Es war ein Standardmonat, daher Ticker-Style:
BOML!
Diesmal (Opens in a new window) haben Matt und ich direkt über zweieinhalb Spiele gesprochen. Über “Mystery of Silence” und “Legend of Skye” (und dann noch etwas über “The Castle”). Alles Point-and-Clicks aus Spanien, ganz gefällig, aber halt keine Meilensteine. Kann’s ja auch nicht jeden Monat geben.
Live!
Wir machen unseren ersten gemeinsamen Livepodcast! Und zwar im Juli bei den German Dev Days (Opens in a new window) in Frankfurt.

Musik!
Letztens erst habe ich auf das neue Album meiner Lieblingsband “Moron Police” aus Norwegen hingewiesen. Der kreative Kopf dahinter hat jetzt einfach so ein Instrumentalalbum im Super-Nintendo-Stil rausgebracht. Wild. Er schreibt:
When I'm not making Moron Police music, I make this weird stuff.
I'll be releasing a bunch of albums like this in the coming years until I die.
Sehr gute Haltung. Und natürlich vibet mit mir ganz besonders dieser Teil hier:
Of course, absolutely no AI was used in the making of this. The album was actually made before AI was even a thing. Just so it has been said, I will NEVER use AI in, well, any capacity. Fuck AI.
Also: wer Bock auf Gute-Laune-Musik im SNES-Stil hat, findet mit “The Office” von Pringus (Opens in a new window) exzellente Unterhaltung.
Apropos fuck AI:
Gute Links:
“It’s open season for refusing AI” (Opens in a new window). Schon aus ökologischen Gründen gibt es an vielen Orten erfolgreiche Proteste gegen KI-Rechenzentren. Aber wir haben einen Punkt erreicht, an dem Verweigerung von KI-Systemen in vielen Bereichen geboten ist, denn wie wir aus “Terminator” wissen: The future has not been written. Wir können sie ändern. Und auch wenn die Apologeten es uns einreden wollen: KI ist nicht unvermeidlich.
Ähnliches Thema: Warum KI-Videogenerierung nur falsche Nostalgie bedient, aber warum das nicht heißt, dass Neuadaptionen nicht spannend sein können (Opens in a new window).
Und direkt - leider - noch was zum Thema: Dieser Brief eines Informatikprofessors an seine Studierenden (Opens in a new window).
The Banal Horror of Jimmy Fallon (Opens in a new window). Ein paar US-Talkformate finde ich interessant, Fallon immer irgendwie eklig. Das hier fasst es zusammen.
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Los, kauft meine Kurzgeschichtensammlung bei Genialokal (Opens in a new window) / Thalia (Opens in a new window) / amazon (Opens in a new window) oder wo auch immer. Die 6 Euro fürs E-Book tun euch nicht weh und mir gut. Oder gleich gedruckt für 20, dann könnt ihr vor Freunden damit angeben.