Zum Hauptinhalt springen

Spannendes Gipfeltreffen in Nagoya

Bronze für Hase/Volodin, Rekorde für Malinin beim Grand Prix Finale

Das Grand Prix Finale der besten sechs der Junioren- und Meisterserien der ISU ist der erste Saisonhöhepunkt und das erste „Gipfeltreffen“ der aktuell besten Eiskunstläuferinnen und –läufer und zugleich ihr letztes Zusammentreffen vor den Olympischen Spielen. Japan richtet das Finale gern in der Olympiasaison aus, ist doch die größtmögliche Aufmerksamkeit garantiert. Diesmal lud der japanische Verband in die brandneue IG Arena in Nagoya ein. Nagoya ist seit Jahrzehnten ein Eislauf-Hotspot im Land der aufgehenden Sonne, hier kommen Stars wie Midori Ito, Mao Asada und Shoma Uno her. Auch der Paarlauf-Weltmeister Ryuichi Kihara nennt Nagoya seine Heimatstadt. Yuma Kagiyama studiert und trainiert inzwischen ebenfalls hier. Das Interesse war sehr groß, am Samstag mit dem Kürfinale der Damen und Herren war die IG Arena mit 10.000 Plätzen ausverkauft, am Freitag und beim Schaulaufen am Sonntag mit etwa 8.000 Zuschauern ebenfalls sehr gut besucht. Die Farbe der Sitzplätze und Wände ist schwarz, was die Halle einerseits elegant, andererseits etwas düster wirken ließ. Dafür leuchtete das weiße Eis umso heller. Das Publikum bekam etwas geboten, tolle Leistungen und Programme, spannende Wettbewerbe und einen Rekord.

Ilia Malinin reagiert auf seine Rekordpunktzahl in der Kür Photo: ISU
Ilia Malinin reagiert auf seine Rekordpunktzahl in der Kür Photo: ISU
Kategorie Artikel

0 Kommentare

Möchtest du den ersten Kommentar schreiben?
Werde Mitglied von Pirouette Figure Skating Magazine und starte die Unterhaltung.
Mitglied werden