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Zehn Jahre Spielejournalismus für das

Ich schreibe seit zehn Jahren über Indie-Spiele— diese sind mir in Erinnerung geblieben.

Ich in der Mitte, im Hintergrund steht mehrmals ich liebe indies

Vor elf Jahren habe ich erfahren, dass es Indie-Spiele gibt. Eher, dass sie so heißen. Für manche sind es Spiele, die keinen Publisher haben, für andere machen die Größe des Teams und/oder Budgets den Unterschied, für andere ist es eine Ästhetik. Die Liste lässt sich beliebig fortführen und eine endgültige Definition so flüchtig wie irrelevant.

Irgendwie hat es sich seitdem ergeben, dass Indie-Spiele ein Teil meines Lebens geworden sind. Ich mag sie spielen, ich mag über sie schreiben, ich mag über sie reden (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre).

Natürlich habe ich viele dieser Indies gespielt, die man mal gespielt haben muss (muss man nicht). Wundervolle Spiele mit durchaus kommerziellem Erfolg.

Aber manchmal gibt es eben auch Spiele, von denen erwartet man gar nichts. Und doch bleiben sie unverhofft im Gedächtnis und schleichen sich dann ins Bewusstsein, wenn man am wenigsten damit rechnet.

Diese Liste enthält beide Sorten. Die, die sich in ihrer Nische einen Namen gemacht haben und solche, die ein Wölkchen am Himmel waren, dem niemand groß Beachtung schenkte.

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