Berlin, 08.05.2026
In Berlin haben am Freitag (08.05.2026) Tausende Schülerinnen und Schüler gegen eine mögliche Rückkehr der Wehrpflicht demonstriert. Der Protestzug startete am Brandenburger Tor und führte bis zur CDU-Parteizentrale (CDU).
Unter dem Motto „Schulstreik gegen die Wehrpflicht“ forderten die Teilnehmenden ein Ende entsprechender Pläne und stattdessen mehr Fokus auf Bildung und zivile Zukunftsperspektiven. Der Aktionstag fiel bewusst auf den 8. Mai, um an das Ende des Zweiten Weltkriegs zu erinnern.
Die Teilnehmerzahlen gingen auseinander: Die Polizei sprach von rund 1.200 Demonstrierenden, die Veranstalter von etwa 5.000. Bundesweit beteiligten sich laut Angaben zehntausende Jugendliche an ähnlichen Protesten in mehreren Städten.
Gollhofen, 08.05.2026
Am Freitagabend (08.05.2026) wurden die Feuerwehren Gollhofen und Uffenheim zu zwei Einsätzen kurz hintereinander im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim alarmiert.
Zunächst kam es um 17:45 Uhr auf der A7 Richtung Würzburg zu einem Unfall. Ein Pkw prallte gegen ein Verkehrsschild und blieb mit dem Heck auf einer Leitplanke hängen. Die Insassen wurden vom Rettungsdienst versorgt, die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle und stellte den Brandschutz sicher.

Noch auf der Rückfahrt folgte der nächste Einsatz auf der B13 nördlich von Gollhofen: Zwei Pkw waren zusammengestoßen, eines der Fahrzeuge fing Feuer. Insgesamt wurden fünf Personen verletzt. Die Feuerwehr löschte den Brand unter Atemschutz, unterstützte die Erstversorgung und sperrte die Straße während der Unfallaufnahme.

Hamburg, 10.05.2026
In Hamburg-Schnelsen kam es am 10.05.2026 auf der Pinneberger Straße zu einem Unfall zwischen einem VW und einem Linienbus.
Die VW-Fahrerin wollte zunächst einem entgegenkommenden Fahrzeug ausweichen und fuhr in eine Hauseinfahrt. Beim anschließenden Zurückfahren auf die Straße übersah sie offenbar den herannahenden Bus. Es kam zum Zusammenstoß, wobei der VW vorne stark beschädigt wurde, der Bus jedoch unbeschädigt blieb.

Da zunächst bis zu 15 Verletzte befürchtet wurden, rückten mehrere Rettungskräfte an. Vor Ort stellte sich jedoch heraus, dass niemand verletzt wurde. Die Straße war für rund 35 Minuten gesperrt.
