Ausgabe vom Sonntag, 26. Oktober 2025 – Heute nur für Clubmitglieder
Der Morgen, an dem Transparenz hustete
Im Rathausflur riecht es nach Bohnerwachs, kaltem Kaffee und Versprechen. Wenn die Tür klackt, weiß man, ob gleich etwas Wichtiges passiert oder nur so getan wird. Heute klackte sie wie eine Ausrede. Meister Munter stand neben mir, Thermos in der rechten, seine ruhige Stirn in der linken Hand. „Nicht aufregen, Erna“, sagte er, „wir gucken nur.“ Ich nickte, weil man hier vom Gucken schon genug hat. Vor uns ein Rollwagen mit Ordnern, die so tun, als seien sie schwer vom Inhalt. Baron Tollensius schnupperte an der unteren Kante und brummte. Der Hund hat ein Händchen für Luftnummern.
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Frau Pusemuckel eilte die Treppe herunter, Handtasche fest wie ein Rettungsring, die Lippen so schmal, als hätten sie einen Vertrag mit dem Schweigen. „Schön, dass Sie da sind“, sagte sie. „Wir probieren heute ein offenes Format.“ Das „offen“ klang, als müsse es sich noch anziehen. Hinter ihr schwebte Magnus Breitbein, der Mann, der eine Aktentasche trägt wie andere eine Meinung. Er trug seine Tasche so, dass sie jeder sieht, und seinen Inhalt so, dass ihn niemand vermisst. „Wir haben die Bürgersprechstunde leicht angepasst“, lächelte er. „Jetzt heißt sie Sitzung. Das nimmt den Druck raus.“ „Den Druck wovon?“ fragte ich. „Vom Sprechen“, sagte er.
Der Sitzungssaal war vorbereitet wie ein Foto. Zwei Stühle, ein Flipchart, ein Glas Wasser, das schon gestern gegossen worden sein musste. Auf dem Flipchart stand „Dialog mit allen“, darunter eine Uhrzeit, die aussah wie ein schlechter Witz: 13:47. Ankündigung laut Rathausseite: 12:23. Also die berühmte Flüsterminute, nur in höflich. Ich schaute in den Flur. Alwin Anstand kam, der Zeigefinger bereit. Fips Federkiel klapperte mit seinem Schlüsselbund, als wolle er dem Ernst einen Takt geben. Nusseltrud näherte sich in der Geschwindigkeit der Unumstößlichkeit, Mantel offen, Blutdruck stabil. Balduin stand schon da, Hut in der Hand, Blick auf die Tür, als würde die Wahrheit gleich vom Fahrstuhl fallen. Draußen kreischte das Sandmeer, der Bagger gab Unterricht, der Bauzaun schwankte ohne Schild. Alles wie immer, nur ehrlicher.
Pusemuckel klatschte einmal, damit das Protokoll weiß, wann es anfangen soll. „Liebe Anwesende und die Öffentlichkeit“, sagte sie, „wir sind heute im Austausch.“ „Mit wem?“ fragte Balduin. „Mit der Öffentlichkeit“, antwortete sie. „Die ist innerlich dabei.“ „Innerlich bin ich viel“, sagte Nusseltrud, „aber hier steh ich draußen.“
Der Mann mit der leeren Aktentasche
Man muss Breitbein nicht mögen, um ihn zu verstehen. Er ist kein Täter, er ist ein Prinzip. Er öffnete die Tasche, als liege darin die Wetterlage, und holte eine Mappe heraus, die schon vom Angucken leichter wurde. „Wir haben gelernt“, sagte er, „dass zu viel Kommunikation Missverständnisse erzeugt.“ „Und zu wenig?“ fragte ich. „Erzeugt Ruhe“, sagte er zufrieden. „Wir dosieren jetzt. Bürgernähe ist wie Salz. Ein bisschen reicht.“ „Wer kocht denn hier?“ fragte Fuchs, der lautlos am Fenster erschienen war und so roch wie Pfeife nach einem guten Gedanken. „Die Küche“, antwortete Breitbein. „Sie kennen die Küche nicht“, sagte Fuchs. „Sie kennen nur den Tresen.“
„Fragen zur Sitzung?“ rief Pusemuckel in den Raum. Das war der Moment, in dem Alwin den Finger hob, so pflichtbewusst, dass es knisterte. „Ich möchte anregen, dass künftige Sprechstunden wieder Sprechstunden heißen.“ „Es heißt jetzt Sitzung“, sagte Pusemuckel. „Das ist gesetzter.“ „Gesetzt ist die Zeit“, sagte Nusseltrud, „und die läuft euch davon.“ „Wir müssen die Bürger abholen“, sagte Breitbein. „Wo denn?“ fragte Balduin. „Im System“, sagte er. „Welches System?“ – „Das sagen wir, wenn Sie angemeldet sind.“
Kantig betrat den Raum, leise wie eine Wahrheit, die keinen Lärm braucht, und reichte mir einen Zettel. „Zeitstempel“, flüsterte sie. „Ankündigungen der letzten drei Termine: 55 Minuten, 44 Minuten, 52 Minuten vorher. Reichweite unter vier Prozent. Kommentare: ‚Ton?‘, ‚Link?‘, ‚Zu spät gesehen‘.“ „Schreib’s auf das Flipchart“, sagte ich. „Der Stift schreibt nicht“, erklärte Breitbein und hielt demonstrativ den Filzer hoch. Kappe drauf. Spur unsichtbar. Ein Mann, der seine eigenen Witze nicht versteht, ist gefährlich.
„Wir evaluieren laufend“, fuhr er fort und tippte auf die Mappe, die nichts hatte als Haltung. „Die Bevölkerung wünscht Ruhe.“ „Die Bevölkerung wünscht eine ordentliche Straße“, sagte Fuchs. „Ruhe gibt’s auf dem Friedhof.“ „Da findet auch Bürgerbeteiligung statt“, warf Fips ein. „Jeden Sonntag, sehr geordnet.“ „Hör auf zu glänzen“, sagte Nusseltrud, „das blendet ja.“
Chor der Anwohner, Solo für den Sand
Nach vierzehn Minuten war die Sitzung vorbei. Die Uhr hatte nicht mitgefiebert. Pusemuckel schloss mit einem Satz, der so glatt war, dass man darauf hätte Schlittschuh laufen können: „Danke für den regen Austausch.“ „Ich war noch nicht dran“, sagte Balduin. „Innerlich schon“, lächelte sie. „Man muss ja nicht alles laut aussprechen.“ „Doch“, sagte ich. „Wenn’s öffentlich ist.“ Sie tat, was sie am besten kann: sie lächelte weg.
Im Flur wartete die Welt. Auf dem Marktplatz standen drei Männer um einen Tisch wie um ein Lagerfeuer ohne Flamme. Alwin, Balduin, Meister Lampe, der seine Möhren verteilt, als wären es Wahlzettel. „Und?“ fragte Balduin. „War was?“ „Sie haben mit uns gesprochen“, sagte ich. „Wir waren nicht da.“ „Ach so“, sagte er. „Dann hab ich’s ja wieder richtig verpasst.“ „Sei nicht traurig“, sagte Meister Lampe, „die waren auch zu kurz da.“ „Und die Ankündigung?“ fragte Alwin. „Kam pünktlich“, sagte ich. „Nach dem Mittag.“ „Da arbeite ich“, sagte Balduin. „Ich auch“, sagte Alwin, „an mir.“
Vor der Bahnhofsruine flog eine Taube auf und tat so, als sei sie Symbolik. Der Putz bröckelt, die Fenster sind leer, und trotzdem hat das Gebäude diese Art von Stolz, die man nur hat, wenn die Zeit entschieden hat, dass du recht hattest. „Hier passt alles“, sagte Fuchs und lehnte an der Mauer. „Ruine, Rathaus, Sprechstunde. Eine Sprache, drei Dialekte.“ „Was sagt die Mauer?“ fragte ich. „Sie sagt, sie hat schon schlimmeres gehört“, meinte er. „Zum Beispiel Versprechen mit Fördergeldern dran.“
Meister Lampe stellte den Korb ab. „Ich hab neulich das Reel gesehen“, sagte er, „zwölf Sekunden, ohne Ton, aber mit Gesten. War gut. Konnte man schön reininterpretieren.“ „Worum ging’s?“ fragte Balduin. „Was mit Dialog“, sagte er. „Und dann stand ‚Danke fürs Kommen‘.“ „Wer war da?“ – „Die Kamera.“ „Die war innerlich dabei“, sagte Nusseltrud, die alles hört, was keiner sagt.
Fips blockiert, Breitbein beglaubigt
Zurück im Flur. Fips hatte ein Stehpult besetzt und schob mit seinem Schlüsselbund Anträge von links nach rechts, als verschiebe er Wind. „Ich habe einen Umlaufbeschluss fertig“, verkündete er ohne Adressaten. „Wir halten fest, dass Sitzungen künftig bedarfsgerecht, wirksam und zielgruppenspezifisch terminiert werden.“ „Klingt, als hättest du dir die Zunge gebügelt“, sagte ich. „Was heißt das auf normal?“ „Dass wir’s so machen wie immer“, sagte Fuchs. „Nur mit saubereren Worten.“ „Ich beglaubige das“, sagte Breitbein, stempelte die Luft, traf zufällig Papier, und alle nickten, weil es gut klang.
Baron Tollensius trat vor, so freundlich wie ein ordentlicher Vorwurf, hob die Nase und markierte exakt die Stelle des Linoleums, an der die Realität und das Protokoll sich getrennt hatten. Der Hausmeister tauchte aus dem Hintergrund auf, wischte, nickte mir zu und sagte leise: „Ich sammle Spuren. Hab schon mehr Demokratie vom Boden geholt als aus Sitzungen.“ „Schreiben Sie das ins Protokoll“, sagte ich. „Das Protokoll ist allergisch gegen echte Sätze“, sagte er.
„Wir brauchen eine Kommunikationsoffensive“, setzte Pusemuckel an. „Ja“, sagte Kantig, „fangen Sie mit einem Kalender an, den jemand sieht. Und mit Uhrzeiten, zu denen Menschen keine Brötchen verkaufen.“ „Wir arbeiten an einer Lösung“, sagte Pusemuckel. „Sagen Sie nicht Lösung“, bat Fuchs. „Sagen Sie Tür. Das wäre mal was Neues.“
Aktenstaub, Abendluft und ein Beschluss
Am Abend stand ich wieder auf dem Marktplatz. Wenn die Läden schließen, wechselt die Stadt den Ton. Noch ein Motorrad, noch eine Stimme, dann ist Ruhe. Die Bahnhofsruine wird zum Theater, der Bauzaun hört auf zu schwanken, der Sand fällt müde in sich zusammen. Man könnte meinen, alles wäre friedlich. Wäre da nicht das Dossier, das in meiner Tasche atmet. „Bürgerkontakt nach Bedarf“ steht vorne drauf. Innen drin stehen Sätze, die aussehen wie Absperrband: „Beteiligung erfolgreich simuliert“, „Öffentlichkeit optional“, „Ankündigungsdichte reduzieren“. Ich las, ich lachte, aber nicht, weil es lustig war. Lachen ist hier eine Arbeit.
Munter schrieb mir: „Erna, ich hab drüber nachgedacht. Die machen keine Fehler. Das ist System. Das ist ihre Art, möglichst ungestört das Richtige zu wollen und das Falsche zu tun.“ Ich schrieb zurück: „Dann machen wir’s andersrum. Wir stören freundlich, wollen das Richtige und lassen das Falsche nicht durchwinken.“ „Du hast immer so schöne Pläne“, kam zurück. „Ich hab immer so schöne Zeugen“, schrieb ich und sah zu, wie Baron Tollensius die Treppen ablief, als würde er die Tagesordnung rückwärts entsorgen.
Später traf ich Balduin vor der Bahnhofsruine. Er hielt den Adoptionsschein seiner Laterne in der Hand, als sei es ein Reisepass. „Erna“, sagte er, „steht hier, dass ich die Laterne aus moralischen Gründen nicht abdunkeln darf. Das ist schön. Aber ich würde gerne mal wissen, wann ich was fragen darf.“ „Jederzeit“, sagte ich. „Aber nicht hier.“ „Wo dann?“ „Da, wo sie dich nicht finden.“ „Das ist doch Quatsch.“ „Quatsch mit Uhrzeit“, sagte ich. „Passt hier.“
Fuchs setzte sich auf die Stufe, zündete seine Pfeife an und sprach durch den Rauch, als würde er Worte aus Nebel schnitzen. „Weißt du, Erna“, sagte er, „die Menschen da drinnen sind nicht immer böse. Viele haben einfach Angst vor Fragen, auf die sie keine Antwort haben. Also reduzieren sie die Fragen, bis sie zu den Antworten passen, die sie schon im Schrank haben.“ „Das kann ich sogar verstehen“, sagte ich. „Klar“, meinte Fuchs, „aber verstehen heißt nicht entschuldigen. Entschuldigen ist deren Job. Unser Job ist erinnern.“ „Und aufschreiben“, sagte ich. „Und lachen“, sagte er. „Sonst wird’s Predigt. Und das wollen wir ja nicht.“
Das satte Finale
Am nächsten Morgen stand wieder ein Reel auf der Seite des Rathauses. Zwölf Sekunden. Frau Pusemuckel im Flur, Lippen bewegen, Ton ab Sekunde acht, Ende bei zehn. Text darunter: „Danke für den tollen Austausch!“ Likes: drei. Ein Herz von Breitbein. Ein Daumen von Fips. Ein „Wo?“ von Balduin. Ich kommentierte: „Innerlich sehr laut.“ Das blieb zwei Minuten stehen, dann war es weg. „Kommentarprüfung“, erklärte eine automatische Nachricht. „Wir schützen die Gesprächskultur.“ „Vor wem?“ schrieb ich. „Vor Gesprächen?“
Ich ging rüber zum Rathaus. Im Foyer stand eine Topfpflanze, die gestern noch nicht da war. Daneben ein Schild: „Bürgerpreis der stillen Teilnahme.“ Die Topfpflanze bekam eine Schleife. „Wer hat die nominiert?“ fragte ich die Frau am Empfang. „Die Öffentlichkeit“, sagte sie. „Sie war innerlich dabei.“
Ich trat in den Saal. Pusemuckel stand am Flipchart, Breitbein sortierte Luft, Fips suchte einen Stempel, Kantig überprüfte Zahlen, Nusseltrud notierte sich schon mal die Pointe, Alwin hielt den Finger vorgeladen, Meister Lampe hatte Möhren in der Manteltasche, Balduin hielt den Hut und Fuchs hielt die Klappe, weil er gleich was sagen wollte. Ich klatschte einmal, damit das Protokoll hört, dass die Gegenwart begonnen hat. „Wir machen’s heute einfach“, sagte ich. „Ich stelle drei Fragen. Keine großen. Kleine. In Ordnung?“ „Bitte schriftlich“, sagte Pusemuckel. „Laut“, sagte ich. „Damit die Öffentlichkeit mithören kann.“ „Die ist innerlich dabei“, sagte sie wieder. „Ich bin auch innerlich dabei“, sagte Nusseltrud, „aber mein Mund ist nicht zum Anschauen da.“
Frage eins: „Warum kündigen Sie Termine so an, dass die Leute sie nicht sehen?“ Antwort Breitbein: „Weil wir niemanden ausschließen wollen.“ „Aha“, sagte Fuchs. „Und wie heißt das Spiel? Verstecken und suchen ohne Suchen?“ Gelächter im Flur. Der Bauzaun draußen wackelte zustimmend.
Frage zwei: „Warum heißt die Sprechstunde jetzt Sitzung?“ Antwort Pusemuckel: „Weil es gesetzter klingt.“ „Und was ist gesetzter als eine Sprechstunde?“ fragte ich. „Eine Sitzung ohne Sprecher“, sagte Nusseltrud. „Die hatten wir gerade.“
Frage drei: „Wer ist die Öffentlichkeit?“ Antwort Fips: „Alle, die gemeint sind.“ „Ich bin oft gemeint“, sagte Balduin, „aber selten eingeladen.“ „Du warst innerlich dabei“, sagte Pusemuckel. „Meine Innenseite ist voll“, sagte er. „Ich würde jetzt gern mal draußen sein.“
An diesem Punkt tat Breitbein das einzig Brauchbare, das er an diesem Vormittag tat: Er klappte die Aktentasche zu. Das Geräusch war deutlich, wie ein Punkt am Ende eines Satzes, der zu lange keinen hatte. Baron Tollensius hob die Pfote. Ich nickte. „Beschluss“, sagte ich. „Wir sind jetzt öffentlich.“ „Wer hat das beschlossen?“ fragte Fips. „Wir“, sagte ich. „Wer wir?“ „Die, die da sind.“
Wir gingen raus. Auf dem Marktplatz blieb die Stadt stehen, sah uns an, prüfte, ob wir es ernst meinen. Meister Lampe stellte seinen Korb auf den Tisch. „Möhre gegen Müdigkeit“, sagte er. Nusseltrud hielt die Kastanie hoch. „Für die Nerven.“ Alwin tat so, als würde er die Luft unterschreiben. Kantig nickte in Zahlen. Fuchs sagte gar nichts und machte damit alles richtig. Balduin sah auf sein Handy. „Erna“, sagte er, „das Reel ist wieder da. Jetzt mit Ton. Inhalt: ‚Wir freuen uns auf das nächste Mal.‘“ „Wann ist das?“ fragte ich. „Steht nicht da“, sagte er. „Na siehste“, sagte Fuchs. „Dann sind wir gut vorbereitet.“
Ich drehte mich zur Bahnhofsruine. Sie stand da, wie immer: kaputt, stolz, unübersichtlich. Und trotzdem war sie ehrlicher als jede Sitzung. Sie versprach nichts und hielt sich daran. „So“, sagte ich. „Dann machen wir’s jetzt wirklich öffentlich.“ „Wie?“ fragte Balduin. „Indem wir hinfinden, bevor sie gehen“, sagte ich. „Indem wir sagen, was ist, bevor’s weglächelt. Indem wir nicht warten, bis Mittwoch.“ „Aber die Schilder kommen Mittwoch“, sagte der Baggerfahrer von drüben und winkte. „Ja“, sagte ich, „und wir kommen heute.“
Dank und Ausblick
Danke fürs Lesen und fürs Nicht-Weckgucken, wenn aus Sprechstunden Flüsterminuten werden und Topfpflanzen Bürgerpreise gewinnen. Als Clubmitglied bekommen Sie alles ohne Flüstern: vorab lesen, Insider-Kolumnen, Extra-Szenen, kleine Enthüllungen mit großem Lachfaktor, eine Community, die Termine findet, bevor sie verschwinden. Humor ist hier die einzige funktionierende Umleitung, aber sie führt zuverlässig dahin, wo die Türen wirklich aufgehen.
Am Mittwoch geht’s weiter mit: Das Zweifelder Märchen lebt - Teil 1
Mit Amtswitz und Aufpassblick
Ihre Erna Schippel
Norddeutsch, nüchtern – aber nie ganz ohne Hoffnung.
Altentreptow, Sonntag, 26. Oktober 2025 © Erna Schippel 2025 – Alle Texte/Personen sind frei erfunden und urheberrechtlich geschützt.