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“Wie kann ich Routinen und Übergänge für mein Kind leichter machen?”

Claude* schreibt mir, dass das vierjährige Kind Probleme mit Übergangssituationen hat.

In diesem Steady-Format beantworte ich regelmäßig eure Fragen rund um Elternschaft, mentale Gesundheit und Persönlichkeitsentwicklung – einfühlsam, alltagsnah und fachlich fundiert aus meiner Perspektive als studierte Neurowissenschaftlerin, Trageberaterin, Elternkursleiterin – und als Mutter von drei Kindern, die das echte Leben kennt.

Die Fragen sind leicht verändert und pseudonymisiert (*), um die Privatsphäre der Fragestellenden zu wahren.

Liebe Anna,

Unser Sohn ist fast 4 Jahr alt und wird in weniger als einem Monat großer Bruder. Leider haben wir aktuell mit den alltäglichen, wichtigen Routinen große Schwierigkeiten. Insbesondere sind Übergänge schwierig v.a. was das Wickeln und Zähneputzen angeht (Trocken werden wird übrigens sehr stark verneint). Er zögert alles raus, verhandelt und hält sich dann aber nicht dran. Unsere Nerven und Geduld sind am Ende.

Wir sprechen aus Verzweiflung gehäuft „wenn…dann..“ Sätze aus oder „Zählen bis drei“, was ja total kontraproduktiv ist, uns ein schlechtes Gewissen macht und ja nur Ängste bei ihm schürt :(. Die Beziehung zu ihm leidet darunter und das macht mich traurig. 

In wenigen Wochen kommt das Baby und das macht uns große Sorgen, da ohnehin vieles noch schwieriger werden wird. Vielleicht hast du hilfreiche Impulse, Tipps und Tricks für uns?

Herzliche Dank und liebe Grüße, 

Claude*

Die Antwort kannst du mit einem Kummerkasten- oder Kummerkasten + Deep Dive Paket lesen.

Kategorie Elternschaft

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