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Über Mathias Döpfner, verzeihliche Fehler und eine schockierende Entdeckung

Der Übermedien-Newsletter von Stefan Niggemeier

Liebe Übonnentin, lieber Übonnent,

Mathias Döpfner, der Vorstandsvorsitzende von Axel Springer, sagt, er verzeihe Fehler „am liebsten, wenn jemand aus zu viel Enthusiasmus und zu viel Begeisterung für die Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz irgendwelchen Halluzinationen aufsitzt“. Ich habe diesen Satz zuerst ohne Kontext bei turi2 (Si apre in una nuova finestra) gelesen, einem Branchendienst, der Meldungen und Zitate aus anderen Medien aggregiert, und dachte: Das ist aber ein mutiges Statement, wo es doch bei der „Bild“-Zeitung gerade erst einen extrem peinlichen Fall gab, der auf einer KI-Halluzination beruhte.

Aber es ist noch viel doller: Döpfner sagt diesen Satz in einem Interview mit dem „Manager Magazin“ (Si apre in una nuova finestra) konkret bezogen auf genau diesen Fall!

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