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newsletter #17

Hello, liebe Menschis,

zwischen Optimismus und Verhinderungslogik sende ich euch den ersten Newsletter des Jahres. Von ersten Schritten im neuen Fitness-Studio, der Erweckung meiner zweiten Business-Persönlichkeit und der Frage wie wir es schaffen, klar zu sagen was wir wollen und gleichzeitig die Sichtweisen anderer mitdenken.

 Viel Spaß beim Lesen!

Falls du gerade zufällig über diesen Newsletter gestolpert bist und Nachrichten von mir direkt in deinen Posteingang wandern lassen möchtest, kannst du dich hier kostenfrei anmelden. Den Newsletter gibt es an jedem zweiten Montag.

18.713 Mals löschen und dann die Welt retten

Eigentlich nehme ich mir nicht so gerne etwas vor fürs neue Jahr und dann mache ich es doch immer. Für 2026 ist es, etwas Licht auf einen Teil meines Berufslebens zu werfen, den ich intensiver leben könnte. Neulich hat mich eine Freundin gefragt, ob ich Aufträge aktiv akquiriere für meine Arbeit als Kommunikationstrainerin. Da musste ich grinsen. Ich war bislang ziemlich passiv und die meisten meiner Freunde und Bekannten wissen gar nicht, dass ich in dem Bereich ausgebildet bin. Zwar kommen Leute oft mit ihren Themen rund um Kommunikation zu mir, fragen, wie ich etwas ansprechen würde und manchmal werde ich auch als Speakerin oder für Workshops gebucht, aber hauptsächlich sehen Menschen mich als Journalistin und Autorin.

Das liegt daran, dass ich mich selbst lange so gesehen habe. Ich kann beide Tätigkeiten besser verbinden und den Teil der Trainerin mehr leben. Dafür musste ich einiges loslassen. Dazu gehörten etwa 18.000 E-Mails, die ich kurz vor Neujahr aus Versehen gelöscht habe. Darin befanden sich zahlreiche alte Recherchen und Absprachen mit Zeitungen. Das kann man jetzt als Zeichen sehen oder als typisch ungeschickte Aufräumaktion zwischen den Jahren. Auf jeden Fall gibt es in Zukunft mehr Texte von mir, die sich explizit mit Themen der zwischenmenschlichen Kommunikation beschäftigen, denn ich möchte Menschen helfen, konstruktiver miteinander zu kommunizieren. Dafür habe ich auch mein LinkedIn-Profil (Opens in a new window)aktualisiert, dort können wir uns gern über diesen Newsletter hinaus vernetzen.

Dicker Spaß auf dünnem Eis

Eine kleine everyday.story (Opens in a new window) vom Sonntag: David und ich zwischen Lebenslust, Vorsicht und der Angst, recht zu haben. Wie ich mich bis zur Panik in andere einfühlen kann und wir über die Rummelsburger Bucht geschlittert sind.

https://steady.page/de/ninjaswelt/posts/33b6b75b-ceb7-43dd-bb3a-3af3f971c234 (Opens in a new window)

“Wieso sagt keiner was?”

Wenn man gemeinsam entscheidet, ein Thema anzusprechen und du denkst, alle stehen hinter dir.

Warum kommunizieren Menschen im Einzelgespräch oft etwas anderes als in der Gruppe? Was steckt hinter scheinbarer Unaufrichtigkeit und warum ist es so viel leichter, die eigenen Werte zu sehen als die der anderen? Wie angekündigt kommt hier ein Text, in dem ich ein bisschen tiefer in ein Kommunikationsmodell einsteige. Er passt ganz gut zur unserer Alltagsstory auf dem Eis. (Opens in a new window) Allerdings geht es hier nicht um Vorsicht und Lebensfreude, sondern um Klarheit und Rücksichtnahme und die Frage wie wir es schaffen, klar zu sagen was wir wollen und gleichzeitig die Sichtweisen anderer mitdenken. Danke für eure Geschichten und euren Input an alle, die hier mitlesen und mit denen ich vorab über diesen Text gesprochen habe.

https://steady.page/de/ninjaswelt/posts/cbd1d44a-a9ae-4e12-8c5b-c6b0db2d29b4 (Opens in a new window)

Meine tapsigen Schritte im neuen Fitness-Studio

Für die Leichtigkeit, gibt es außerdem noch Mini-Geschichten von meinen ersten Schritten im neuen Fitness-Studio. Ich habe schon von so vielen Leuten gehört, dass sie Hemmungen haben, in Studios zu gehen, weil es ihnen zu peinlich ist, wenn sie sich nicht auskennen oder komisch angeguckt werden könnten. Leute, ihr seid nicht allein. Und man kann alles haben: Sport, Spaß und Peinlichkeit. Lest selbst.

https://steady.page/de/ninjaswelt/posts/67eb5d4c-2980-4acc-9f4c-6f61378ec528 (Opens in a new window)

Ding-Dong Ping-Pong

Eine Freundin hatte im vergangenen Jahr eine Business-Idee für mich. Ob ich mir vorstellen könne, Coaching beim Tischtennisspielen anzubieten, fragte sie mich. Sie ist Anfängerin und wir pingten und pongten fröhlich vorsichtig hin und her, während sie von ein paar Herausforderungen bei der Arbeit erzählte. Nachdem ich meinen Input zu den Themen gegeben hatte, machte sie diesen Vorschlag.

Tischtennis-Coaching – ein neues Business-Modell?

Was für eine geniale Idee. Ich liebe Tischtennis und wenn man nicht gerade angestrengt Punkte zählt, kann man sich einfach unterhalten. Es könnte ein Coaching-Setting auch entspannen, weil man sich nicht so starr gegenübersitzt und Worte eventuell leichter fließen, wenn ein Teil der Konzentration auf dem Ball liegt. Außerdem muss man nicht extra einen Raum mieten und hat sich gleich noch ein bisschen bewegt. Also ich find´s super. Wer das gerne mal mit mir ausprobieren möchte: Ich nehme Anfragen entgegen.

Ding-Dong Ping-Pong in der Prenzlauer Allee.

Und wer ohne mich und ohne Coaching einfach mal in Berlin Tischtennis spielen möchte: Geh mal zu Ding Dong Ping Pong (Opens in a new window) im Prenzlauer Berg. Da kannst du schicke Platten 24/7 stundenweise mieten. Kellen und Bälle sind inklusive, außerdem könnt ihr Videos von euch beim Spielen clippen und wahlweise auch Trainer:innen hinzuziehen. Läuft alles über eine App.

Rutsch gut durch den Januar!

Deine Ninja

Den nächsten Newletter schicke ich am 26. Januar. Dort berichte ich vermutlich von der Grünen Woche (Opens in a new window). Die wird in diesem Jahr 100 Jahre alt und ich arbeite in den kommenden zehn Tagen vor Ort im Bereich Text & Kommunikation.

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