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Was sind Etüden überhaupt?
Der Begriff „Étude“ stammt aus dem Französischen und bedeutet „Studie“ oder „studieren“. Im Grunde geht es bei Etüden also darum, ganz gezielt eine bestimmte spieltechnische Herausforderung einzuüben. Meist wird diese im Stück wiederholt und in Variationen erneut aufgegriffen. Das macht Etüden, anders als “gewöhnliche” Übungen, auch oftmals zu schönen Musikstücken.
Auf der Trompete mag ich besonders die Etüden von Théo Charlier (Opens in a new window) und Marco Bordogni (Opens in a new window) - beide wurden auch vielfach für andere Instrumente adaptiert. Die Bordogni-Etüden wurden ursprünglich für Gesang aufgeschrieben.