In „Sent from my wheelchair“ schreibe ich über meine Arbeit als Inklusions-Aktivist und über das, was Barrierefreiheit voranbringt (oder ausbremst).
Liebe Freund*innen der sozialen Gerechtigkeit,
barrierefreie Mobilität ist einer der wichtigsten Schlüssel für Teilhabe. Ich kann gar nicht genug betonen, wie sehr es darauf ankommt, dass alle erst mal da ankommen, wo sie lernen oder arbeiten oder ihre Freizeit verbringen wollen. So lange der ÖPNV nicht barrierefrei genug ist, braucht es ergänzende Angebote, die noch bestehende Lücken schließen, so wie das BVG-Muva in Berlin.

Doch Ende Februar (Öffnet in neuem Fenster) wird das Angebot eingestellt. Aus meiner Sicht – als Fahrgast und als Aktivist – keine gute Entscheidung, wie ich im Interview mit BERLIN LIVE (Öffnet in neuem Fenster) ausführlich dargelegt habe. Eine Entscheidung, die auch eine Frage aufwirft, die ich mir nicht selten mit Blick auf verschiedene Bereiche der Inklusion stelle: Warum schaffen wir etwas ab, das schon gut funktioniert, anstatt mehr von diesen funktionierenden Angeboten zu schaffen?
Eine Frage, die eine Leserin in der letzten Ausgabe meines Newsletters zum Thema medizinische Versorgung bei fortgeschrittener Demenz gestellt hat, wird weiter unten von einem ausgebildeten Palliativbegleiter beantwortet – vielen Dank für deine Expertise, Peter!
Bevor es mit meinen handgepflückten Links weitergeht, möchte ich euch weiter unten außerdem noch auf den Equal Care Day (Öffnet in neuem Fenster) empfehlen und aufmerksam machen, der in diesem Jahr seinen 10. Geburtstag feiert, u. a. mit einem Online-Festival rund um das Thema Care-Arbeit am 1. März. Seid ihr dabei? :)
Liebe Grüße
Euer Raul
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Und wenn du Feedback hast:
Eine Antwort zur Frage von J.:

In der letzten Ausgabe (Öffnet in neuem Fenster) fragte J. wie der der Zugang zu medizinischer Versorgung für alle Menschen verbessert werden kann, insbesondere für jene, die aufgrund fortgeschrittener Demenz oder komplexer Beeinträchtigungen nicht verbal kommunizieren können?
Antwort von Peter:
“Es hilft sehr, wenn non- verbale Signale erkannt werden wie schmerzverzerrtes Gesicht/Mimik. Auch können Vitalwerte wie Blutdruckanstieg und Pulserhöhung einen Hinweis geben auf Schmerz, wie auch abwehrende Gesten. Auch kann ganz banal die Frage:
"Haben Sie Schmerzen, Herr oder Frau X?"
gestellt werden. Schmerz kennen die meisten Menschen schon früh als Wort.
Bin selbst auch als Pain Nurse und Oncocoach und Palliativbegleiter ausgebildet, meine Ausbildung war ganzheitlich- anthroposophisch orientiert.”
Equal Care Day 2026 (Öffnet in neuem Fenster)
Pflegearbeit gehört zu den unsichtbaren Säulen unserer Gesellschaft - und geht gleichzeitig mit Nachteilen für die einher, die sie verrichten. Die Initiative macht darauf aufmerksam, zeigt Lösungen auf und ist politisch aktiv, um Veränderung zu bewirken.
In unserem Interview erfahrt ihr mehr über den Verband und ihre wirkungsvollen Initiativen:
(Öffnet in neuem Fenster)Equal Care – also „gleiche Pflege“ oder „gerechte Sorgearbeit“ – ist ein Begriff, der sofort neugierig macht. Was genau versteht ihr unter Equal Care? Geht es dabei um Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern, oder steckt noch mehr dahinter?
Equal Care bedeutet, dass Sorge- und Pflegearbeit sowohl gerechter verteilt als auch besser wertgeschätzt, entlohnt und abgesichert werden muss.
Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern ist dabei ein zentraler Teil. Es geht jedoch um viel mehr. Es geht auch um Wertschätzung und ökonomische Anerkennung dieser Arbeit, die Verbesserung der strukturellen Bedingungen und um soziale Gerechtigkeit über die Dimension Geschlecht hinaus (z.B. Herkunft, Einkommen, Alter). Equal Care betrifft die ganze Gesellschaft. Es geht um eine faire Verteilung von Zeit, Geld und Verantwortung.
Ihr weist darauf hin, dass Sorge- und Pflegearbeit sehr ungleich verteilt ist – meist zulasten von Frauen. Welche Faktoren führen aus eurer Sicht dazu, dass Care-Arbeit so oft „unsichtbar“ bleibt und vor allem Frauen übernehmen?
Eine Ursache liegt darin, dass Care-Arbeit oft im privaten Bereich verortet wird und dieser Bereich meist bei Entscheidungen übersehen wird, weil er so selbstverständlich ist. Care-Arbeit ist die Grundlage unser aller Leben, wir sind so sehr daran gewöhnt, dass wir sie machen/sie gemacht wird, dass wir sie gar nicht mehr sehen. Zudem ist Care-Arbeit meist unbezahlt oder unterbezahlt und erhält auch deshalb nur wenig Wertschätzung. Darüber hinaus haben Rollenklischees und geschlechterspezifische Sozialisierung einen großen Einfluss darauf, dass versorgende Grundlagenarbeit weniger gilt als finanziell entlohnte Erwerbsarbeit.
Wenn man über Care-Arbeit spricht, landet man schnell bei der Frage nach Gerechtigkeit. Wie könnte eine faire Verteilung von Pflege- und Sorgearbeit in der Praxis aussehen?
Eine faire Verteilung heißt, dass Care-Arbeit nicht mehr als private Selbstverständlichkeit angesehen wird, sondern als gemeinschaftliche Verantwortung. In der Praxis braucht das vor allem gute Rahmenbedingungen: verlässliche Kinderbetreuung, flexible Arbeitszeiten, faire Löhne in sozialen Berufen und eine echte Entlastung für pflegende Angehörige. Wer Care-Arbeit leistet – ob bezahlt oder unbezahlt – darf dabei nicht auf der Strecke bleiben. Damit das klappt, müssen Care-Aufgaben gleichberechtigt getragen werden können, ohne dass Care-Tätige beruflich oder finanziell verlieren.
Welche politischen oder gesellschaftlichen Veränderungen braucht es dafür?
Politisch muss der Blick auf Care-Arbeitende endlich selbstverständlich werden – bei der Gestaltung öffentlicher Infrastruktur, bei Stadtplanung, Verkehr oder Pflegeangeboten. Gute Betreuungs- und Pflegestrukturen sind kein Luxus, sondern Grundvoraussetzung für soziale Gerechtigkeit. Auch der Vorschlag, familiäre Fürsorgeverantwortung im Grundgesetz zu verankern, wie ihn die Liga für unbezahlte Arbeit (LUA) fordert, wäre ein starkes Signal.
Gesellschaftlich beginnt der Wandel bereits: Viele junge Familien stellen traditionelle Rollenbilder infrage und suchen neue Wege, Verantwortung zu teilen. Doch damit das wirklich trägt, braucht es politische Unterstützung – durch verlässliche Strukturen, faire Bezahlung und das klare Bekenntnis, dass Care-Arbeit das Fundament unserer Gesellschaft ist. Ohne sie läuft nichts.
Viele Menschen erkennen die Ungleichheit in der Care-Arbeit erst, wenn sie selbst betroffen sind – sei es durch eine Behinderung, Krankheit oder weil jemand in der Familie Pflege braucht. Was sollten Menschen jetzt verstehen, bevor sie in diese Situation kommen?
Wir alle sind in unserem Lebensverlauf auf die fürsorgliche Zuwendung und Versorgung anderer angewiesen: Das gilt für Neugeborene ebenso wie für Kinder im Vor- und Grundschulalter, aber auch als junge Erwachsene, als Berufstätige, bei Krankheit oder Behinderung und schließlich als ältere Menschen profitieren wir im Alltag immer wieder von der Care-Arbeit anderer. Care-Arbeit ist nicht nur systemrelevant, sie ist das Fundament unseres Systems!
Pflege betrifft besonders viele behinderte Menschen und ihre Angehörigen. Oft sind es Mütter, Schwestern oder Töchter, die die Pflege übernehmen. Gibt es Beispiele für Projekte oder Modelle, die zeigen, wie es anders gehen kann?
Ein Beispiel, das uns auf Anhieb einfällt, ist das Team von lavanja (Öffnet in neuem Fenster), das sich für mehr Sichtbarkeit pflegender Eltern von Kindern mit Behinderungen, chronischen Erkrankungen und Neurodivergenzen einsetzt. Lavanja war in den letzten Jahren auch Teil des Equal Care Day-Festivals (Öffnet in neuem Fenster).
Wie kann jede*r Einzelne vorsorgen, sich informieren oder solidarisch einsetzen?
Bei uns kann man mitmachen! Als Team, als Institution, als Privatperson. Auf unserer Website haben wir Ideen zusammengetragen, wie man mit wenig Aufwand eigene Projekte umsetzen kann, und am 24. Januar organisieren wir eine Ideenschmiede, bei der gemeinsam gebrainstormt und geplant werden kann: equalcareday.org (Öffnet in neuem Fenster).
Wer selbst keine Zeit investieren kann, ist eingeladen, Fördermitglied zu werden bei klische*esc e.V. : https://equalcareday.org/spenden/ (Öffnet in neuem Fenster)
Ihr habt den Equal Care Day ins Leben gerufen – ein wichtiger Aktionstag, der auf diese Themen aufmerksam macht. Wie ist dieser Tag entstanden?
2016 haben Almut Schnerring und Sascha Verlan den 29. Februar (bzw. 1. März) zum Equal Care Day erklärt, “für mehr Wertschätzung, Sichtbarkeit und eine faire Verteilung der Sorgearbeit”. Vor 10 Jahren gab es noch keine Zahlen zum CareGap und auch der Care-Begriff musste jedes Mal neu erklärt werden, während z.B. der PayGap schon jahrelang diskutiert wurde. Das ist absurd, wenn man bedenkt, wie eng diese Missstände miteinander verwoben sind. Und deshalb beschlossen Sascha und Almut, am “unsichtbaren” Schalttag auf die sogenannte unsichtbare Care-Arbeit aufmerksam machen, und so kam es zur Gründung der Initiative und unseres Vereins.
Was passiert an diesem Tag? Was fordert ihr, wie Menschen oder Organisationen sich beteiligen?
Am Equal Care Day (29.02. bzw. 01.03.) rufen wir Menschen, Institutionen und Verbände dazu auf, den Tag als Anlass zu nutzen, um auf die mangelnde Wertschätzung und unfaire Verteilung von Care-Arbeit aufmerksam zu machen. Das kann durch Veranstaltungen und Aktionen aller Art, Kundgebungen, Ausstellungen, Flashmobs, Diskussionsrunden, Lesungen etc. passieren. Das nächste Equal Care Day-Festival mit vielfältigem digitalem Programm findet am 1. März 2026 statt – der Ticketverkauf startet noch dieses Jahr!
Veranstaltungen von JOBinklusive (Öffnet in neuem Fenster)
Weltschmerz trifft auf eine schöne Zukunft (Öffnet in neuem Fenster)
28. Januar um 18:00 – 20:00
Kostenloses Online-Treffen für Menschen mit Behinderungen und ihre Unterstützer*innen. Ziel ist es, über politische Herausforderungen zu sprechen, sich zu vernetzen und gemeinsam aktiv zu werden.
12. Februar um 10:00 – 2 April um 11:15
Ab Februar: Online-Kurs für Beschäftigte in Werkstätten. Ziel ist es, persönliche Ziele und Zukunftsperspektiven zu entwickeln – etwa den Wechsel auf den allgemeinen Arbeitsmarkt oder andere Veränderungen im Leben.
#fitmappen mit der Wheelmap (Öffnet in neuem Fenster)
(Öffnet in neuem Fenster)Was machen eure Neujahrsvorsätze? Während andere im Januar ins Fitnessstudio rennen, sagen die Sozialheld*innen:
Lieber #fitmappen (Öffnet in neuem Fenster). Unter diesem Motto könnt ihr noch bis zum 31. Januar an einer Mapping Aktion teilnehmen, bei der Orte in der Wheelmap (Öffnet in neuem Fenster) erfasst oder ergänzt werden. Egal ob draußen beim Spazieren, beim Einkauf oder im Café - meldet euch einfach über den Link sozialhelden.link/fitmappen (Öffnet in neuem Fenster) an, und eure Einträge werden für die Aktion mitgezählt. Und wenn ihr mögt, teilt über das Hashtag #fitmappen (Öffnet in neuem Fenster) auf Social Media gern auch Eindrücke von euren Mapping Trips. Jede Ergänzung hilft, Orte besser planbar zu machen und Barrieren abzubauen.
„Wir müssen komplexe Sprache abschaffen.“ Ein Interview mit Ronja Zierold und Ocean Renner von den Grünen (Öffnet in neuem Fenster)
(Öffnet in neuem Fenster)Ronja Zierold und Ocean Renner engagieren sich bei der Partei Bündnis 90/Die Grünen für mehr Inklusion. Bei der Bundesdelegiertenkonferenz im November 2025 brachten beide Anträge ein: zu Einfacher Sprache und zu Ruheräumen und mehr Inklusion. Der Antrag für Einfache Sprache wurde angenommen, der andere abgelehnt. Im Interview mit Mareice Kaiser sprechen sie darüber, wie es sich anfühlt, selbst in einer progressiven Partei für Inklusion zu kämpfen. Und warum komplexe Sprache oft weniger mit Inhalt, als mit Ausschluss zu tun hat.
Fragt erst und schiebt dann (Öffnet in neuem Fenster)
(Öffnet in neuem Fenster)Im Alltag erfahren Menschen mit Behinderungen häufig Grenzüberschreitungen, die auch noch als Großzügigkeit getarnt werden. Benennt die betreffende Person diese Grenzüberschreitung, schlägt ihr häufig Unverständnis oder sogar Wut entgegen. So hat es auch unser Kolumnist Leon Amelung erfahren, als er auf Shopping-Tour war.
(Öffnet in neuem Fenster)Du willst mehr über die SOZIALHELD*INNEN erfahren?
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Inklusion in den Medien. Mein Wochenüberblick
Die wichtigsten Meldungen zum Thema Inklusion, wie immer handgepflückt in der deutschsprachigen Medienlandschaft.
Aktuell
Trainee: Social Media, Kommunikation & Events (Öffnet in neuem Fenster) (katrin-langensiepen.eu (Öffnet in neuem Fenster))
(Öffnet in neuem Fenster)Das Soziale Europa gestalten: Das geht nur mit guter Kommunikation. Themen verständlich machen, die politische Arbeit im Europäischen Parlament den Menschen näher zu bringen – online & offline. Das könnte deine Aufgabe sein.
Stuttgart: (Förder-)Schüler*innen für Jurysitzung des Schüler*innenzeitungswettbewerbs der Länder gesucht (Öffnet in neuem Fenster) (schuelerzeitung.de (Öffnet in neuem Fenster))
Inklusionspreis für die Wirtschaft 2026: Jetzt bewerben! (Öffnet in neuem Fenster) (inklusionspreis.de (Öffnet in neuem Fenster))
Gewalt in der Behindertenhilfe Ein Projekt von dannmachdoch | kobinet-nachrichten (Öffnet in neuem Fenster) (kobinet-nachrichten.org (Öffnet in neuem Fenster))
200 Jahre Brailleschrift: Aufruf zur Fotoaktion (Öffnet in neuem Fenster) (dbsv.org (Öffnet in neuem Fenster))
Bildung und Arbeit
Regelschule: Kein Platz für ein Kind mit Behinderung (Öffnet in neuem Fenster) (zeit.de (Öffnet in neuem Fenster))
(Öffnet in neuem Fenster)Der Sohn unserer Autorin durfte bis vor Kurzem auf eine Regelschule gehen. Doch nach drei Jahren war er dort nicht mehr erwünscht. Warum?
Videotutorial: Präsenz-, Hybrid-, und Online-Lehrveranstaltungen barrierefrei durchführen (Öffnet in neuem Fenster) (youtube.com (Öffnet in neuem Fenster))
Wir forschen selbst: Arbeitsgemeinschaft Disability Studies (AGDS) stellt sich vor (Öffnet in neuem Fenster) (disabilitystudies.de (Öffnet in neuem Fenster))
Befragung zum Thema Inklusion von Menschen mit Behinderungen am Arbeitsplatz (Öffnet in neuem Fenster)(bizeps.or.at (Öffnet in neuem Fenster))
Neue Förderschule beschlossen – Sozialverbände legen Aufsichtsbeschwerde ein (Öffnet in neuem Fenster) (news4teachers.de (Öffnet in neuem Fenster))
Gesellschaft
Mobilität als soziale Frage: Verbände fordern Kurswechsel (Öffnet in neuem Fenster) (br.de (Öffnet in neuem Fenster))
(Öffnet in neuem Fenster)Bezahlbar, sicher, barrierefrei: Ein Bündnis aus Sozial‑, Umwelt‑ und Gewerkschaftsverbänden fordert zur Kommunalwahl bessere Mobilität in Bayern.
In Einfacher Sprache: Leistungs-Sport ist keine Inklusion (Öffnet in neuem Fenster) (andererseits.org (Öffnet in neuem Fenster))
Barrieren bewusst machen und sie verlernen! – Vier Impulse (Öffnet in neuem Fenster) (blog.gls.de (Öffnet in neuem Fenster))
ISL setzt Zeichen für 2026: „Lieber für Selbstbestimmung brennen als sich beugen“ (Öffnet in neuem Fenster)(kobinet-nachrichten.org (Öffnet in neuem Fenster))
Ableismus erkennen und Inklusion stärken: Drei Fragen an Anne Gersdorff - KWB Koordinierungsstelle Weiterbildung und Beschäftigung e. V. (Öffnet in neuem Fenster) (kwb.de (Öffnet in neuem Fenster))
Gesundheit
Long COVID und ME/CFS: Bund investiert 500 Millionen Euro (Öffnet in neuem Fenster) (goodnews-magazin.de (Öffnet in neuem Fenster))
(Öffnet in neuem Fenster)Die Bundesregierung investiert erstmals langfristig in die Erforschung postinfektiöser Erkrankungen wie Long COVID und ME/CFS. Für Patient*innen bedeutet die angekündigte Forschungsdekade neue Hoffnung auf wirksame Therapien.
Medical Gaslighting: „Meine Beschwerden wurden jahrelang als psychisch abgetan“ (Öffnet in neuem Fenster) (derstandard.at (Öffnet in neuem Fenster))
Pflegebedürftig und jetzt? – Was Angehörige wissen müssen (Öffnet in neuem Fenster) (riffreporter.de (Öffnet in neuem Fenster))
Yoga bei neurologischen Erkrankungen und Behinderungen – Interview mit Lena von @ (Öffnet in neuem Fenster)lena.b.yoga (Öffnet in neuem Fenster) (inklusiveachtsamkeit.de (Öffnet in neuem Fenster))
Versorgung mit Arzneimitteln: Wie Sie Barrieren in der Apotheke abbauen (Öffnet in neuem Fenster) (deutsche-apotheker-zeitung.de (Öffnet in neuem Fenster))
Innovation
Erste Barbie mit Autismus in London vorgestellt (Öffnet in neuem Fenster) (zdfheute.de (Öffnet in neuem Fenster))
(Öffnet in neuem Fenster)Die Puppe soll Kindern mit Autismus und ADHS Mut machen. Die autistische Barbie hat geräuschunterdrückende Kopfhörer und ein Tablet zum kommunizieren.
Neues Online-Tool: „Event-Barr – Events barrierefrei gestalten“ geht online (Öffnet in neuem Fenster) (dosb.de (Öffnet in neuem Fenster))
Dnsys-Exoskelette im Hands-on: Mit Roboter-Beinen die Treppe hinauf (Öffnet in neuem Fenster) (golem.de (Öffnet in neuem Fenster))
KI-Assistent erleichtert Kommunikation für neurodivergente Menschen (Öffnet in neuem Fenster) (riffreporter.de (Öffnet in neuem Fenster))
Inkontinenz smart managen: Wie das Wearable von inContAlert Betroffenen helfen soll (Öffnet in neuem Fenster) (rehacare.de (Öffnet in neuem Fenster))
Kultur und Medien
Death Festival in Berlin: Tanzen mit dem Tod (Öffnet in neuem Fenster) (taz.de (Öffnet in neuem Fenster))
(Öffnet in neuem Fenster)In westlichen Gesellschaften ist der Tod oft ein Tabuthema. Beim Death Festival im Holzmarkt wird er dagegen körperlich erfahren und besprochen.
The Global Disability News Network gestartet: Barrierefreier, communitybasierter Journalismus von und für Menschen mit Behinderungen weltweit (Öffnet in neuem Fenster) (karina-sturm.com (Öffnet in neuem Fenster))
Musik-Performance in Gebärde: ORF startete Casting für Sign-Performer:innen beim 70. Eurovision Song Contest (Öffnet in neuem Fenster) (bizeps.or.at (Öffnet in neuem Fenster))
Retroreport: Der Americans with Disabilities Act (ADA) – Wie Aktivist*innen das US-amerikanische Antidiskriminierungsgesetz für Behinderte erreichten (Kurzdoku, Englisch) (Öffnet in neuem Fenster) (kobinet-nachrichten.org (Öffnet in neuem Fenster))
Schlaue Hörspiele für Kinder: Clever-Tonies im Test (Öffnet in neuem Fenster) (derstandard.at (Öffnet in neuem Fenster))
Leben
Wie funktioniert eine inklusive WG? (Öffnet in neuem Fenster) (fluter.de (Öffnet in neuem Fenster))
In der neunten Folge der Reihe „Und bei euch so?“ besuchen die Reporter*innen eine inklusive WG in München.
Reden wir darüber: Behinderung, Begehren und Selbstbestimmung (Öffnet in neuem Fenster) (igel-inklusion-ganz-einfach-leben.letscast.fm (Öffnet in neuem Fenster))
DLF Marktplatz: Barrierefreiheit auf Reisen und im Alltag (Öffnet in neuem Fenster) (deutschlandfunk.de (Öffnet in neuem Fenster))
Lebensmutig Podcast / Folge #13: ADHS-Diagnose im Erwachsenenalter (Öffnet in neuem Fenster) (lebensmutig.podigee.io (Öffnet in neuem Fenster))
Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderung in Wohn- und Pflegeheimen: Wie nicht-formeller Zwang einschränkt (Öffnet in neuem Fenster) (knoten-maschen.ch (Öffnet in neuem Fenster))
Menschen
Monica Lierhaus bekommt neue Interview-Reihe bei RTL (Öffnet in neuem Fenster) (dwdl.de (Öffnet in neuem Fenster))
(Öffnet in neuem Fenster)Für „RTL aktuell“ steht Monica Lierhaus schon seit einiger Zeit wieder regelmäßig als Sportmoderatorin vor der Kamera. Jetzt moderiert sie ein neues Interview-Format, in dem sie mit Trainer-Persönlichkeiten spricht.
Mit Meerschweinchen und Ponys auf Gut Feismann: Das erste tiergestützte Kinderhospiz in Deutschland (Öffnet in neuem Fenster) (deutschlandfunkkultur.de (Öffnet in neuem Fenster))
Junge Kommunalpolitikerin über neue Strategien: „Hey, hier fehlt komplett unsere Perspektive“ (Öffnet in neuem Fenster) (taz.de (Öffnet in neuem Fenster))
Inklusion im Alltag: Das wünscht sich Para-Sportler Josia Topf (Öffnet in neuem Fenster) (br.de (Öffnet in neuem Fenster))
Wo sind die Aktionen der Behinderten, die stören? – Der Aktivist und Autor Udo Sierck über 50 Jahre Behindertenbewegung und Impulse für die heutige Zeit (Öffnet in neuem Fenster) (nd-aktuell.de (Öffnet in neuem Fenster))
Politik
„ (Öffnet in neuem Fenster)Für taube Menschen war Bochum keine Überraschung“ (Öffnet in neuem Fenster) (nd-aktuell.de (Öffnet in neuem Fenster))
(Öffnet in neuem Fenster)Die Polizeischüsse auf ein gehörloses Mädchen in Bochum waren kein Einzelfall, sagt Christine Tschuschner-Cucu. Die Gründerin von Gebärdenfunken kritisiert den Audismus von Behörden und erklärt, was sich ändern muss.
Ein Jahr Donald Trump: Zeit zur Gegenwehr für Vielfalt, soziale Gerechtigkeit und Inklusion (Öffnet in neuem Fenster) (kobinet-nachrichten.org (Öffnet in neuem Fenster))
Bundesverband für Körper- und mehrfachbehinderte Menschen informiert über Rechtsänderungen 2026 (Öffnet in neuem Fenster) (bvkm.de (Öffnet in neuem Fenster))
Triage per Bundesgesetz regeln – ohne Grundgesetzänderung (Öffnet in neuem Fenster) (liga-selbstvertretung.de (Öffnet in neuem Fenster))
Stuttgarter Oberbürgermeister (CDU) bezeichnet Kürzungen von Teilhabeleistungen als „Abschied vom Schlaraffenland“: Behindertenbeauftragte kritisiert Sündenbock-Rhetorik (Öffnet in neuem Fenster) (evangelische-zeitung.de (Öffnet in neuem Fenster))
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(Öffnet in neuem Fenster)📅 Auf diesen Lesungen und Veranstaltungen bin ich anzutreffen:
22. Januar 2026
„Auf die Begegnung kommt es an“ von Raúl Krauthausen (Berlin) (Öffnet in neuem Fenster)
1. März
Lesung: „Als Ela das All eroberte“ (Augsburg) (Öffnet in neuem Fenster)28. März
Gesundheitstage im Frühjahr der GGB (Lahnstein) (Öffnet in neuem Fenster)21. & 22. April
Der DEI-Backlash und seine Konsequenzen (Berlin) (Öffnet in neuem Fenster)
Mehr über meine Arbeit und mich erfahrt Ihr auf raul.de (Öffnet in neuem Fenster)
(Öffnet in neuem Fenster)