Ein Gespräch mit Enrico Kampmann (WOZ)
Eine gross angelegte internationale Recherche deckte das hochbedenkliche, um nicht zu sagen kriminelle Geschäftsmodell des Finanzdienstleisters Worldline auf. Worldline vermittelt Zahlungen an Banken im Internet und an Bezahlstationen, also auch in Schweizer Supermärkten. Und Worldline hat einen krass überdimensionalen Anteil an hochproblematischen Kunden. Zum Beispiel den Schweizer Unternehmer David Azzato, der eine Unzahl von Dating- und Prostitutionswebsites betreibt und gegen den mehrfach etwa wegen Menschenhandel ermittelt wurde.
WOZ – Die Wochenzeitung (Abre numa nova janela)
Im Zentrum sitzt ein Schweizer (Abre numa nova janela) David Azzato hat ein Imperium von Escortwebsites aufgebaut, die teilweise wegen Betrug, Menschenhandel und Kinderprostitution ins Visier ausländischer Behörden gerieten. Azzato lebt heute in Dubai – seine Strohmänner aber sind noch hier.
Von Enrico Kampmann (Abre numa nova janela)
Der skrupellose Gigant (Abre numa nova janela) Unter dem Titel «Dirty Payments» hat sich die WOZ mit zwanzig internationalen Partnermedien zusammengeschlossen, um die illegalen Geschäfte hinter dem Onlinezahlungsriesen Worldline offenzulegen.
Von Enrico Kampmann (Abre numa nova janela)
Worldline: Kurssturz nach Grossrecherche (Abre numa nova janela)
Von Enrico Kampmann (Abre numa nova janela)
SRF: Millionen mit der Einsamkeit – So nimmt ein Schweizer Firmennetz Europas Singles aus (Abre numa nova janela) In ganz Europa nehmen hunderte Dating-Webseiten einsame Menschen aus. Sie locken mit Liebe … oder mit Sex. Betrieben werden die Seiten von fünf Schweizer Firmen mit Sitz im Kanton Zug. Die Recherche von SRF Investigativ zeigt: Diese Unternehmen setzten Millionen um, während von Schweden bis Italien hunderte Menschen über ihre Seiten reklamierten.
Mastercard: What is a chargeback? (Abre numa nova janela)
Handelszeitung: Visa-Chef Ritter: Kaum Betrug bei Kontaktloszahlungen (Abre numa nova janela)
Immer mehr Schweizer bezahlen mit ihrer Karte ohne PIN. Das sei sicher, betont der Schweiz-Chef von Visa. Und belegts mit Zahlen.
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