Ich hab tausend Ideen, und ich fang auch tausendundeinmal an, kein Problem. Dabei wär jetzt eigentlich was anderes dran, drei Jahre nie richtig schreien, ey, aber ich weiß doch: der Markt. Weniger Herz, mehr Kopf, und dann trotzdem authentisch bleiben, das ist wichtig. (Glaubt das eigentlich noch irgendwer?) Danke für nichts, ich mach’s lieber richtig. Aber der Markt, ich weiß. Das Leben ist ernst, also schreib’ ich’s euch leicht. Und ich liebe das, echt. (Aber manchmal auch nicht.)
Mit dem #musikzitatemai geht (eigentlich) einer meiner liebsten Schreibmonate zu Ende, aber ich sag’s, wie es ist: Uff.

Vielleicht hast du es bemerkt, vielleicht auch nicht, Ende April gab es kein Logbuch, und auch beim Mai dachte ich erst, das lassen wir lieber. Denn es ist immer leicht, über Erfolge zu schreiben, übers Scheitern sprechen wir lieber erst, wenn wir daran gewachsen sind, wenn alles gut wurde, wenn wir vielleicht sogar darüber lachen können.