
Die Juden, die ausnahmslos aus Europa stammten, bekamen nach dem Zweiten Weltkrieg eine Kolonie zugewiesen. Obwohl sie in Frieden mit den Muslimen leben konnten, begannen sie, diese von ihrem Land zu vertreiben und zu ermorden. Deshalb haben sie das Land besetzt.
Das ist zumindest der Narrativ der islamistischen, muslimischen und linksextremen Propaganda. Und leider dadurch auch die Wahrnehmung in weiten Teilen der Öffentlichkeit.
Zunächst, und das muss man leider immer noch vorrausschicken, hat das Land nie den Palästinensern gehört. Es gehörte 400 Jahre lang zum Osmanischen Reich, also den Türken. Die lediglich nach Religionszugehörigkeit unterschieden. „Palästinenser“ waren alle, die in der Region Palästina gelebt haben, auch Christen und Juden.
Und deshalb hatte Golda Meir auch einen britischen Ausweis, auf dem „Palestine“ stand: Ein ebenfalls typisches, propagandistisches Narrativ.
Die Palästinenser wurden schlicht Araber genannt. Ab etwa Anfang des 20. Jahrhundert begann eine Nationalbewegung oder ein Volksbewusstsein dieser palästinensischen Araber.
Aber merkwürdigerweise hört man heute nie etwas von den Anführern. Sie finden in dem genannten Narrativ nie statt.
Alles scheint plötzlich mit dem palästinensischen Widerstand, der PLO und Arafat zu beginnen. Vor allem mit der israelischen Besetzung.
Der Arabische Aufstand
Ab April 1936, also noch vor dem Zweiten Weltkrieg, begann der Arabische Aufstand gegen die Juden und die Briten, die das Gebiet von den Osmanen erobert hatten und verwalteten. Er dauerte bis 1939. Schon davor hatte es vereinzelte arabische Aufstände gegeben.
Angeführt wurde er durch den Großmufti von Jerusalem, Amin Huseini.
Einige Auszüge:
04.04.1920–07.04.1920 – Jerusalem: Nabi-Musa-Pogrom; 5 Juden ermordet, über 200 verletzt.
01.05.1921–07.05.1921 – Jaffa: Jaffa-Pogrome; 47 Juden ermordet, über 140 verletzt.
23.08.1929 – Hebron: Hebron-Massaker; 67 Juden ermordet, die jahrhundertealte jüdische Gemeinde wird ausgelöscht.
29.08.1929 – Safed: Safed-Massaker; 18 bis 20 Juden ermordet, zahlreiche Häuser geplündert und zerstört.
24.08.1929 – Motza (bei Jerusalem): Die Familie Maklef wird bei einem Überfall ermordet; fünf Familienmitglieder kommen ums Leben.
15.04.1936 – Straße bei Anabta (nahe Tulkarm): Arabische Bewaffnete überfallen Fahrzeuge und ermorden die jüdischen Fahrer Israel Hazan und Zvi Dannenberg.
19.04.1936 – Jaffa: Pogrom gegen die jüdische Bevölkerung; 9 Juden getötet, zahlreiche weitere verletzt.
13.08.1936 – Bnei Yehuda (am See Genezareth): Angriff auf die jüdische Siedlung; mehrere Bewohner getötet oder schwer verletzt.
14.11.1937 – Kiryat Anavim (nahe Jerusalem): Fünf jüdische Arbeiter werden in einem Hinterhalt ermordet.
28.03.1938 – Straße bei Akko: Arabische Bewaffnete überfallen ein Fahrzeug und töten sechs jüdische Passagiere.
19.10.1938 – Tiberias: Massaker im jüdischen Viertel; 19 Juden ermordet, darunter 11 Kinder, zahlreiche Häuser niedergebrannt.
27.02.1939 – Straße bei Hulda: Hinterhalt auf jüdische Reisende; mehrere Menschen getötet.
1936–1939 – Im Verlauf des Arabischen Aufstands werden bei zahlreichen weiteren Überfällen auf Busse, Märkte, Wohnviertel und landwirtschaftliche Siedlungen jüdische Zivilisten getötet. Insgesamt werden nach den meisten historischen Schätzungen etwa 415 bis 500 Juden ermordet.
In Hebron kam es zu weiteren Übergriffen und die Rückkehr einer dauerhaften jüdischen Gemeinde blieb unmöglich.

Mohammed Amin al-Husseini

Mohammed Amin al-Husseini stammte aus einer Familie, die wir heute als (klerikalen) Adel bezeichnen würden. 13 Mitglieder seines Clans waren unter den Osmanen schon Bürgermeister von Jerusalem gewesen.
Während des Ersten Weltkriegs kämpfte er für das türkische Osmanische Reich. Danach ging er zunächst nach Damaskus in Syrien. Denn – und das ist sehr wichtig zu verstehen – die Araber der damaligen Zeit dachten noch nicht in den Nationalstaaten, die wir heute kennen. Es war zwar ein zerschlagenes Reich (Syrien wurde von Frankreich verwaltet), aber die heutigen Staaten sollten erst nach und nach entstehen.
Entscheidend waren Ethnie und Religion, nicht Grenzen.
Die britische Verwaltung machte Husseini 1921 zum Großmufti. Das ist zwar theoretisch nur ein religiöses Amt, die höchste sunnitische Autorität in der Region. Aber durch die Verknüpfung von Religion und weltlicher Autorität war es weit mehr als das.
Die Briten taten das, obwohl er im Jahr vorher das Nabi-Musa-Pogrom angeführt hatte. (Siehe Liste oben.)
Ab 1933 hatte er politische Verbindungen zu den Nazis. Also wirklich von Beginn ihrer Diktatur an. Vor allem bezüglich der Juden in der Region Palästina, die nach wie vor unter britischer Verwaltung stand. Es war also über die „Judenfrage“ hinaus im Interesse der Nazis dort zu intervenieren.
Die Nazis sahen die Araber als Erfüllungsgehilfen gegen die Briten und Juden.
„Wir werden weiterhin die Unruhe im Fernen Osten und in Arabien schüren. Denken wir als Herren und sehen wir in diesen Völkern bestenfalls lackierte Halbaffen, die die Knute spüren wollen.“
Adolf Hitler, Besprechung mit der militärischen Führung, 22. August 1939
Vor und während des Arabischen Aufstandes propagierte Husseini die Kufiya als Kopfbedeckung, das eigentlich aus dem Irak stammende „Palästinensertuch“. Bei den immer westlicher orientierten Osmanen war seit Jahrzehnten eigentlich der Fez Mode gewesen. Husseini wollte etwas Identitätsstiftendes. Da die palästinensischen Araber über kein gemeinsames kulturelles Alleinstellungsmerkmal verfügten.
1941 ging Husseini nach Berlin. Er wurde SS-Gruppenführer (General) und hob muslimische Hilfstruppen auf dem Balkan aus, um dort Juden zu jagen. In Kroatien begründete er die 13. Waffen-Gebirgs-Division der SS „Handschar“ und die 23. Waffen-Gebirgs-Division der SS „Kama“. Darüber hinaus hatte er Anteil an den „Moslem-SS-Selbstverteidigungsregiment im Sandschak“, „Arabisches Freiheitskorps“, „Arabische Brigade“, der „Legion Freies Arabien“ und dem „Osttürkischer Waffenverband“ der SS.
Kurz nach seinem Treffen mit Hitler lud dieser zur Wannsee-Konferenz.
EDIT; Anmerkung: Die Aussage, Husseini sei zum Gruppenführer ernannt worden, geht auf den britischen Historiker und Holocaust-Forscher Gerald Reitlinger zurück. (1957) Neuere Veröffentlichungen weisen darauf hin, dass es für eine solche Ernennung durch Himmler keinen Hinweis gibt. Bezahlt wurde Husseini durch das Auswärtige Amt und das Reichssicherheitshauptamt, teilweise auch durch die SS. Zudem wurden ihm Begleiter zugeteilt, darunter SS-Obersturmführer Hans-Joachim Weise.

Hitler hat er wohl nur einmal getroffen, den SS-Führer Heirich Himmler aber mehrfach. Und er stand in regelmäßigem Kontakt mit ihnen, er unterhielt ein ganzes Büro mit Mitarbeitern in Berlin. Er besuchte auch KZ und lobte den Umgang der Nazis mit den Juden.

Genau zu der Zeit reisten auch Adolf Eichmann und Herbert Hagen im Auftrag des Reichssicherheitshauptamts nach Palästina. Bis 1945 würden Waffen und Gelder an die palästinensischen Araber fließen. 1941 besuchte Husseini Mussolini in Rom.
Kurz vor Ende des Krieges floh er zunächst nach Bagdad. Er wurde von den Franzosen festgenommen, erhielt dann aber Asyl in Ägypten.
Dort traf er u.a. den ehemaligen Mitarbeiten von Joseph Goebbels wieder, Johann von Leers. Der inzwischen zum Islam übergetreten war. Mit dem zusammen er u.a. „Mein Kampf“ und „Protokolle der Weisen von Zion“ ins Arabische übersetzen ließ.
Dort traf er auch Yassir Arafat, der dort studierte. Und der über Ecken mit dem Husseini Clan verwand war. Husseini wurde der Mentor des späteren Gründers der PLO, der Palästinensischen Befreiungsorganisation.
Husseini starb 1974 fast 80-jährig in einem Krankenhaus in Beirut.
Fawzi al-Qawuqji

Fawzi al-Qawuqji war eigentlich ein „libanesischer Türke“ aus Tripolis im Norden des heutigen Libanons.
Er war Enkel von Mohammed ibn Khalil al-Qawuqji, einem bekannten osmanischen Rechtsgelehrten. Sein Vater hat in den osmanischen Streitkräften gedient.
Während des Ersten Weltkriegs diente Qawuqji als Hauptmann im 12. Ottomanischen Korps in Mosul, heute Irak. Zwischen den Weltkriegen war er so etwas wie ein arabischer Freelancer, absolvierte jedoch auch eine Ausbildung an der von Napoleon gegründeten französischen Offiziersschule École spéciale militaire de Saint-Cyr. Während der so genannten Syrische Revolution desertierte er allerdings 1925 wieder.

Er nahm an der Arabischen Aufstand teil, allerdings durch seine irakischen Verbindungen nicht direkt verknüpft mit Husseini. Er gehörte zur „Society for the Defense of Palestine“, zur „Gesellschaft zur Verteidigung Palästinas“. Mit etwa 5000 Soldaten drang er 1936 vom Irak aus in das heutige Westjordanland ein.

Während des Zweiten Weltkriegs wurde er bei Kämpfen gegen die Briten verwundet. Er wurde in den Teil Syriens gebracht, der von den Franzosen bzw. vom Nazi-freundlichen Vichy-Regime gehalten wurde. Von dort aus gelangte er nach Deutschland.
Als der Zweite Weltkrieg begann, war er bereits mit der Deutschen Anneliese Müller verheiratet.
1942 erhielt er den Dienstgrad eines Obersts der Wehrmacht, einen Chauffeur, einen Hauptmann als Adjutanten und ein großzügiges Apartment nahe der Klinik, in der er ambulant behandelt wurde. Bezahlt wurde das durch das deutsche Oberkommando und Raschid Ali al-Gailani, der gerade durch einen Putsch zum Ministerpräsidenten des kurzlebigen Königreichs Irak wurde.
Er stand im regelmäßigen Austausch mit General Hellmuth Felmy, der wegen seiner Rolle in Südosteuropa 1948 als Kriegsverbrecher verurteilt wurde.
1945 wurde er von sowjetischen Truppen gefangen genommen und bis 1947 gehalten. Auch Qawuqji gelangte dann über Frankreich nach Ägypten. Als der Teilungsplan für Juden und Palästinenser bekannt wurde, ist sein Zitat überliefert:
„Wir werden den totalen Krieg entfesseln müssen. Wir werden alles ermorden, zertrümmern und vernichten, was uns im Wege steht – seien es Engländer, Amerikaner oder Juden.“
Die Arabische Liga, die große Anteile an dem Bürgerkrieg ab 1947 und späteren Palästinakrieg hatte, machte ihn zum Oberst der „Arab Liberation Army“ (Arabische Befreiungsarmee). Ab da ist recht gut belegt, wie er bzw. seine Truppe am Palästinakrieg teilgenommen hat.
Nach dem verlorenen Krieg ging er nach Damascus, lebte allerdings auch in Tripolis und Beirut.
Hasan Salama

Hasan Salama wurde ebenfalls während der osmanischen Herrschaft geboren, im Dorf Qula im heutigen Israel.
Bereits während der Aufstände gegen die Juden und Briten 1933 war er ein Anführer der palästinensischen Araber. Und wurde während des Arabischen Aufstandes zum militärischen Anführer. Sein Kampfname war Abu Ali, seine Beteiligung u.a. an Anschlägen auf Eisenbahnverbindungen sind gut belegt.
Er folgte Husseini nach Berlin und gehörte nicht nur – mit Qawuqji – zum Berliner Umfeld der Palästinenser unter Husseini, sondern wurde sein enger Mitarbeiter.
Auch bei Salama ist nachgewiesen, dass er von den Nazis bezahlt wurde. Und auch er heiratete eine Deutsche.
Salama arbeitete für den Sicherheitsdienst, voller Name: Sicherheitsdienst des Reichsführers-SS.
Unter anderem nahm er im Oktober 1944 an der Operation Atlas teil. Es sollte versucht werden, eine konspirative Zelle im britisch verwalteten Palästina zu etablieren. Oberleutnant Kurt Wieland, Leutnant Werner Frank und Thulkifl Abdul Latif wurden festgenommen, Salama konnte entkommen. Sie hatten sich mit einem Fallschirm abgesetzt.
Ab 1947 war er die Nummer Zwei der Miliz „Armee des Heiligen Krieges“, die am Bürgerkrieg gegen die Juden teilnahm. Auch nach dem Dritten Reich stand er weiterhin im engen Kontakt mit Husseini.
Er wurde bei dem Kampf um Rosch haʿAjin 1948 verwundet und starb.
Familienbande

Salama (Salameh) war der Vater von Ali Hassan Salameh, dem so genannten „roten Prinzen“. Der per Heirat wiederum Schwiegerenkel von Husseini war.
Er ging in Deutschland zur Schule, bekam in Moskau und Kairo eine militärische Ausbildung und wurde der geisterhafte Anführer der mit der PLO verbundenen Organisation Schwarzer September.
Er heiratete eine libanesische Miss Universe, arbeitete als Informant mit der CIA und galt als Bonvivant, ein Grandseigneur und Lebemann des Terrors. Und er war der Kopf hinter dem Anschlag auf die Olympischen Spiele 1972 in München.
Er wurde sogar von der CIA gewarnt, ging aber trotzdem in die Falle, als der Mossad ihn dann endlich 1978 mit einer Autobombe in Beirut die Luft jagte.
Der Friedensnobelpreisträger

Jassir Arafat wurde 1924 in Kairo geboren. Sein Vater war noch im heutigen Gazastreifen geboren worden. Die Wurzeln der Familie liegen in Chan Yunis, wo auch die Familie des inzwischen getöteten militärischen Führers der Hamas Yahya Sinwar und seines Bruders herstammt.
Sein Geburtsname war eigentlich Abdel-Rauf Arafat al Qudwa al Husaini. Also auch aus dem Clan Husseini.
Die Verbindungen der Familie zum Großmufti Husseini in Jerusalem, bevor dieser nach Berlin ging, sind belegt.
Ab 1948 studierte er nach einigen Reisen in Kairo Ingenieurswesen. Dort wurde er Mitglied der „Organisation für den Dschihad“, die von Abd al-Qadir al-Husaini gegründet wurde. Dessen Vater ebenfalls schon Bürgermeister von Jerusalem war. Er war wiederum der Neffe von Husseini und der erwähnte Salama (Salameh) war seine rechte Hand.

Die Palästinensische Befreiungsorganisation PLO ist eher als ein Bündnis von palästinensischen Widerstandsbewegungen zu verstehen. Wichtig ist, dass es ausdrücklich nicht um Widerstand gegen die Besetzung geht. Die es zu dem Zeitpunkt der Gründung ja noch gar nicht gab. Sondern als Widerstandes gegen den Staat Israel. Der als Besetzung des „palästinensisch“ arabischen Landes gesehen wurde.
Das zu verstehen ist auch zur Dekodierung der heutigen Propaganda ungemein wichtig.
Und Arafat war Teil der Fatah, die als militärischer Arm der PLO bezeichnet wird. Und als solcher war er Mitbegründer der PLO.
Nach dem verlorenen Sechstagekrieg 1967, nachdem Israel sich gegen die dauernden Angriffe zur Wehr gesetzt und die Golanhöhen von Syrien, den Gazastreifen von Ägypten und das so genannte Westjordanland von Jordanien besetzt hat, wichen diese „Freiheitskämpfer“ zunächst nach Jordanien aus. Wo es dann auch zum Bürgerkrieg kam, weil sie nicht erdulden wollten, dass Jordanien (wie auch Ägypten) seinen Frieden mit Israel schloss. Jordanien schmiss sie raus, woraufhin die meisten Kämpfer wiederum in den Libanon gingen.
Arafat war der unmittelbare Vorgänger von Mahmud Abbas, dem ebenfalls aus der Fatah stammenden, heutigen Vorsitzenden der PLO, der seit 2005 Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde ist und das Konstrukt Palästina seitdem regiert. Per Doktorarbeit Holocaust-Relativierer, ebenfalls Mitbegründer der PLO und Vertrauter des SS-Zöglings Arafat.

Das Zeichen der SS
Die Liste wäre deutlich erweiterbar: Akram Zuaiter, Jamal al-Husayni, Adib Shishakli…
Heute muss man die Palästinenser als Volk bezeichnen. Aber sie sind es eben noch nicht lange. Und dazu braucht es nicht viel. Es sind die arabischen Reste, die keinen eigenen Staat gebildet haben. Vor allem, weil Ägypten und Jordanien sich im gegenseitigen Wetteifern das einverleibt hatten, was hätte ein Staat Palästina werden sollen.
Aus Kuwait wurden sie nach dem Golfkrieg 1991 fortgejagt (ca. 450.000), weil sie mit dem Feind Irak paktierten. Und im Libanon haben sie bis heute keine Bürgerrechte, ebenso wie die seitdem aus Kuweit nach Jordanien geflohenen.
Im Grunde sind die palästinensischen Araber eine kleine Minderheit derer, die nach dem Zweiten und vor allem Ersten Weltkrieg glaubten leer ausgegangen zu sein. Weil sei nicht in einem jüdischen Staat leben wollten.
Sie wollten alles. Sie wollten ihr Kalifat. Und sie sind ein Gemisch aus Nachfahren von Irakern, Jordaniern und Ägyptern, Syrern und Saudis.
Das ist keine Herabwürdigung. Daraus kann ein Volk entstehen. Und dazu nötig ist ausschließlich, dass es sich als Volk definiert.
Aber die Geschichte derer, die sich heute Palästinenser nennen, ist vor allem im Westen zumeist unbekannt. Und welche Motive dahinterstanden und -stehen allemal. Sprechen Palästinenser von Widerstand, verstehen Europäer Widerstand gegen die israelische Besetzung. Fälschlicherweise.
Sie und andere wollten keinen jüdischen Staat in ihrer muslimischen Sphäre, Juden waren seit Jahrhunderten die Dhimmi, die „Schutzbefohlenen“, Menschen zweiter Klasse.

Häufig werden die Israelis als Nazis bezeichnet, wegen der Regierung Netanjahu, wegen dem vermeintlichen Vorgehen des Militärs, ihrer Abwehr gegen die Araber oder der Besetzung. Die Verbindungen der Palästinenser, die auch nach dem Sieg über Deutschland ihre Nazi-Agenda fortsetzten, ist der blinde Fleck.
Die damaligen Anführer der Palästinenser waren nicht irgendwie an der Seite der Nazis. Es waren Nazis.
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