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Die Zahnreinigung für deinen Medienkonsum

Liebe Leser:innen,

ich glaube, meine beste Idee der letzten Wochen hatte ich ausgerechnet bei meiner jährlichen Zahnreinigung.

Beim Zahlen musste ich kurz schmunzeln: Knapp 100 Euro. Nicht wenig, aber dafür ein ganzes Jahr Ruhe und Sauberkeit im Mund. „Ist ja fast wie bei unserem neuen Medienpass (Abre numa nova janela), dachte ich. „Nee, Moment. Das ist ja genauso wie beim Medienpass!”

Hält (ungefähr) ein Jahr. Knapp 100 Euro. Ein Jahr bessere Hygiene. Beim einen für die Zähne, beim anderen für den Medienkonsum.

Super Vergleich. Auch witzig. Perfekt für mein Vorhaben.

Ich weiß, dass viele von euch unseren Journalismus schätzen, aber verständlicherweise keine Lust auf mehrere Abos haben. Wenn ich all meine Lieblingsmedien lesen und unterstützen wollte, bräuchte ich sieben Abos bei sieben verschiedenen Anbietern. To be honest: Nein, danke.

Aber einmal im Jahr ganz bewusst einen Medienpass kaufen, damit direkt auf alle Inhalte zugreifen und mehrere Redaktionen auf einen Schlag unterstützen? Ja, bitte!

Mit unserem aller ersten Medienpass liest du ab sofort ein Jahr Good Impact (Abre numa nova janela), Krautreporter (Abre numa nova janela) und Übermedien (Abre numa nova janela) zum Preis von einer Zahnreinigung (Und sparst 65 % zu den Einzelabos).

Du hast 12 Monate mehr Ruhe im Kopf und Zugang zu guten Medien, die dich durch den Medienfrust bringen.

Du bist schon Mitglied? Danke! Dein bestehendes Abo wird beim Upgrade natürlich fair angerechnet.

Das Angebot gibt es in dieser Form nur bis Ende Juli. Schnell sein lohnt sich!

Simon

PS: Bis jetzt ist unser neues Angebot übrigens ein voller Erfolg. In den ersten 24 Stunden haben schon 280 Leser:innen diesen neuen Pass gekauft. So kann es weitergehen!

Ein Bild von Simon aus dem GoodBuy Team
Aus dem Magazin
(Abre numa nova janela)

Klimatagebuch aus Honduras

Endlich ist es wieder soweit: Unser Klimatagebuch geht weiter. In ihm erzählen Menschen aus allen Ecken der Welt, wie sich die Klimakrise auf ihre Heimat auswirkt und vor allem – was sie dagegen tun. Good Impact-Autorin Leonie Fößel hat sie befragt. Bisher dabei: Stimmen aus Südkorea, Pakistan und Italien. In der neuen Folge schildert Maria del Carmen Pacheco ihren Alltag und ihr Projekt Green Footprints  in Honduras.

In diesem Artikel erfahrt ihr 

  • wie Wasserknappheit und Abholzung das Leben in Honduras schwer machen

  • wie die Initiative Green Footprints in einem benachteiligten Viertel der Hauptstadt Tegucigalpa das Gefühl von Selbstwirksamkeit geschaffen hat

  • warum die Klimakrise Thema in den Klassenzimmern des Landes werden muss

Aus dem Magazin

Good Talk XXL: Lasst Seegraswiesen blühen – das Live-Event zu unserer großen Online-Serie

Mit spannenden Expert:innen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur. Sei dabei! (Abre numa nova janela)

  • Wann: 9. Juli 2026, 18.00 Uhr (Einlass, Beginn 18.30 Uhr)

  • Wo: Publix (Abre numa nova janela), Haus für Öffentlichkeit und gemeinnützigen Journalismus, Hermannstraße 90, 12051 Berlin (rollstuhlgängig)

  • Bitte hier (Abre numa nova janela) anmelden +++ Eintritt: frei. Wir freuen uns über Spenden.  

Schätz mal!

Schätz mal!

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Wie viele Kilometer Flüsse sollen in der EU bis 2030 renaturiert werden? 

In eigener Sache

Unser Angebot für deine Medienhygiene

Vergleich Zahnreinigung und Medienpass (Abre numa nova janela)

Mit unserem neuen Medienpass (Abre numa nova janela) bekommst du ein Jahr kompletten Zugriff bei Good Impact (Abre numa nova janela), Krautreporter (Abre numa nova janela) und Übermedien (Abre numa nova janela) gemeinsam für einen Preis.

Das ist drin:

  • Ein Jahr Laufzeit. Keine automatische Verlängerung.

  • Kompletten Zugang zu allen drei Medien.

  • Unsere gedruckte Jahresausgabe von Good Impact.

  • Nur 90,30 Euro (7,50 Euro im Monat) statt 258 Euro.

  • Nur bis Ende Juli.

Wochenrückblick

Sieben Tage, sieben Good News

Hier sind unsere Nachrichten für realistische Optimist:innen: Die sieben besten Good News der Woche aus unserer Redaktion.

  • 🏘️​ Neues Förderprogramm gegen Wohnraummangel

    Deutschland fördert den Umbau leerstehender Büros zu Wohnungen mit bis zu 30.000 Euro pro neuer Wohneinheit. Das neue Förderprogramm soll mehr Wohnraum in Städten schaffen, in denen Büroflächen leer stehen und Wohnungen fehlen. Weil bestehende Gebäude weitergenutzt werden, spart der Umbau zudem Ressourcen und CO2. Quelle: TAGESSCHAU (Abre numa nova janela)

  • 🇪🇺​ EU: Mehrheit unterstützt CO2-Preis für die Industrie

    Eine repräsentative YouGov-Umfrage zeigt: Die Mehrheit der Menschen in den größten EU-Ländern unterstützt den CO2-Preis für die Industrie. Zwei Drittel der Befragten befürworten zudem, dass Unternehmen kostenlose Emissionszertifikate nur behalten dürfen, wenn sie das Geld in klimafreundliche Investitionen stecken. Quelle: TAZ (Abre numa nova janela)

  • ​🚅​ Mehr Wettbewerb soll Bahnfahren günstiger machen

    Die Bundesnetzagentur verpflichtet die Deutsche Bahn, auf stark ausgelasteten Strecken künftig 25 bis 40 Prozent der Kapazitäten an konkurrierende Fernverkehrsanbieter zu vergeben. Das soll für Fahrgäste langfristig günstigere Tickets und bessere Zugverbindungen bringen. Quelle: RBB24 (Abre numa nova janela)

  • 🚫​ Frankreich geht gegen Ultra-Fast-Fashion vor

    Frankreich verschärft den Kampf gegen Wegwerfmode: Werbung für Ultra-Fast-Fashion-Anbieter wie Shein und Temu wird verboten. Käufer:innen sollen zudem künftig über die Umweltfolgen informiert werden. Das Gesetz soll den Textilmüll reduzieren und nachhaltigen Konsum fördern. Weitere EU-Länder könnten dem Vorbild folgen. Quelle: TAZ (Abre numa nova janela)

  • 🛺​ Delhi fördert den Umstieg auf E-Tuk-Tuks

    Delhi will die Luftverschmutzung mit mehr Elektromobilität bekämpfen. Wer auf ein elektrisches Motorrad, einen E-Roller oder ein E-Tuk-Tuk umsteigt, erhält künftig eine Prämie. Verbrenner sollen so schrittweise aus dem Straßenverkehr verschwinden. Delhi ist eine der am stärksten belasteten Metropolregionen der Welt. Quelle: DLF NOVA (Abre numa nova janela)

  • 🐕​ Südkorea: Hundefleisch-Farmen schließen

    In Südkorea steht das Ende des Hundefleisch-Handels bevor: Ab Februar 2027 sind Zucht, Schlachtung und Verkauf verboten. Mehr als 80 Prozent der Farmen haben bereits ihre Schließung angemeldet. Tierschützer:innen kritisieren allerdings, dass bislang unklar ist, was mit vielen Tieren geschieht. Quelle: DLF NOVA (Abre numa nova janela)

  • 🚢​ WHO erklärt Hantavirus-Ausbruch für beendet

    Die Weltgesundheitsorganisation hat den Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff „Hondius“ für weitgehend beendet erklärt. Neue Ansteckungen wurden zuletzt nicht mehr registriert, die meisten Quarantäne- und Beobachtungszeiten sind abgeschlossen. Quelle: SPIEGEL ONLINE (Abre numa nova janela)

👉 Mehr Good News entdecken: Jeden Tag suchen wir die sechs besten Nachrichten für euch in unserer Good News App (Abre numa nova janela) und im Newsletter (Abre numa nova janela).

Fragen und Feedback?

Hast du Ideen, Anregungen oder Kritik für diesen Newsletter oder unser Heft? Schreib uns gern unter redaktion@goodimpact.eu (Abre numa nova janela).

👋Bis nächste Woche

Wir wünschen dir ein schönen Start ins Wochenende. Bleibt optimistisch!

Dein Good Impact Team,

Anja, Bianca, Sophie, Selina, Simon & Juliane

Bilder des Good Impact Teams
Das Good Impact Team

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