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Kopie von Best-of-seven: Unsere Eishockey-Woche

von Bernd Schwickerath und Christoph Fetzer

In der Kolumne Best-of-seven blicken wir auf die Highlights der Eishockey-Woche.

Thema der Woche: Halbzeit in der DEL

Mittlerweile Alltag: Riley Barber schießt den Puck ins Tor. Foto: City-Press

26 DEL-Spieltage sind vorbei und damit die Hälfte der Hauptrunde. Grund genug für uns, wie jedes Jahr unsere Midseason-Awards zu vergeben. Das haben wir allerdings bereits im „Round Table“ (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) gemacht, also kommt hier etwas anderes. Wir haben uns zehn außergewöhnliche und teils sogar historische Zahlen zur ersten Saisonhälfte herausgesucht. Was natürlich vor allem deswegen möglich war, weil uns der Markus über seine Seite leaffan.net (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) weiter so fleißig mit Statistiken versorgt. Wir können dir gar nicht genug danken. Aber auch die DEL-Seite hat sich gemacht, was Statistiken angeht, einige der Zahlen kommen auch von dort. Genug gefaselt, los geht es:

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So viele Tore hat Riley Barber bislang erzielt. Es wäre wahrscheinlich so gut wie jeder DEL-Spieler froh, wenn er das am Ende der Saison von sich behaupten dürfte, Barber kann das bereits nach der Hälfte tun. Und macht der Stürmer des ERC Ingolstadt so weiter, steht er am Ende bei 42 Toren. Das haben vor ihm ersten vier DEL-Spieler geschafft – und gleich drei davon in der Saison 1995/96, als noch deutlich mehr Tore fielen: Sergej Berezin traf 50 Mal für Köln, Robert Reichel 47 Mal für Frankfurt und Bob Reynolds 43 Mal für, ja wirklich, Ratingen. 2007/08 hat Michael Wolf 44 Tore für Iserlohn geschossen, aber seitdem gab es so einen Torjäger nicht mehr. Riley Barber könnte also etwas Außergewöhnliches erreichen.

66,15 Prozent
So schlecht ist die Unterzahlquote der Augsburger Panther. 22 Tore hat der AEV diese Saison bereits kassiert, wenn er einen oder zwei Spieler weniger auf dem Eis hat. Das ist fast eins pro Spiel, kein Wunder, warum der zwischenzeitliche Höhenflug der Panther längst wieder vorbei ist. Geht es so weiter, sind sie das erste Team seit fünf Jahren, das eine Saison mit einer Unterzahlquote von unter 70 Prozent beendet. Damals waren es die Krefelder mit 68,5 Prozent – selbst das war noch besser als das, was die Augsburger gerade zeigen.

Auch das ist Alltag: ein Puck im Dresdner Tor. Foto: City-Press

13
So wenige Punkte haben die Dresdner Eislöwen erst gesammelt. Wir wollen jetzt hier nicht wieder aufzählen, was in Dresden seit dem Aufstieg alles schief gelaufen ist, aber was wir wollen: die Zahl historisch einordnen. Und das sieht nicht gut aus für die Eislöwen.

Sujet Best-of-seven

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