
Liebe Übonnentin, lieber Übonnent,
was haben wir uns diese Woche gefreut! Über die vielen Zuschriften von Ihnen zu unserem 10. Geburtstag und über die vielen neuen Übonnentinnen und Übonnenten, denen unsere Arbeit etwas wert ist.
Vielen Dank und herzlich willkommen an alle, die neu hier sind! Diesen Newsletter bekommen Sie nun jeden Samstag ins Postfach. Und vielen Dank nochmal an alle, die uns schon länger unterstützen!
Ich möchte kurz aus Nachrichten zitieren, die uns zwei Leserinnen geschrieben haben und über die ich mich besonders gefreut habe. Unsere Intendantin Jo-Anna Kuster schreibt:
„Ihr seid mir recht ans Herz gewachsen, seit ich Euch entdeckt habe! Euer Newsletter, Eure Artikel und a bisserl Insta sind für mich eine enorm hilfreiche Perspektive auf die Zeitenläufe. Das sind wichtige Pfeiler für mich in dieser Zeit, wo Kontexte zu Neuigkeiten so wichtig sind.“
(Intendant:innen sind die Übonnent:innen, die so freundlich sind, uns mit einem etwas teureren Abo (Si apre in una nuova finestra)zu unterstützen. Danke!)
Und Übonnentin Christina formuliert es so:
„Zusammenfassend und rückblickend lässt sich sagen, dass ich so viel über Strategien, Möglichkeiten und Chancen, aber auch Gefahren und Fehler von Medien gelernt habe, dass ich sie jetzt grundsätzlich mit anderen Augen betrachte. Danke dafür!“
Das ist genau das, was wir für Sie sein und erreichen wollen. Wir wollen Ihnen hilfreiche Perspektiven geben und Kontext liefern, wir wollen Ihnen erklären, wie Medien arbeiten! Wir freuen uns, wenn uns das gelingt – und wenn Sie anderen von uns erzählen!
Eine neue Abonnentin (hallo auch an sie!) hat uns ebenfalls geschrieben – gleich mit einer Frage zur aktuellen Berichterstattung über die Lage in Iran. Sie möchte wissen: Was ist dran am Vorwurf gegen die Öffentlich-Rechtlichen, sie würden nicht ausreichend über die aktuellen Proteste berichten – aufgrund einer linken Agenda?