
Liebe MWonline-Leser*innen,
es ist Freitag, 9.00 Uhr, und ich hatte versprochen, einige Kapitel aus dem dicken “Philosophischen Handbuch der KI” vorzustellen. Heute kommt ein erster Beitrag: Schon mal was von ELIZA gehört …? Meinen Dank an dieser Stelle für die freundliche Unterstützung unserer Fördermitglieder:innen! Und wer das noch werden will, der möge auf den folgenden Button klicken:
Als die Maschinen zu sprechen begannen
INSPIRATION: Wer heute an KI denkt, denkt in der Regel an ChatBots. Das ist jedoch bloß ein Ausschnitt aus dem KI-Spektrum – wenn auch ein prominenter. Und zugleich ein faszinierender: Dass Maschinen sprechen können. Wie das? WEITERLESEN (Opens in a new window)
(7 Minuten Lesezeit)
Quelle: Philosophisches Handbuch Künstliche Intelligenz (Opens in a new window)
(Mit Link zum kostenpflichtigen Originaltext)
Von der Sprachphilosophie zu ELIZA - Ein Sprachspiel
Kurzmitteilungen
Kreativität: Der Mythos vom leidenden Künstler ist ein Missverständnis - es ist genau umgekehrt. Große Kunst ensteht nicht aus Schmerzen. Aber kreatives Tun lässt Schmerzen vergessen. Weil kreative Prozesse und Schmerzverarbeitung auf ähnlichen neuronalen Mechanismen beruhen, die zusammenwirken: sensorische Wahrnehmung und emotionale Bewertung. So die Erkenntnis von Forschern der Constructor University Bremen. (https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0149763426001077 (Opens in a new window))
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Weiterhin viel Spaß beim Lesen.
Mit freundlichen Grüßen
Thomas Webers