(Opens in a new window)Ab dem 24. September liegt es in allen Buchhandlungen:
Picknick auf der Autobahn - Wie wir in Zukunft unterwegs sein werden (Opens in a new window)
Mein viertes Buch und das erste in Co-Autor*innenschaft - mit meinem Bestie Mario Sixtus. Axel-Springer-Angestellte bekommen schon jetzt Schnappatmung :)
Verlagstext: Mobilitätsideen, die Lust auf morgen machen
Bestseller-Autorin Katja Diehl und Science-Fiction-Erzähler Mario Sixtus fragen, wie die Menschen in Zukunft autofrei und klimafreundlich unterwegs sein werden und entwerfen konkrete Zukunftsvisionen. In ihrem hoffnungsfrohen Buch bieten sie konkrete und detaillierte Antworten und somit Doping für unsere Vorstellungskraft. Die Rollen sind dabei klar verteilt: Mario Sixtus, als Autor und Science-Fiction-Filmemacher häufig im Übermorgen zu Hause, schreibt Kurzgeschichten einer optimistischen Zukunft. Katja Diehl macht als Mobilitätsexpertin den Realitätscheck: Was könnte von dieser Vision in naher Zukunft tatsächlich umgesetzt werden? Überraschende und inspirierende Geschichten, die Lust auf die Verkehrswende machen.
Und ab sofort könnt ihr bei Autorenwelt signierte Exemplare vorbestellen. Dies hilft uns bei den Absatz-, und damit Bestseller-Relevanten-Zahlen - euch bietet es die Möglichkeit, mit als Erste die Bücher zu erhalten inklusive unseren Signaturen.
Hier gehts zur Aktion:
https://shop.autorenwelt.de/products/picknick-auf-der-autobahn-von-katja-diehl-und-mario-sixtus (Opens in a new window)
Und damit “rein in den Text”! Hallo ihr Lieben!
Normalerweise brauche ich nach einer Woche bei meiner Familie immer ein paar Tage Pacing, weil diese Tage aus verschiedenen Gründen sehr fordernd für mich sind. In solchen Momenten wie dem, den ich gleich beschreiben werde, kommen immer diese “zu dem und dem Ereignis, da ging es Mama noch gut”-Gedanken hoch. Und ganz viel Dankbarkeit dafür, dass ich die Zeit mit meinen beiden Eltern genutzt habe, als es beiden noch gut ging.
So auch im Winter vor zwei Jahren, als es hieß, dass Lützerath früher als geplant abgebaggert werden soll. Ein klassisches Spiel, dass Aktivisti immer in Alarmstellung hält, Pläne stets sehr fluide macht. Damals hatte ich wie diese Woche das Gefühl: Ich muss da hin! Lützerath hatte ich schon öfter besucht, habe dort Lesungen gehalten und vor allem Kontakt mit den Menschen aufgebaut, die dort schon lange protestieren.
Was ich bei meiner letzten Lesung erlebt habe, findet ihr hier:
https://katja-diehl.de/zu-gast-in-luetzerath-letzte-autokorrektur-lesung-2022/?utm_source=steady&utm_medium=newsletter&utm_campaign=flauschis&utm_content=article (Opens in a new window)Was ich vor Ort erlebt habe, findet ihr als eine Art Videotagebuch hier:
https://tube.tchncs.de/w/61h1XsQDfmaXa4fqwrqGmR (Opens in a new window)https://tube.tchncs.de/w/hRb3Pv88M7xKmxRHNZvydt (Opens in a new window)https://tube.tchncs.de/w/nmrha3eXUtEBCp6TUHWZ64 (Opens in a new window)https://tube.tchncs.de/w/rRxbBat9RReZHdrAsTyEiq (Opens in a new window)
Und ähnlich wie bei Lützerath erreichte mich auch die Nachricht einer spontanen Demo von FFF gegen die Gasbohrungen vor Borkum.
https://katja-diehl.de/alle-plaene-gecancelt-warum-ich-morgen-bei-den-protesten-gegen-die-gasbohrungen-vor-borkum-stehe/?utm_source=steady&utm_medium=newsletter&utm_campaign=flauschis&utm_content=article (Opens in a new window)Und natürlich zahle ich grad den Preis und liege flach. Dennoch bereue ich es nicht, dort gewesen zu sein. Ich habe die Vizebürgermeisterin von Borkum kennengelernt, die mich umarmt, weil sie sehr berührt war, wie großartig sich Einheimische, Tourist*innen und eben wir an diesem Ort versammelt haben. Denn die Einwohner*innen von Borkum haben Angst um ihre intakte Insel, um das Weltnaturerbe Wattenmeer. Das Land Niedersachsen hat am heißesten Tag des Jahres dennoch die Genehmigung für die Bohrungen und Erdgasförderung erteilt – das macht den Weg für weitere fossile Investitionen frei und gefährdet das UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer.
Und natürlich wurde ich wieder gefragt, warum ich mich jetzt “dafür auch noch” einsetze, warum ich mich nicht auf Mobilität fokussiere? Und obwohl diese Frage nicht böse gemeint ist, macht sie mich dennoch etwas ratlos. Denn wo liegen die Grenzen zwischen diesem und jenem Gerechtigkeitsthema? Dieser und jener Klimakatastrophe? Luisa und ich haben ganz viel darüber gesprochen, dass es vor allem auch um die Solidarität geht - mit jenen auf unserem Globus, denen es schon lange nicht mehr egal sein kann, dass hier und dort noch Gasfelder entstehen.
(Opens in a new window)Und diese Komplexität zeigte sich auch an genau diesem Tag, denn vor der Demo war ich noch eine halbe Stunde live im Bayrischen Rundfunk zur Frage:
Verkehrswende im Rückwärtsgang: Warum fahren die Deutschen wieder mehr Auto?
Was mich gefreut hat bei der Live-Sendung:
Die Menschen, die anriefen, während ich antworten durfte (nach mir kam ein Herr vom ADAC) waren bis auf eine Person allesamt sensibilisiert dafür, dass Autoabhängigkeit nicht Freiheit, sondern Gefahr bedeutet.
Denn in dem Moment, wo Menschen nicht mehr Auto fahren können, sind sie auf andere angewiesen oder müssen einen anderen Lebensort wählen.
Die Person jedoch, die weit abgelegen lebte, verteidigte nahezu wütend ihr Auto als Freiheit. Ich hoffe für sie, dass sie dieses noch gut bis zum Lebensende nutzen kann.
Grundlage der Sendung waren die aktuellen Zahlen des Kraftfahrtbundesamtes (Opens in a new window). Alles wie immer: Mehr Autos. Aber auch drei Milliarden Kilometer Steigerung in der Fahrleistung. Diese ist NICHT darauf zurückzuführen, dass auf einmal drei Milliarden mehr an Autowegen auftauchten (übrigens die erste Zunahme seit 2018!), sondern Spiegel der falschen Verkehrspolitik, die Deutschland seit Jahrzehnten vorantreibt. Auto, Auto, Auto - was dazu führt, dass wir immer mehr Autos mit immer weniger Fahrleistung haben.
"Die durchschnittliche Fahrleistung pro Auto sank auch 2024 - das zehnte Mal in Folge. 12.309 Kilometer, elf weniger als 2023. Dass am Ende eine weitere Gesamtstrecke herauskommt, liegt am höheren Fahrzeugbestand.
Der allergrößte Teil der Strecke wurde mit Verbrenner-Fahrzeugen zurückgelegt. Benziner etwa 283 Milliarden Kilometer, Diesel etwa 230 Milliarden."
Von 594.
Dazu noch eine marode Bahn, aus der Menschen wieder aussteigen und fehlende sichere Radwege, die Menschen davon abhalten, Rad zu fahren.
Das führt dann dazu:
Expert*innerat bestätigt, "dass der Verkehrssektor die im Bundes-Klimaschutzgesetz zulässige Jahresemissionsmenge um 12,8 Millionen t CO2-Äquivalent überschritten hat.
Dies und die generell schwächelnde Wirtschaft haben auch zum Rückgang der Emissionen im Verkehr, insbesondere im Straßengüterverkehr, um 1,8 Millionen Tonnen CO2-Äquivalent beigetragen. Die Emissionen durch den Pkw-Verkehr seien allerdings gestiegen."
Der Verkehrssektor reißt als einziger deutlich - alles.
https://www.bundestag.de/presse/hib/kurzmeldungen-1101728 (Opens in a new window)Und wird dann u. a. so von den Medien aufgegriffen:
"Fast jedes zweite neu zugelassene E-Auto in Deutschland ist von VW." (Opens in a new window)
Finde diese Überschrift eh schon etwas "verstolpert" - aber der Artikel ist dann gesamthaft auch wieder etwas, was ich unter Verharmlosung stellen würde.
Gerade mal 18,4 Prozent der Neuzulassungen waren vollektrisch, 70 % davon Dienstwagen, 35 % SUV.
Für mich kein Grund zur Freude, aber ich arbeite ja auch weder in der Autoindustrie noch im Bundesverkehrsministerium.
Und ja, es stimmt mich traurig, dass wir hier immer noch auf so ein großes Medienversagen in der Einordnung all dieser Fakten stoßen.
(Opens in a new window)Falls du es letzte Woche verpasst hast,
hier nochmal eine kleine Erinnerung an ein neues Workshopformat, das ich mit Freundinnen aus Österreich anbiete. Wir machen das mit der Verkehrsgerechtigkeit jetzt einfach selbst!
Heute gehen wieder zwei Interviews exklusiv für dich online:
Mit Sara Schurmann und dem Ehepaar Cordes zwei sehr unterschiedliche Perspektiven, dafür in der Kombination aber umso spannender.
Alle bereits veröffentlichten Interviews findest du hier. (Opens in a new window)
„Klimabericht statt Katastrophensoundbite – Sara Schurmann über die neue Verantwortung von Medien“
In dieser Folge spreche ich mit Sara Schurmann, einer der prägendsten Stimmen für Klimakommunikation im deutschsprachigen Raum. Sie erzählt, wie sie vom klassischen Journalismus zum systemischen Blick auf die Klimakrise fand – und warum sie heute Workshops hält, Bücher schreibt und Redaktionen aufrüttelt. Es geht um das Eingeständnis: „Ich hab’s lange nicht begriffen“ – und um die Kraft, genau daraus Veränderung anzustoßen.
Sara schildert eindrucksvoll, warum Klimaberichterstattung mehr sein muss als Einzelmeldungen über Dürren und Hitzerekorde. Sie zeigt, wie Klima als Querschnittsthema gedacht und vermittelt werden kann – emotional, faktensicher, lösungsorientiert. Ihr Appell: Journalismus muss die Realität spiegeln – nicht die Bequemlichkeit.
💬 Fünf starke Zitate aus dem Gespräch
🗨️ „Ich will nicht, dass Menschen mutig sein müssen, um die Wahrheit zu sagen – aber wenn sie es sind, verändert sich was.“
Sara über ihren offenen Brief und warum Schweigen im Journalismus gefährlich ist
🗨️ „Klimakrise ist kein Thema. Sie ist eine Realität, die alles durchdringt – unsere Wirtschaft, unsere Gesellschaft, unser Leben.“
Über den Paradigmenwechsel, den Medien mitgehen müssen
🗨️ „Ich erzähle in meinen Workshops eine Stunde lang schonungslos, wo wir stehen – und baue dann eine Brücke raus aus der Ohnmacht.“
Sara über ihr didaktisches Konzept: erst Schock, dann Handlungsspielraum
🗨️ „Viele haben mir gesagt: Ich habe nach deinem Buch meinen Job gekündigt. Weil sie verstanden haben, was auf dem Spiel steht.“
Über die Wirkung von ehrlicher Klimakommunikation – persönlich und gesellschaftlich
🗨️ „Wir brauchen weniger Stückzahlen – und mehr ordentlichen, lösungsorientierten Journalismus.“
Ihr Plädoyer für eine neue mediale Haltung: konstruktiv, kontextualisiert, kompetent
„Barrierefreiheit ist kein Gefallen. Es ist ein Grundrecht.“ – Unterwegs mit Kathrin & Frank Cordes
Ich spreche mit Kathrin und Frank Cordes, die als Paar mit einem elektrischen Rollstuhl durch Deutschland reisen – mit der Bahn. Ihr Ziel: Zeigen, was geht – und was nicht gehen darf. Was mit Tagesausflügen und Video-Dokumentationen begann, ist längst zu einem politischen Statement geworden. Die beiden decken systematische Missstände auf, konfrontieren Entscheider:innen mit Fakten – und bekommen inzwischen direkte Rückmeldung aus der Konzernspitze.
Doch der Weg ist hart: von kaputten Hubliften über menschenfeindlichen Hass im Netz bis zu der Tatsache, dass sie Barrierefreiheit in Deutschland durch ständige Schulung von Bahnpersonal faktisch selbst verbessern – unbezahlt.
💬 Fünf eindringliche Zitate aus dem Gespräch
🗨️ „Es gibt keinen perfekten Zug in Deutschland. Immer ist irgendwas besser, anderes schlechter. Warum nicht endlich Barrierefreiheit ganzheitlich denken?“
Frank über das Stückwerk im System Bahn – mal zu wenig Rollstuhlplätze, mal keine funktionierende Tür, mal der Hublift defekt
🗨️ „Wir kämpfen nicht gegen andere Gruppen. Wir wollen nicht die Eltern mit Kinderwagen oder die Radfahrenden verdrängen. Wir wollen Teil eines Systems sein, das für alle funktioniert.“
Kathrin über die fatale Logik des Gegeneinander-Ausspielens anstatt solidarischer Lösungen
🗨️ „Wenn der einzige barrierefreie Zugang defekt ist, bedeutet das: Reise abgesagt. Stell dir vor, du hast ein Bein – und an dem einen Bein ist die Tür kaputt.“
Frank über die Abhängigkeit von Einzelkomponenten im System – mit massiven Auswirkungen
🗨️ „Wir sind an keinem Bahnhof, wo uns nicht jemand erkennt. Und: Die Bahn liest mit. Jede Mail, jeder Post, jeder Tweet. Sie können uns nicht mehr ignorieren.“
Frank über die Reichweite und Wirkung ihrer beharrlichen Aufklärungsarbeit – und warum Öffentlichkeit Macht ist
🗨️ „Barrierefreiheit ist nicht das Sahnehäubchen. Sie ist Voraussetzung für Teilhabe. Wenn wir die Bahn verändern wollen, müssen wir aufhören, Behinderung als Ausnahme zu behandeln.“
Kathrin über das grundlegende Missverständnis von Barrierefreiheit als Sonderleistung
Was wir aus dem Gespräch lernen:
Deutschland plant Barrierefreiheit oft „unter Mindestmaß“ – statt proaktiv, umfassend und zukunftssicher.
Der Hass im Netz trifft nicht nur Menschen mit Behinderung, sondern offenbart eine tiefsitzende Ablehnung gegenüber gleichberechtigter Teilhabe.
Kathrin und Frank zeigen, wie viel zwei Menschen mit Haltung, Humor und Öffentlichkeit bewegen können – ganz ohne institutionelles Mandat.
Warum das wichtig ist:
Wenn Deutschland wirklich klimafreundliche, inklusive Mobilität will, muss Barrierefreiheit endlich Standard sein – nicht Zusatz. Kathrin und Frank sind keine „Tester:innen“ der Bahn – aber sie wirken längst wie interne Berater, ohne je angestellt zu sein. Sie zeigen, wie absurd es ist, dass ein System auf Ehrenamt statt auf Gerechtigkeit setzt.
Und damit zu den Links der Woche!
"Ausgerechnet zum vierten Jahrestag der Werksbesetzung eines ehemaligen Automobilzulieferers spitzt sich die Lage für das Fabrikkollektiv dramatisch zu: Ende Juni beschloss ein Finanzgericht die Räumung. Vorausgegangen war diesem Schritt die Kündigung der etwa 120 verbliebenen Arbeitsverträge."
https://www.nd-aktuell.de/artikel/1192488.fabrikkollektiv-ex-gkn-nach-vier-jahren-besetzte-fabrik-in-florenz-von-raeumung-bedroht.html (Opens in a new window)Gebt es einfach den Menschen in und um Bussen und Bahnen.
Zack, Fachkräftemangel gemindert.
"Die Prüfer des Bundesrechnungshofs rügen erneut die Autobahn GmbH. Die bundeseigene Autobahn zahle den 14.500 Mitarbeitern deutlich höhere Gehälter und Sonderzahlungen als bei vergleichbaren Jobs im öffentlichen Dienst üblich."
https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/autobahn-gmbh-rechnungshof-ruegt-hohe-gehaelter-bei-der-autobahn/100132957.html (Opens in a new window)Ich beobachte das auch: der Hass gegen mich steigt auch, weil Parteien pöbeln als Auseinandersetzung begreifen. Und ich möchte, dass es auch okay ist, wenn diese Frau schlichtweg keine Lust mehr hat, diesen Job anzutreten.
"zutiefst verstörend ist der Anstandsverlust in der Union, der von ihr geduldete, unterstützte, schließlich angeführte Triumphzug der Pöbelei in diesem Land."
https://www.rnd.de/politik/richterwahl-debakel-merz-ruegt-spahn-brosius-gersdorf-geht-in-die-offensive-2PRK35VJVVEBNDZQXXFZ6WT5GI.html (Opens in a new window)In dem Zuge habe ich da eine sehr gute Idee entdeckt:
Welsh politicians caught lying are to be banned from the Senedd
Legislation will instead be drawn up before 2026, according to the Welsh Government
https://www.walesonline.co.uk/news/politics/plan-historic-new-law-making-29461433 (Opens in a new window)Falls ihr immer noch Plattformen wie Lieferando nutzt, hier ein paar Hintergründe:
https://taz.de/Junge-Inder-in-Deutschland/!6094350/ (Opens in a new window)Faktenaverse Expert*innengremien empfehlen!
Klimaschädlichen Steuerprivilegien für Dienstwagen, Diesel und Entfernungspauschale.
Elektroantrieb muss nicht Fokus sein, sondern Einhornpups wie E-Fuels oder HVO100.
Und das alles bei einem Verkehrssektor, der auf dem Emissionsstand der 90er Jahre stagniert.
Can Colleges Do A Better Job of Fighting Car Dependency?
"How great would it be if kids graduated without the assumption that they must be completely dependent on a personal automobile?"
https://usa.streetsblog.org/2025/07/16/can-colleges-do-a-better-job-of-fighting-car-dependency (Opens in a new window)If you want to understand how even modern American cities became hostile to human life, don’t start with the political conspiracies; look at the way city planners and road engineers calculate success.
Every day, public agencies across the country greenlight projects that cost millions of dollars, destroy neighborhoods, and ultimately kill people—all in the name of saving drivers a few seconds. This is standard operating procedure, justified by a single, dangerous metric: vehicular delay
https://www.fastcompany.com/91362348/road-design-traffic-math-destroying-neighborhoods-los (Opens in a new window)Ich hoffe, ihr habt die Möglichkeit, immer mal wieder an Orten zu sein, wo sich andere versammeln, die etwas verändern wollen. Ich habe aus diesem Grund in Berlin und Hamburg je 20 Menschen, die ich mag, in eine Signalgruppe gepackt, wir wollen uns alle zwei Monate treffen. Schauen, welche Skills und aber auch Bedürfnisse wir haben. Viele der Menschen kennen sich untereinander nicht, so dass neue Banden entstehen können. Vielleicht auch für dich eine Idee, neue Netzwerke zu schaffen?
Bleib gesund und zuversichtlich!
Deine
Katja