Pixelkino: Elvira - Mistress of the Dark

„Unpleasant dreams.“
Liebe Leute,
mit kesser Lippe und tiefem Ausschnitt kommentierte Cassandra Peterson Gruselfilme bei einem US-TV-Sender. Ihr Charakter Elvira mauserte sich zur gefragten Horror-Ulknudel und brachte es 1988 sogar zu Kinoehren. Mit der Handlung der Komödie Elvira – Mistress of the Dark, in der die Moderatorin sich mit allerlei Hexenspuk und einer konservativen US-Gemeinde anlegt, hat das gleichnamige Adventure aber wenig zu tun. Bei Elviras Spieledebüt erkunden wir eine verwunschene Burg, in der Untote, Sackgassen und zahlreiche Todesarten lauern. Die Horror-Soft-Adaption hat weniger Schmäh und umso mehr Blut, geht diese Mischung wirklich gut? Die unerschrockenen Pixelkino-Podcaster greifen zu Pfahl, Knoblauch und Rezeptbuch, um Film und Spiel zu vergleichen.
Der Film: Elvira: Mistress of the Dark (Si apre in una nuova finestra) (1988) von James Signorelli
Das Spiel: Elvira: Mistress of the Dark (Si apre in una nuova finestra) (1990) von Horror Soft
Viel Spaß beim Hören,
Heinrich + Christian
PS: Herzlichen Dank an Barbara Schwaiger für ihren Gastauftritt als Elvira!
PPS:
Link: (Si apre in una nuova finestra) »Yours Cruelly, Elvira«: Cassandra Petersons Memoiren (Amazon).
Link: (Si apre in una nuova finestra) Sammlung von Elvira-TV-Moderationen (YouTube).
Link: (Si apre in una nuova finestra) Interview mit Horror-Soft-Gründer Mike Woodroofe (Confidential Magazine).
Link: (Si apre in una nuova finestra) Historische Tests des Spiels (Kultboy).
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