Dienstag, 06.01.2026
Hallo liebe Good News-Community,
manchmal vergessen wir, dass Selbstverständlichkeiten einst umstritten waren. Die Gurtpflicht ist so ein Fall. Als sie vor 50 Jahren eingeführt wurde, löste sie heftige Debatten aus. Heute schnallt sich die große Mehrheit ganz selbstverständlich an – und halbiert damit das Risiko, bei einem Autounfall zu sterben.
Viel Freude beim Lesen, Bianca

(Opens in a new window)Gewebespenden erreichen neuen Höchststand
Die Zahl der Gewebespenden in Deutschland ist so hoch wie nie zuvor. Nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Gewebetransplantation haben 2025 fast 10.000 Menschen eine Gewebespende erhalten – etwa eine Augenhornhaut oder eine Herzklappe. Für viele bedeutete das eine lebensrettende Behandlung. Quelle: GEO
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Südkorea beendet Bärenzucht für Gallenproduktion
Südkorea setzt ein klares Zeichen für den Tierschutz: Ab 2026 verbietet das Land die Zucht und den Besitz von Bären zur Gewinnung von Galle. Damit endet eine jahrzehntelange Praxis, die Tierschützer:innen lange kritisiert haben. Erste Tiere sind bereits in Schutzgebiete gebracht worden. Quelle: WATSON
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Vom Streitfall zum Lebensretter: 50 Jahre Gurtpflicht
Als in Deutschland die Gurtpflicht 1976 kam, schnallten sich gerade einmal fünf Prozent der Autofahrer:innen an. Der Widerstand war groß, der Nutzen umstritten. Fünfzig Jahre später lässt sich bilanzieren: Bei Unfällen halbiert ein Sicherheitsgurt das Todesrisiko, 98 Prozent schnallen sich heute an. Quelle: NDR
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Thailand: Flachkopfkatze wiederentdeckt
In Thailand haben Forschende eine Wildkatze entdeckt, die seit 30 Jahren als ausgestorben galt. Kamerafallen zeigen Dutzende Flachkopfkatzen – und sogar Nachwuchs. Der Fund macht Hoffnung, dass konsequenter Naturschutz wirkt. Quelle: DER STANDARD
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Wie Müllsammeln in New York Menschen zusammenbringt
New Yorks neue Szene trifft sich nicht im Club, sondern auf dem Gehweg. Immer mehr Freiwillige sammeln gemeinsam Müll, räumen Straßen auf und knüpfen so Kontakte. Sauberkeit wird zum Gemeinschaftserlebnis und Engagement zur Abendbeschäftigung. Quelle: DEUTSCHLANDFUNK NOVA
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Dry January und Veganuary wirken
Der Dezember lässt uns über die Stränge schlagen: mehr Fleisch, mehr Alkohol, mehr Zucker – mit spürbaren Folgen für die Gesundheit. Doch der Körper erholt sich schnell: Schon ein Monat Verzicht, etwa im Dry January oder Veganuary, verbessert Blutwerte und entlastet Organe. Quelle: DEUTSCHLANDFUNK NOVA
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