Vom Comiczeichner und Verlagskaufmann zum Professor der Ludologie: Jens Junge (Öffnet in neuem Fenster) ist in der Pionierzeit der Spiele aufgewachsen, hat beim (ersten deutschen Brettspielmagazin) Spielbox (Öffnet in neuem Fenster) in den 80ern den Kampf der Kulturen zwischen analogen und digitalen Spielen erlebt, selbst eine Firma im Bereich der Mobile Games gegründet, ist dann in den akademischen Bereich gewechselt und leitet das Institut für Ludologie (Öffnet in neuem Fenster) in Berlin.
Und ganz nebenbei managt er eine Sammlung (Öffnet in neuem Fenster) von über 82.000 Brettspielen für Lehre und Forschung in Altenburg. Außerdem hat er kürzlich mit anderen Kulturwissenschaftlern die Deutsche Gesellschaft für Spielwissenschaft (DGSW) gegründet - siehe Pressemitteilung (Öffnet in neuem Fenster).

Sie widmet sich der Erforschung von Brett- und Videospielen und bündelt Erkenntnisse aus Fachrichtungen wie Game Design, Game Development, Medienpädagogik, Informatik sowie anderen Disziplinen.
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Ich heiße Jörg Luibl, bin freier Journalist und biete mit Spielvertiefung seit November 2021 ein unabhängiges Magazin an, in dem die Kultur und nicht der Klick relevant ist. Ich arbeite alleine und verzichte komplett auf Werbung, Kooperationen sowie über KI erstellte Inhalte. Diese Alternative zum Reichweiten-Journalismus ist nur dank der Unterstützer über Steady (Öffnet in neuem Fenster) möglich.