du dabei bist!

© 2024-2026 Matthias Schüßler
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