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Dein Zeitmanagement-Methodenkoffer: Die “One Minute To Do-Liste”

es ist wieder Methodenkoffer-Zeit! (Stellt euch einfach vor, wie ich in Mariahs bester Stimmlage jetzt “It’s tiihiiiiiiiimmme” flöte, ok? 😉) Nachdem wir in den letzten beiden Monaten uns mit echten Methodenklassikern beschäftigt haben, geht es heute mal wieder um eine unbekanntere Methode: Die One Minute-To Do-Liste.

Wenn du das Gefühl kennst, dass Organisieren, Planen und Aufgaben strukturieren bei dir eher Stress als Entlastung verursachen, dann ist das heute genau dein Beitrag. Denn die Methode ist das Gegenteil von überladenen Apps oder seitenlang liebevoll gestalteten Bullet-Journals – sie spielt eher im Team “kurz und schmerzlos”.

Ich bin auf diese Methode gestoßen, habe den Autor gegoogelt und ehrlich gesagt innerlich erstmal mit den Augen gerollt: Sehr amerikanisch, sehr männlich, sehr “productivity is king” - aber dann bin ich doch hängen geblieben! Eben weil das eine schöne Methode für alle ist, die etwas weniger verkopft ans Planen herangehen möchten.

Zur Erinnerung: Wir haben in früheren Beiträgen schon über die ABC-Methode (Öffnet in neuem Fenster), Timeboxing, (Öffnet in neuem Fenster) die Pomodoro (Öffnet in neuem Fenster)- , die ALPEN- (Öffnet in neuem Fenster), die 10-10-10-Methode (Öffnet in neuem Fenster)und die Eisenhower-Matrix (Öffnet in neuem Fenster), das Pareto-Prinzip (Öffnet in neuem Fenster), 60-60-30-Methode (Öffnet in neuem Fenster), das Kanban-Board (Öffnet in neuem Fenster), die Getting things Done-Methode (Öffnet in neuem Fenster), über “Eat that frog” (Öffnet in neuem Fenster) , die Ivy-Lee-Method (Öffnet in neuem Fenster)e, die 2-Minuten-Regel (Öffnet in neuem Fenster) , Mind Mapping (Öffnet in neuem Fenster) , Task Batching (Öffnet in neuem Fenster) und Parkinsons Law (Öffnet in neuem Fenster) gesprochen.

Inhalt

  1. Die “One Minute To Do-Liste” und ihre Anwendung

    a)    Wer hat’s erfunden?

    b)    Vor- und Nachteile der Methode

  1. Anwendungsfall 1: Survival Kit für ultra-stressige Tage

  2. Anwendungsfall 2: Wenn dein Tag völlig “zerhackt” ist

  3. Anwendungsfall 3: Haushalt sichtbar machen

  4. Erfolgsfaktoren bei der Anwendung der Methode

Das hier ist ein exklusiver Beitrag, der in voller Länge für Mitglieder der Steady- Happy Worklife-Community zu lesen ist. Kommenden Dienstag erscheint der nächste frei verfügbare „Happy Zeithacks“-Newsletter.

Zum Beitrag gehört auch heute wieder ein Audio, damit ihr den Text auch hören könnt. Wenn ihr “The Happy Worklife” bei Spotify sucht und euch dort mit eurem Steady-Mitglieder-Login anmeldet, bekommt ihr neue Folgen auch dort automatisch angezeigt.

Kategorie Methodenkoffer

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