(Si apre in una nuova finestra)»Warum hast du nicht Flöte gelernt? «Die Bassgeige in der alpenländischen Volksmusik
Leidensgenossen werden diese, oder ähnliche Erfahrungen mit mir teilen: Die Zeit ist schon knapp, die Straßenbahn überfüllt, und nachdem dieser sperrige Sack, in dem sich ein hölzernes Ungetüm von Instrument befindet, über die Stufen, an mehreren Kinderwägen und unzählige entnervte Mitreisende anrempelnd vorbei manövriert wurde, findet sich endlich eine Nische, in der man die Reise antreten kann. Kurze Zeit zum Innehalten. Doch plötzlich kommt der Gedanke, das soeben Erlebte, am Ziel angekommen, noch einmal in umgekehrter Reihenfolge durchmachen zu müssen. Er wird jäh unterbrochen: »Warum hast du nicht Flöte gelernt?«, dringt eine verächtliche Frage aus der Menge zu mir. Die Person ist sich der Tatsache offensichtlich nicht bewusst, nicht die Erste zu sein, die mit dieser wenig originellen Frage auf sich aufmerksam macht. Um eine angemessene Reaktion bemüht, ist die Antwort lediglich ein trockenes Lächeln.
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(Si apre in una nuova finestra)bass-ophil: Von Atul Barts Leidenschaft für tiefe Töne
Atul Barth ist ein leidenschaftlicher Musikant, der sich den Großteil seines musikalischen Könnens autodidaktisch erarbeitet hat. Besonders angetan haben es ihm Instrumente mit tiefem Fundament: als Kontrabassist, Bratschist und Ziachspieler prägt er zahlreiche Formationen der Volks- und Tanzmusik. Magnus Kaindl traf ihn in seiner neuen Wahlheimat am Ammersee zum Gespräch. Interview: Magnus Kaindl
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(Si apre in una nuova finestra)Rossbrond Musikanten: D’ Weiße
Zur Gründungslegende: Bei einem Feierabendbier – es könnte eine Weiße gewesen sein –kam Michael Gauger (Basstrompete) und Philipp Lakinger (Tuba) im Frühjahr 2019 die zündende Idee – »a Tanzlmusi, des wär’s«. Sie hängten sich an die Strippe und nur ein paar Telefonate später waren die Rossbrand Musikanten geboren. Harald Eitzinger (Flügelhorn), Christoph Astner (Basstrompete), Christian Scheurl (Gitarre) und Anton Mooslechner jjun. (Harmonika) komplettieren seither das Sextett.
Zur CD-Besprechung:
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(Si apre in una nuova finestra)»Ein Leben ohne Bass ist möglich, aber sinnlos.«
(Spruch auf dem T-Shirt eines coolen Bassisten)
Liebe Sänger & Musikanten,
liebe Leserinnen & Leser!
Kommt ein Vater mit seinem Sohn in die Musikschule und erklärt dem Leiter, dass der Filius jetzt ein Instrument lernen soll. Nur welches Instrument, sei man sich noch nicht so sicher. Der Musikschuldirektor schlägt erst einmal die Geige vor. Darauf fragt der Vater: »Wie lange dauert es denn, bis der Maxl das halbwegs kann?« »So vier bis fünf Jahre.«, meint der Herr Direktor. »Jessas, das ist ja viel zu lange!« Auf den Vorschlag Akkordeon hin, stellt der Vater die gleiche Frage. Auch ein bis zwei Jahre Lehrzeit sind ihm zu lang. Schon ein wenig verzweifelt, schlägt der Musikschulleiter dem Vater den Bass vor. »Und wie lange dauerts damit?«, fragt der Vater wieder. Darauf schaut der Musiklehrer kurz auf die Uhr und antwortet: »Haben Sie vielleicht in der Stadt noch was zu erledigen!?«
Zum Editorial der zwiefach #02:
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