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Flaschenpost #174: Trau dem Schädel nicht!

Ahoi Abenteurer,

jetzt hat Tim Sweeney, der Chef von Epic Games, in dasselbe Horn geblasen wie kürzlich der Chef von Nexon, als es um ARC Raiders ging. Beide behaupten, dass kein Weg mehr an KI in der Spielentwicklung vorbei geht. Das ist natürlich insofern Unsinn, als dass jeder kreative Mensch oder jedes Studio selbst entscheiden kann, ob sie künstliche Intelligenz für ihre Arbeit einsetzen. Und vor allem im Independent-Bereich dürfte das die Mehrheit sein.

Allerdings haben sie nicht ganz Unrecht. Gerade die großen Publisher liefern sich bekanntlich seit Jahren einen asozialen Wettstreit der Entlassungen, während gleichzeitig die Gewinne steigen, die in Entwicklung von KI aller Art, Clouds oder Rechenzentren fließen. Egal ob Tencent, SquareEnix, Sony oder Microsoft: Sie alle haben schon lange vor dem Hype um ChatGPT & Co in diese Technik investiert. Letztlich folgen sie damit einer langen Tradition innerhalb der Videospielgeschichte.

Tópico Flaschenpost

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