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Kein Dank für Brotkrumen!

In „Sent from my wheelchair“ schreibe ich über meine Arbeit als Inklusions-Aktivist und über das, was Barrierefreiheit voranbringt (oder ausbremst).

Liebe Freund*innen der sozialen Gerechtigkeit,

das Thema Förderschulen wurde nach meinem vorletzten Newsletter (Opens in a new window) auf meiner Facebook-Seite (Opens in a new window) heiß diskutiert. Unabhängig davon, wie Ihr persönlich dazu steht, möchte ich Euch zum Thema schulische Inklusion in diesem Zusammenhang noch zwei großartige Dokumentationen empfehlen:

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In Klassenleben (2005) (Opens in a new window) von Hubertus Siegert geht es um eine 5. Klasse der inklusiven Fläming-Grundschule in Berlin (auf der ich zufällig auch war).

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In der Fortsetzung Die Kinder der Utopie (2019 (Opens in a new window)) erfahrt Ihr, wie die Wege der Schüler*innen weitergingen. Super spannend und aufschlussreich!

Auch zum Thema BGG-Reform haben sich in den letzten Tagen noch einige wichtige (und teils überraschende) Stimmen zu Wort gemeldet, so etwa die Lebenshilfe (Opens in a new window), die Senioren-Union (Opens in a new window) und mein geschätzter Kollege Ottmar Miles-Paul (Opens in a new window)

Neben diesen zurecht kritischen Reaktionen habe ich vielfach gelesen, die Reform sei „ein guter Anfang“. Das sehe ich anders, denn sie geht von Anfang an in die falsche Richtung, wenn sie unser Grundrecht auf Teilhabe weiterhin in der totalen Freiwilligkeit belässt, um die (private) Wirtschaft zu „entlasten“. Also bleibe ich dabei: Die UN-BRK ist keine unverbindliche Empfehlung, und wir bedanken uns nicht für Brotkrumen, wenn es um unsere Rechte geht.

Liebe Grüße
Euer Raul

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⭐Aus meiner Welt

SZ-Podcast: „Inklusion bedeutet nicht: Wir müssen alle beste Freunde werden“ (Opens in a new window)

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Mehr gesellschaftliche Teilhabe für behinderte Menschen – was muss sich dafür ändern? Zu Gast bei Ronen Steinke im SZ-”Ist das gerecht?”-Podcast.

Raúl Krauthausen: Deutschland höre! (Opens in a new window)

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Mein Beitrag über Thomas Manns Radiorede vom Januar 1942.

Raus gehen. Haltung zeigen! (Opens in a new window)

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Mein Redebeitrag bei der “Eltern Gegen Rechts”-Demo in Berlin.

Veranstaltungen von JOBinklusive (Opens in a new window)

Wer wird Millionär*in und wer nicht? (Opens in a new window)

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Quizshows wie „Wer wird Millionär?“ gelten als Ort der Chancengleichheit: Alle starten bei null, am Ende zählt nur das Wissen. Doch dieser Eindruck trügt. Denn lange bevor die erste Frage gestellt wird, entscheiden Bewerbungsprozesse mit verschiedenen Barrieren darüber, wer überhaupt teilnehmen darf. Rosalie Renner und Rebekka Krohmer zeigen, wie Barrieren im Casting, im Studio und in der Kommunikation Menschen mit Behinderungen systematisch ausschließen und warum echte Fairness nur mit barrierefreien Strukturen möglich ist.

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Inklusion in den Medien. Mein Wochenüberblick

Die wichtigsten Meldungen zum Thema Inklusion, wie immer handgepflückt in der deutschsprachigen Medienlandschaft.

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Am 11. Februar 2026 ist das Projekt „Mutpost“ gestartet. Dabei können Menschen anonym Briefe an suizidgefährdete Menschen senden, um Hoffnung, Mut und eigene Erfahrungen zu teilen. 

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3 Job-Inspirationen für Rollstuhlnutzende (Opens in a new window) (barrierefrei-magazin.de (Opens in a new window))

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Job-Ideen für Rollstuhlnutzende: von Virtueller Assistenz über Content Creation bis Reiseberatung.

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Der Wohlstand in Deutschland lasse sich nur mit Leistung retten, sagt Friedrich Merz. Über das sozialdarwinistische Gesicht der Bundesregierung.

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Mit Designer-Zellen gegen Krebs bei Kindern (Opens in a new window) (tagesschau.de (Opens in a new window))

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Krebsmedikamente für Erwachsene helfen bei Kindern nicht immer. Deshalb wird intensiv nach Alternativen gesucht. Zelltherapien sollen für Kinder angepasst werden – mit ersten Erfolgen. 

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VR in der Praxis: Virtuelle Realitäten und Apps sollen die Pflege verbessern (Opens in a new window) (mdr.de (Opens in a new window))

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Im Süden Sachsen-Anhalts arbeiten Wissenschaft und Praxis gemeinsam an der digitalen Zukunft der Pflege. Künftig sollen auch virtuelle Welten bei der Therapie helfen – und eröffnen mitunter beeindruckende Möglichkeiten.

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Spielen oder nicht spielen: Preisgekrönter Dokumentarfilm (Opens in a new window) (k-k-t.de (Opens in a new window))

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Der preisgekrönte Dokumentarfilm von Kim Münster und Sebastian Bergfeld begleitet die Schauspielerinnen Yulia und Lucy und erzählt von Höhen und Tiefen, Hindernisse und Erfolgen.

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Der barrierefreie Rufdienst BVG Muva läuft Ende Februar 2026 aus. Der Senat setzt künftig auf den „Barrierefreien Alternativ-Verkehr“.

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Ein Jahr, sechs Kontinente, 16 Länder – Zwei Hamburger Jungs bereisten die Welt und wollen auf Barrierefreiheit und Inklusion aufmerksam machen.

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Menschen mit Behinderungen sind im US-amerikanischen Einwanderungssystem besonders gefährdet. Ein aktueller Artikel zeigt, wie die Einwanderungsbehörde ICE in den USA grundlegende Rechte behinderter Menschen missachtet.

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