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Gerd Bonk: Von der DDR mit Doping gefüttert

Es ist der 27. Juli 1976, auf diesen Tag hatte Gerd Bonk seit 7 Jahren hingearbeitet. Bei den Olympischen Spielen in Montreal gewinnt Gerd Bonk Silber und ist am Höhepunkt seiner Karriere angekommen. Denn ab diesem Zeitpunkt zeigt ihm sein Körper: Genug ist genug. Mehr Dopingmittel sollte er nicht schlucken. Doch die Staatssicherheit unter der Führung von Erich Mielke sieht das anders. Gerd Bonk muss weiter Tag für Tag das Mittel Oral-Turinabol einnehmen. Was ihn zu einem Superstar in der DDR machen soll, ist in Wahrheit der langsame Weg in den Tod.

Alle Fotos und noch mehr Infos zum Fall findet ihr auf Instagram unter @wasschmecktdahinter -https://www.instagram.com/wasschmecktdahinter/ (Opens in a new window)

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