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hallo Ungarn - Kurznachrichten am 13.01.2026  

Das Video des Zoos von Nyíregyháza mit den zwei Eisbärenbabys Ootek und Jorek, die ihren ersten Schneefall genießen, ist innerhalb weniger Tage weltberühmt geworden. Kinder aus den USA, Großbritannien, Japan und Venezuela versuchen inzwischen zu lernen, wie man „Nyíregyháza“ ausspricht. Eines ist sicher: Süßer als sie geht es kaum.

 

Das Haus der Ungarischen Musik und die Organisation World of Freddie, die das Erbe des legendären Sängers pflegt, lassen gemeinsam das ikonische Budapester Queen-Konzert von 1986 wieder aufleben. Die Ausstellung, die ab dem Frühjahr zu sehen ist, präsentiert Hunderte von Original-Exponaten und persönliche Geschichten aus dem Leben von Freddie Mercury.

 

Trotz des harten Winters arbeitet der Flughafen Budapest Liszt Ferenc  mit voller Kapazität und zwei Start- und Landebahnen. Der Flugverkehr läuft sicher, allerdings kann es bei einigen Flügen zu Verspätungen kommen durch die Enteisung der Maschinen – teilte die Budapest Airport Zrt. mit.

 

Am Ostbahnhof (Keleti pályaudvar) kommt es zu Störungen im Bahnverkehr. Wegen des Baus eines barrierefreien Bahnsteigs ändert sich der Fahrplan mehrerer Fernverkehrszüge in Richtung Transdanubien, viele Verbindungen enden vorübergehend in Kelenföld – teilte MÁVINFORM mit.

 

Ein schwerer Fehler ist dem Wahlkampfteam der Regierungspartei in Ungarn unterlaufen: Sie versäumten es, den Hauptslogan der Kampagne sowie die dazugehörigen Internetdomains rechtzeitig schützen zu lassen. Die Opposition reagierte schnell und kaufte sämtliche Domains, die den Slogan enthielten, und ließ anschließend sogar den Slogan selbst rechtlich schützen. Dadurch muss die Regierungspartei für die Nutzung des Slogans und der darauf aufgebauten Kampagnenmaterialien nun Lizenzgebühren an die Oppositionspartei zahlen. Des einen Freud des anderen Leid, aber auch das ist Wahlkampf.

 

In 27 weiterführenden Schulen musste der Unterricht komplett ausgesetzt werden, in weiteren 40 Schulen wird digital unterrichtet. Grund dafür sind hauptsächlich Heizungsprobleme und Rohrbrüche in den letzten Tagen: In 29 Schulen wurden Heizungsausfälle, in sechs Einrichtungen Rohrbrüche festgestellt.

 

Derzeit gibt es keine akute Wetterwarnung, doch falls wegen Eisregens eine gelbe, orange oder rote Warnstufe ausgerufen wird, sollte in den betroffenen Regionen niemand in den Verkehr aufbrechen – erklärte der Sprecher der nationalen Katastrophenschutzbehörde bei einer Pressekonferenz.

 

In Esztergom trafen Polizisten am Samstagmorgen um 3:40 Uhr auf ein kleines Mädchen, das allein auf der Straße unterwegs war. Das Kind erklärte, dass es nicht zu spät zur Schule kommen wollte und deshalb früh losgegangen sei. Die Beamten brachten sie in Sicherheit, fuhren sie zu den Eltern und sorgten dafür, dass sie später in Begleitung zur Schule kam.

 

Ein 59-jähriger Mann stürzte beim Wandern im Bükk-Gebirge am Molnár-Felsen und konnte nicht mehr aufstehen, sodass er die Nacht im Freien verbringen musste. Wegen seines neuen Telefons wählte er zunächst die falsche Notrufnummer. Erst am nächsten Morgen rief er die 112 an, woraufhin Polizei und Rettungskräfte ihn stark unterkühlt, aber unverletzt vom Berg retteten.

 

Am Dienstag erreicht eine Warmfront Ungarn und bringt vielerorts gefährliche Niederschläge: Im Osten und Norden fällt Schnee, im Westen eher Eisregen und Regen. Die Temperaturen liegen morgens je nach Region zwischen –17 und –1 Grad, tagsüber zwischen –7 und +6 Grad. Am Mittwoch bleibt es überwiegend bewölkt und stellenweise neblig, nur im Süden kann kurzzeitig die Sonne scheinen, die Temperaturen steigen dort lokal bis auf etwa 6 Grad.

 

Der durchschnittliche Wechselkurs liegt heute bei 387 Forint pro Euro Mittelkurs.

GUTEN MORGEN Ungarn - Aus der "EulenBurg" in Zirc

https://vimeo.com/1153592244?share=copy&fl=sv&fe=ci (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)

Das Reisewetter am 14.01.2025.

Unsere Wetterdaten für den morgigen Tag in Ungarn: 

https://vimeo.com/1153891911?share=copy&fl=sv&fe=ci (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)

Reisewetter in Ungarn – Mittwoch, 14. Januar 2026

 

In Budapest wird es überwiegend neblig sein. Die Höchsttemperatur liegt bei etwa −7 Grad.

 

In Debrecen wird es ebenfalls neblig sein. Die Temperaturen liegen bei rund −9 Grad.

 

In Győr wird es bewölkt und neblig sein. Am Morgen liegen die Temperaturen bei etwa −2 Grad.

 

In Hévíz bleibt es den ganzen Tag neblig. Die Temperaturen erreichen etwa −1 Grad.

 

Auch in Pécs wird es ein nebliger Tag. Die Höchsttemperatur beträgt etwa −1 Grad.

 

In Szeged wird es stark bewölkt sein. Die Höchsttemperatur liegt bei −4 Grad.

 

In Miskolc wird es bewölkt und neblig sein. Die Höchsttemperatur beträgt rund −14 Grad.

Mein Gedanke am Morgen.

Im kühlen Winter schweifen meine Gedanken heute nach Namibia.

Warum Ein Blick in den Kühlschrank, ein Frösteln im Rücken und dieser leise Wunsch nach Sonne. Ziemlich diffus? Vielleicht. Aber ich kann das erklären.

In Namibia habe ich einmal etwas erlebt, das ich nie vergessen werde: Am Rand der Namib-Wüste stand plötzlich ein knallpinker Kühlschrank. Mitten im Nichts. Auf einer kleinen Anhöhe. Gefüllt mit eiskalten Getränken und mit einer Aussicht, für die man sonst Berge erklimmt. Verrückt, oder?

Dieses Erlebnis hat mir gezeigt: Selbst in den entlegensten Gegenden können kleine Wunder auftauchen. Manchmal sind sie von Menschenhand gemacht, manchmal einfach vom Leben oder der Natur platziert.

In diesem Fall war es von Menschenhand gemacht aber trotzdem so skuril an diesem Ort!

Gerade dieser crazy Gedanke schwirrt mir im Kopf rum heute Morgen. Es war ein bleibender Moment! Ein pinker Kühlschrank in der Wüste, gerade in dem Moment wo Du verlangen hast nach einem eiskalten Getränk.

Namibia hat übrigens nicht nur pinke Kühlschränke zu bieten, sondern auch eine Natur, die einem regelmäßig den Atem raubt und in der solche kleinen „Wunder“ plötzlich ganz selbstverständlich wirken.

Und genau daran denke ich heute Morgen auch: Augen auf in der Welt.

In Namibia, im Winter, im Alltag egal wo und wann. Es sind oft die kleinen, unerwarteten Dinge am Wegesrand, die uns ein Lächeln oder ein Staunen schenken. Man muss nur hinschauen. Dann stehen diese kleinen Wunder überall.

Diesen Kühlschrank gibt es tatsächlich und ich habe ihn selbst bereits geöffnet.

Er steht unweit der "The Desert Grace", einer stilvollen Lodge am Rande der Namibwüste in der Nähe des weltberühmten Sossousvleis, Namibia und wird von einem Solarpanel betrieben.

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