
Liebe MWonline-Leser*innen,
es ist Montag, 9.00 Uhr, und zu diesem Zeitpunkt dürften die meisten von uns schon einige Aktivitäten hinter sich haben. Nicht nur, weil wir aktiv sein müssen. Sondern auch, weil Anstrengung ein Wert an sich ist. Stimmt das?
Süßes Nichtstun?
INSPIRATION: Mal im Ernst - benötigen wir noch Belege, dass der Mensch von Natur aus faul ist? Am liebsten die Füße hoch legt, andere für sich arbeiten lässt und Anstrengungen wo es nur geht zu vermeiden sucht?
Sie stimmen nicht zu? Dann liegen Sie auf einer Linie mit der Wissenschaft. WEITERLESEN (Öffnet in neuem Fenster)
(3 Minuten Lesezeit)
Quelle: Wirtschaftswoche 13/2026 (Öffnet in neuem Fenster)
(Mit Link zum kostenpflichtigen Originaltext)
Unternehmen auf Autopilot - Die menschenleere Firma kommt
Ein Lob der Anstrengung - Warum Nichtstun doch nicht so toll ist
Kurzmitteilungen
Männlichkeit: Wenn Männer selbst an ihrer Männlichkeit zweifeln, verändert dies messbar ihre Gefühle, ihr Selbstbild, ihr Verhalten und ihre Einstellungen. Das zeigt die Meta-Analyse eines Forschungsteams der TU Kaiserslautern-Landau. Die Folgen: Angst, Stress, Unbehagen oder Ärger. Und: Risikobereitschaft, Aggression, Diskriminierung oder Zustimmung zu männlich dominierten politischen Vorstellungen. (https://doi.org/10.1177/10888683261433109 (Öffnet in neuem Fenster))
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Johannes Thönneßen