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Do it: Build in public

Es ist Donnerstag und deswegen ist es Zeit für meinen Newsletter Von Null auf Welt. In dieser Ausgabe geht es um Build in Public und warum du diesen Trend als Marketeer oder Gründer*in unbedingt im Blick haben solltest … .

Aber was ist das überhaupt, Build in Public?

Gemeint ist das Bauen eines Unternehmens in der Öffentlichkeit.

Und was erstmal nach digitalem Tagebuch klingt, ist für mich einer der spannendsten Marketing-Trends auf Social Media.

Als Moritz und ich zeroLabs gegründet haben (unser Startup für alkoholfreies Bier) (Si apre in una nuova finestra), haben wir fast täglichUpdates auf LinkedIn gepostet. Und das schon deutlich vor dem Launch.

Das waren Posts über unsere Idee, über unsere Flaschen, das Design, über Alkohol und so weiter …

Und das Ergebnis hat uns selbst überrascht.

Im Zeitraum November und Dezember 2024 zum Beispiel haben 26,9%, also fast ein Drittel der Neukund*innen angegeben, dass sie uns über LinkedIn kennen. Nur im Oktober 2024 waren es sogar über 30%.

Mit steigendem Spend im Performance-Marketing auf Meta wurde dieser Anteil natürlich deutlich kleiner. Aber dennoch: Immer noch kommen Neukund*innen über LinkedIn zu zeroLabs.


Ich teile aktuell auch gerade meine Learnings zu meinem Coaching-Business: Anfang des Jahres hatte ich gepostet, dass ich Gründer*innen auf ihrem Weg begleiten möchte, ob Anfänger oder schon erfahrene Founder. Und schon mein erster Post Anfang des Jahres hat mir die ersten Anfragen gebracht.


Ich kann also sowohl als Gründer als auch aus Marketing-Perspektive nur empfehlen: Wenn du Build in Public noch nicht für dich nutzt, dann solltest du jetzt damit starten.

Egal ob Short-Form-Video oder Text-Posts auf LinkedIn: wichtig ist eigentlich nur, dass man auch einen Blick hinter die Kulissen gewährt. Also echte Einblicke teilt und nicht nur oberflächliches KI-Geschwafel postet.

Menschen haben Freude daran, solche Coming of Age Stories zu verfolgen. Und beileibe nicht nur die Erfolgsgeschichten. Gerade wenn man auch negative Erlebnisse, Ängste oder Sorgen teilt, ist die Resonanz oft sehr groß, weil Menschen merken: „Ich bin nicht alleine” … Und sich gesehen fühlen.

Nächste Woche auf der OMR werde ich in einem Panel noch ein bisschen mehr zu Build in Public und meinen Erfahrungen damit erzählen:

📍 Halle A4, LinkedIn-Stand
⏱️ Dienstag, 5. Mai, 13:00 Uhr

Falls du also auf der OMR bist: Schau gerne vorbei!

Und es würde mich sehr freuen, wenn dann mehr Menschen anfangen, ihre Heldenreise online zu teilen.

Viele Grüße und bis nächste Woche

Max

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PS: Mein Gründer*innen-Coaching entwickelt sich weiter, was mich sehr freut … von 1:1 Einzelstunden bis hin zu Mentoring über mehrere Monate; und ich plane auch eine Gruppe für Food-Unternehmer*innen.

Wenn du Lust hast, dir das mal anzuschauen, dann findest du mehr Informationen auf meiner Webseite. (Si apre in una nuova finestra) Oder du kannst dir hier direkt eine 1:1 Beratung oder ein Kennenlern-Gespräch für das Mentoring buchen. (Si apre in una nuova finestra)