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Unser Satire-Detektor hat ergeben, dass folgender Beitrag möglicherweise frei erfunden ist …

Vielen Dank an alle Steady-Mitglieder (Öffnet in neuem Fenster) und Partnerorganisationen (Öffnet in neuem Fenster), die unsere Arbeit ermöglichen. Neu dabei?

Exklusiv: Superreiche haben sich zusammengeschlossen, um Klimaschutz mit drastischen Mitteln zu verhindern. Das belegen brisante Dokumente, die der Treibhauspost-Redaktion zugespielt wurden. Demnach hat sich klammheimlich eine neue NGO gegründet, die sich für die Rechte von Milliardären in der Klimakrise einsetzt. 

Die NGO mit dem Namen Erben ohne Grenzen e.V. sieht den Wohlstand „einer hart investierenden Minderheit“ durch die „alarmistische Debatte zum Klimawandel“ gefährdet. 

Unter den geleakten Dokumenten befindet sich ein interner Report des Vorstands von Erben ohne Grenzen e.V. Die ungekürzte Fassung machen wir hiermit der Öffentlichkeit zugänglich.

#104 #Klimagerechtigkeit #Verantwortung

Woke Klima-Märchen: Eine Gefahr für unsere Milliarden

Die unsägliche CO₂-Hysterie gefährdet die wichtigste Säule unserer Gesellschaft: uns Milliardäre. Wir gründen Erben ohne Grenzen e.V. – damit die Politik endlich aufwacht und dem Raubbau an unseren Vermögen ein Ende setzt.

Sehr geehrte Herren,

als verantwortungsbewusste Elite der Welt sind wir gewöhnt, dass Neider Gerüchte und Lügen über uns verbreiten. Doch genug ist genug. Wir werden nicht länger hinnehmen, wie die links-grün-woke Öko-Bubble versucht, uns einzuschüchtern.

Sie verbreitet perfide Narrative über uns Milliardäre und löst mit billigen Klischees Emotionen wie Neid, Abneigung oder Angst aus. Letztlich hat sie damit nur eines zum Ziel: das Plündern unseres hart ererbten Vermögens. 

In letzter Zeit bekommen diese woken Märchen bedenklichen politischen Aufwind. Selbst sozialistisches Gedankengut wie eine Vermögenssteuer wird immer häufiger diskutiert. Mit der Gründung von Erben ohne Grenzen e.V. setzen wir ein entschiedenes Zeichen gegen Fake News und abscheuliche Umverteilungsdebatten.

Klar ist: Wenn wir jetzt nicht handeln, werden die Folgen für uns katastrophal sein. Wir könnten die Kontrolle über den Diskurs und letztlich sogar Teile unseres Vermögens verlieren. Damit das nicht passiert, haben wir für Sie, werte Mitmilliardäre, die vier gefährlichsten Märchen über uns identifiziert und präsentieren die wirksamsten Strategien, um uns zur Wehr zu setzen.

TEIL I: Links-grün-woke Märchen dekonstruieren 

Märchen 1: Milliardäre sind schuld am Klimawandel

Eine Lüge, die sich hartnäckig in der Welt hält: Wir Milliardäre trügen die hauptsächliche Verantwortung für den Klimawandel. Damit wird einfach das Gegenteil der Wahrheit behauptet. Wie wir alle wissen, liegt die Verantwortung allein bei den Konsumenten, die ihre Autos betanken und Wohnungen heizen wollen.

Unseriöse Klima-Lobbygruppen verbreiten dieses Märchen mit aggressiven Mitteln. Eines davon: vermeintlich faktentreue Berichte. Seit einigen Jahren werden wir regelrecht damit überschwemmt. 

Erst vor wenigen Tagen erschien ein neuer Oxfam-Report mit dem Titel „Climate Plunder“ (Öffnet in neuem Fenster) – Stimmungsmache vom Feinsten. Dort steht etwa: „Eine Person aus dem reichsten 0,1 Prozent der Weltbevölkerung verursacht täglich über 800 kg CO₂-­Emissionen.“ Das sei mehr als das, was eine Person der ärmsten Hälfte der Weltbevölkerung im gesamten Jahr verursacht. 

Unsere Emissionen sind damit Grundlage für die wildesten Argumentationsketten, laut denen vor allem wir Milliardäre unseren Konsum verändern müssten. Die Mehrheit der Menschen wird aus der Verantwortung genommen, während wir als kleine Minderheit diskriminiert werden. So viel zur Toleranz gegenüber Randgruppen, die von der links-grün-woken Öko-Bubble immer wieder beschworen wird.

Es stimmt: Wir emittieren viel mehr als andere – na und? Liegt nicht der Reichtum dieser Welt in ihrer Vielfalt? Es gibt eben ein paar Menschen, die sich einen ausschweifenden Lebensstil erlauben, und wir von Erben ohne Grenzen e.V. gehören dazu. Wir sprechen uns ganz klar für Emissions-Diversität aus!

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In dem tendenziösen Onlineblatt „Treibhauspost“ wurden Milliardäre in Ausgabe #43 unter anderem mit dem Kampfbegriff „Superreiche“ verunglimpft. Zudem wurde behauptet, Milliardäre würden die Demokratie aushöhlen. Wir von Erben ohne Grenzen e.V. stellen uns entschieden gegen solche reißerischen Darstellungen.

Märchen 2: Milliardäre finanzieren den Klimakollaps

Der diskriminierende Oxfam-Bericht stürzt sich auch auf unsere Investitionen. Die dreiste „NGO“ echauffiert sich darüber, dass fast 60 Prozent unserer Investitionen in klimaschädliche Sektoren wie Öl und Gas gehen. Wir fragen: Wohin denn sonst? Sollen wir etwa auf eine Vervielfachung unseres Geldes verzichten und nicht in systemrelevante mittelständische Unternehmen wie ExxonMobil investieren?

Im Bericht heißt es weiter, allein durch Investitionen in Unternehmen würde ein Milliardär durchschnittlich 1,9 Millionen Tonnen CO₂ pro Jahr verursachen. 308 Milliardäre würden demnach mehr Emissionen verantworten als die 118 am wenigsten emittierenden Länder zusammen.

Wir haben es hier mit einem Paradebeispiel für plumpes Framing zu tun. Es wird der Trugschluss suggeriert, dass die Welt ohne Milliardäre besser dran wäre. Dabei tun wir so viel für das Wohl der Menschheit. Es gibt zahlreiche Milliardäre, die aus purem Altruismus Gutes tun. Bill Gates zum Beispiel – und bestimmt auch ein paar andere, deren Namen uns gerade nicht vorliegen. Nebenbei bemerkt hält auch Bill Gates den Klimawandel nicht für das wichtigste Problem (Öffnet in neuem Fenster).

Der Oxfam-Bericht ist voll von infamen Schaubildern wie diesem hier. Man beachte die aufwieglerische Bildbeschreibung: „Die jährlichen Emissionswerte der Investitionen von Milliardären entsprechen einer 10.000-fachen Umrundung der Erde in ihren Privatjets.“

Die Forderungen von Oxfam lesen sich wie ein sozialistischer Fahrplan des Grauens. Privatjets oder Superyachten sollen mit hohen Abgaben versehen oder – kein Witz – komplett verboten werden. Eine Organisation, die sich eigentlich gegen Hunger einsetzt, will uns Milliardären plötzlich vorschreiben, wie wir zu leben haben. Was bitte hat das eine mit dem anderen zu tun?

Shoutout

An dieser Stelle ein kurzer Shoutout aus der Treibhauspost-Redaktion für eine unserer Partnerorganisationen, die GLS Bank. Sie setzt sich als Genossenschaftsbank seit 1974 für politische und sozial-ökologische Themen ein: für bezahlbaren Wohnraum, für erneuerbare Energien, für nachhaltige Ernährung. Sie sorgt dafür, dass Dein Geld bei der Energie-, Agrar- oder Mobilitätswende landet – und nicht bei Kohle, Waffen oder Pestiziden. Was wir besonders gut finden: Die GLS Bank unterstützt kritischen Klimajournalismus – nicht nur uns, sondern auch unsere Kolleg*innen von Correctiv, klimareporter und KLIMA° vor acht.

Märchen 3: Milliardäre sollen für Klima-Anpassung aufkommen

Ein weiterer gefährlicher Angriff auf unsere Vermögen: die haltlose Forderung, dass wir den ärmsten Ländern bei der Anpassung an Klimafolgen finanziell helfen müssten.

Fakt ist: Länder im sogenannten „Globalen Süden“ sind stark von Klimafolgen betroffen – was uns zunächst einmal nichts anzugehen hat, solange wir dort keine Investments verlieren. Nun wollen diese Länder sich aber vor den Folgen schützen und Deiche bauen oder Ernten mithilfe von Bewässerungsanlagen retten. 

Eine sogenannte „Klima-Expertin“ von Brot für die Welt fordert (Öffnet in neuem Fenster), Milliardäre als „Verursacher“ stärker an solchen Maßnahmen zu beteiligen. Sie trägt ähnlich absurde Vorschläge wie Oxfam vor – eine Abgabe auf Privatjets zum Beispiel. Erben ohne Grenzen e.V. verurteilt solche Angriffe auf einzelne Fortbewegungstechnologien und fordert uneingeschränkte Mobilität für Milliardäre.

Märchen 4: Die Ärmsten sind am stärksten betroffen

Mit gnadenloser Lobbyarbeit lenken sogenannte Umwelt-NGOs davon ab, dass auch wir Reichen von Klimafolgen betroffen sind. Hierzu kursieren die irrsinnigsten Zahlen.

Der „Climate Inequality Report (Öffnet in neuem Fenster)“ weist darauf hin, dass die zehn Prozent der Menschen mit den meisten Emissionen nur drei Prozent des globalen Schadens durch Klimafolgen trügen. Die Hälfte, die am wenigsten CO₂ ausstößt, wäre dagegen von 75 Prozent der globalen Schäden betroffen.

Hier werden doch tatsächlich zehn Prozent mit 50 Prozent der Menschheit verglichen. Wie schamlos kann Framing sein?

Unser Leid wird im Diskurs völlig ausgeblendet. Ganze Yachten werden von Fluten verschluckt, Pazifikinseln in Privatbesitz versinken, die Versicherungskosten für Golfplätze und Hubschrauber steigen inflationär in die Höhe. Unterm Strich sind wir Reiche noch viel stärker betroffen als Arme. Wir alle wissen schließlich: Wer viel hat, kann viel verlieren.

→ Im Anhang finden Sie eine englischsprachige Fallstudie zu Mr. Anderson, dessen Villa Opfer einer in Flammen geratenen Wärmepumpe geworden ist (Box 3: „The Story of Mr. Anderson who lost the West Wing of his cosy 27-Room-Home“).

TEIL II: Die Diskurshoheit zurückerobern

Wie Sie sehen, zieht sich die Schlinge immer enger um unsere durch Lieferkettengesetze und Umweltauflagen schikanierten Geldbeutel. Wir müssen uns die Kontrolle über den Diskurs von den woken Öko-Fundamentalisten zurückholen. 

Von Ihnen als Gründungsmitglied von Erben ohne Grenzen e.V. ist jetzt voller Einsatz gefragt. Wir empfehlen Ihnen, auf folgende vier Strategien zu setzen, die sich in der Marktforschung als besonders vielversprechend herausgestellt haben.

Strategie 1: Medien kontrollieren

Orientieren Sie sich für diese Strategie gerne an dem Franzosen Vincent Bolloré, der konstruktiven Kontakt zur gemäßigten Konservativen Marine Le Pen (Öffnet in neuem Fenster) pflegt.

Bolloré hat den beliebten französischen Fernsehsender CNews gekauft und dafür gesorgt, dass nun endlich vernünftige Perspektiven auf den Klimawandel Gehör finden. Lassen Sie sich nicht davon abschrecken, dass der Sender ein Bußgeld zahlen musste, weil er angeblich „Falschinformationen“ verbreitete (Öffnet in neuem Fenster) – ein lächerlicher Einschüchterungsversuch woke-autoritärer Gerichte.

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Das Onlineblatt „Treibhauspost“ hat in seiner Ausgabe #17 ausnahmsweise ehrliche Arbeit geleistet und die Erfolgsgeschichte eines Lobbyisten der Öl-Industrie nachgezeichnet. Unsere Analysten sind sich einig: Es liegt keine Ironie vor.

Strategie 2: Zivilgesellschaft schwächen

Wir müssen die uns feindlich gesinnte Öko-Lobby beseitigen. Wir müssen daher weiter darauf drängen, dass diesen „NGOs“ die Gemeinnützigkeit entzogen wird – und damit auch ihre von unseren Steuergeldern bezahlten Förderungen. Glücklicherweise haben wir für diese Strategie zahlreiche Sympathisanten in Regierungskreisen. 

Der Bundeskanzler höchstpersönlich hat etwa den Naturschutzbund und Greenpeace zu Demokratiefeinden erklärt (Öffnet in neuem Fenster). Auch er möchte solche Verbände zurückdrängen (Öffnet in neuem Fenster) und stellte Anfang des Jahres mit der Unionsfraktion eine parlamentarische Anfrage (Öffnet in neuem Fenster), um 17 solcher antidemokratischen Gruppen unter Druck zu setzen.

Damit reagierte er endlich auf die investigativen Recherchen seriöser WELT-Journalisten (Öffnet in neuem Fenster), die „Schattenstrukturen“ und einen „deutschen Deep State“ entlarvt haben. Hieran lässt sich anknüpfen.

Strategie 3: Die Weltklimakonferenz nutzen

Die Weltklimakonferenz (COP) ist einer der wichtigsten Schauplätze für den Kampf gegen die Plünderung unserer Vermögen. In den kommenden Tagen wollen auf der COP in Belém die ärmsten Länder eine Verdreifachung der Klimafinanzierung bis 2030 durchsetzen.

Brasilien und Aserbaidschan (Öffnet in neuem Fenster) haben bereits im Vorfeld höhere Steuern auf Vermögen, Luft- und Seeverkehr und Finanztransaktionen gefordert. Das gilt es mit aller Kraft zu verhindern. 

Wir zählen dabei selbstverständlich auf die Unterstützung der Konzerne, die ohne unsere Milliarden nicht existieren könnten. Auf der vergangenen COP waren bereits 1773 Lobbyisten für Kohle, Öl und Gas vertreten – mehr als Delegierte der zehn „gefährdetsten“ Länder zusammen (Öffnet in neuem Fenster). Wir empfehlen dringend, diese vertrauensvolle Zusammenarbeit fortzuführen. 

Die alarmistische Klima-Lobbygruppe Germanwatch behauptet, diese 10 Länder seien am stärksten vom Klimawandel betroffen. Das hohe Klima-Risiko für Milliardäre wird dabei einfach außen vor gelassen.

Strategie 4: Lobbyieren, lobbyieren, lobbyieren

Inspiration für diese Strategie holen Sie sich am besten von der Stiftung Familienunternehmen. (Lassen Sie sich vom leicht missverständlichen Namen nicht irritieren und ersetzen Sie „Familien“ einfach durch „Milliarden“.) 

Die Stiftung hat in der Vergangenheit ein transparentes Erbschaftssteuerrecht verhindert (Öffnet in neuem Fenster). Sie setzt sich außerdem unermüdlich gegen die Einführung einer Vermögensteuer ein – zum Beispiel, indem sie Studien in Auftrag gibt (Öffnet in neuem Fenster), die zeigen, welche Schäden (Öffnet in neuem Fenster) eine solche Steuer für den Standort Deutschland bedeuten würde. Ein starker Schachzug, denn seien wir ehrlich: Ob eine Studie wissenschaftlich fundiert ist oder nicht, interessiert da draußen doch niemanden.

Auch unterhält die Stiftung wertvolle Kontakte ins Wirtschaftsministerium: Bei einem gemeinsamen Treffen gaben Ministerin Reiche und ihr Staatssekretär wertvolle Tipps (Öffnet in neuem Fenster), wie wir als Milliardäre mit unserem hart ererbtem Geld weitere Steuersenkungen erreichen können. 

Besonders erfreut waren wir zudem über die Nachricht, dass die Stiftung Familienunternehmen einen neuen Mitstreiter für sich gewinnen konnte: Christian Lindner. Der ehemalige Finanzminister darf unsere Interessen jetzt endlich auch offiziell (Öffnet in neuem Fenster) vertreten. 

Schlussplädoyer

Wir fordern die Politik auf, den Raubbau an unseren Milliarden endlich einzustellen. Zweifelhafte, gehypte Konzepte wie der „Treibhauseffekt“ oder „planetare Grenzen“ dürfen nicht als Maßstab herangezogen werden, um katastrophale Konsequenzen für unsere ganz realen Vermögen zu rechtfertigen. Wir sind eine kleine Minderheit, aber wir werden uns wehren. 

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Vorstand des Erben ohne Grenzen e.V.

PS: Wenn Sie unsere ehrenamtliche Arbeit zum Schutz unserer Milliarden unterstützen möchten, schließen Sie jetzt eine Förder-Mitgliedschaft bei Erben ohne Grenzen e.V. ab. Das ist bereits für ein paar Millionen Euro im Monat möglich. Wir zählen auf Sie.

Das woke Onlineblatt „Treibhauspost“, das so tendenziös über Milliardäre berichtet, kann man übrigens für nur „ein paar Euro im Monat“ unterstützen (Öffnet in neuem Fenster). Und so ein Pleitejournalismus nennt sich unabhängig … 

Als letzten Tagesordnungspunkt möchten wir Sie auf das wohl satirisch gemeinte Stück Keine Macht für niemand (Öffnet in neuem Fenster) der Band Lohn, Scheine, Erben – ja doch, so steht es hier – aufmerksam machen. Hauptsache es ist nicht einer dieser Klimasongs:

In Augsburg, München, Frankfurt, Saarbrücken
Es sind überall die selben die uns unterdrücken
In jeder Stadt und in jedem Land
Mach 'ne Faust aus deiner Hand

Die nächste Ausgabe bekommst Du am 22. November.

Herzliche Grüße
Manuel

PS: Die Omas for Future hatten die schöne Idee, einen bundesweiten Vorlesetag zu machen. Am 21. November lesen in ganz Deutschland (und bestimmt auch Österreich und Schweiz) Omas und Opas – gemeinsam mit allen, die Lust haben – ihren Enkelkindern aus dem neuen Kinderbuch „Oma, erzähl mir von der Zukunft!“ vor. Hier kannst du dich anmelden (Öffnet in neuem Fenster).

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💚 Herzlichen Dank für die Unterstützung an unseren Treibhauspost-Partner:

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Kategorie Verantwortung

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