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RAZZIA

Vor 40 Jahren

Ox-Interview von Triebi Instabil

1986 erschien mit „Ausflug mit Franziska“ das zweite Album der Hamburger Punkband. Zugleich war es die erste Veröffentlichung auf ihrem eigenen Label Triton. RAZZIA gingen mit dieser Platte auch musikalisch neue Wege. Unterstützt von einem Keyboard wurde ihr Sound vertrackter und experimenteller, weg vom Pogo Sound der Anfangstage. Mit Gründungsmitglied Andreas zeichnen wir den Weg der Band nach von den ersten Vinylanfängen auf Aggressive Rockproduktionen über Weird System hin zum eigenen Label und damit auch zum vielleicht ersten deutschen Post-Punk-Album.

Bandmitglieder von RAZZIA
Foto: Bandarchiv

Wie fühlt es sich an, dass sich immer noch Menschen für eure Band-Vergangenheit interessieren?

Es fühlt sich gut an, überrascht mich aber nicht sehr. Ich habe jedoch nie geplant, den 40. Geburtstag zu erreichen, schon gar nicht mit über 60 noch Fragen zur Band zu beantworten. Diese sollte anfangs nur einige Jahre existieren.

Auf eurer Website habt ihr in einer Bandbio den Werdegang von RAZZIA in vier Phasen unterteilt. Was ist der Grund dafür?

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