Danke für das Mitmachen an der Umfrage. Hier die Ergebnisse!
Zunächst möchte ich mich herzlich bedanken, dass so rege an der Umfrage teilgenommen wurde. Durch die Umfrage-Ergebnisse kann ich meinen Newsletter nach den Wünschen meiner Leserschaft weiterentwickeln.
Die Kolumnen, die seit etwa einem Jahr den Anfang jedes Newsletters kleiden, scheinen großen Anklang finden.
Wow, ich bin beeindruckt!
Nachdem 97% der Teilnehmenden die Frage, ob die Kolumnen euch gefallen mit “ja” beantwortet haben, wirst du selbstverständlich auch zukünftig in jedem Newsletter eine Kolumne lesen können. Auch auf die Frage, von wem die Leser*innen noch gerne Kolumnen lesen würden, bekam ich spannende Vorschläge, denen ich nachgehen werde.
Außerdem ergab die Umfrage, dass ich im Newsletter meinen eigenen Aktivitäten (48,5%) sowie dem Thema Inklusion im Allgemeinen (33,3%) mehr Beachtung schenken soll. Auch die folgenden Themen sollten in Zukunft näher betrachtet werden: Barrierefreiheit und Innovation (je 27,3%), Politik und psychische Erkrankungen (je 24,2%).
Deine finanzielle Unterstützung macht es möglich, dass dieser Newsletter jede Woche erscheinen kann. Wenn ich zukünftig noch differenzierter an die Erarbeitung herangehen soll, ist damit auch mehr Arbeits- und damit Zeitaufwand verbunden. Um das stemmen zu können, benötige ich noch ein bisschen mehr finanzielle Ressourcen.
So kannst du mir helfen:
- Share diese Seite mit deinen Freund*innen: https://raul.de/freundeskreis/ (Abre numa nova janela)
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- Finde mit mir weitere Unterstützer*innen.
Einladung:
Und weil es so viel Spaß macht, lade ich Dich noch herzlich zur nächsten Aufzeichnung meiner TV-Sendung KRAUTHAUSEN – face to face (Abre numa nova janela) in Berlin ein:
Wann: Freitag, 14. Februar 2020
Einlass: 19 Uhr
RambaZamba Theater
Schönhauser Allee 36-39
10435 Berlin
Facebook-Event: https://www.facebook.com/events/1042136012828061/ (Abre numa nova janela)
Als Gäste erwarten uns dieses Mal...
Anke Nicolai, die durch Worte Bilder im Kopf entstehen lässt: Audiodeskriptorin.
Audiodeskription ergänzt das Gehörte und Gefühlte. Anke Nicolai ermöglicht durch ihre Arbeit blinden und sehbehinderten Menschen den Zugang zu Kunst und Kultur. Aber wie erklärt man Farben, die das Gegenüber noch nie sah? Oder spielen Farben dann überhaupt eine Rolle?
Van Bo Le-Mentzel ist offiziell Architekt. Allerdings muss man jedes Bild, das einem beim Beruf “ArchitektIn” durch den Kopf schießt, sofort revidieren. Man könnte ihn als eine Art Open-Source-Architekten und -Designer bezeichnen: Seine Entwürfe teilt er mit “der Crowd”, und das sind alle, die mitmachen wollen - und lässt die Menschen selbst bauen und weiterentwickeln. Viele seiner Ideen lässt er auch durch die Crowd finanzieren. Bei seinen Projekten geht es unter anderem darum, Menschen mit wenig Geld in die Lage zu versetzen, sich gute Möbel (er nennt sie “Hartz4-Möbel”), Häuser (“Tiny Houses”) und fair produzierte Kleidung (“Karma Chakhs“) zu erschaffen oder zu crowdfunden. Eigentlich ist Van Bo Le-Metzel in erster Linie jemand, der Menschen Anschubser gibt, um selbstermächtigt das eigene Potential auszuschöpfen. Echte Inklusion also.
Für Barrierefreiheit wird es Gebärdensprachdolmetschung geben.
Ich wünsche dir eine schöne Restwoche!
LG
Raul