Passer au contenu principal

Afterduck 14 - Folge 111

After Duck nach dem ersten großen Kampf mit dem Großvater — und die Gruppe ist ungefähr gleichzeitig euphorisch, traumatisiert und taktisch nur so halb sortiert.

Highlight Nummer eins: Bartur killt seinen Großvater. Cinema. Genau diese absurd perfekten D&D-Momente, in denen die Würfel plötzlich beschließen, Autoren zu sein.

Highlight Nummer zwei: die Puppe. Nicht metaphorisch. Nicht symbolisch. Einfach straight-up MVP der Folge. Die steht offenbar schon in den Startlöchern, was null beunruhigend ist und sicher gar nichts Schlimmes bedeutet.

Parallel dazu völliger Würfelkollaps: so viele Natural Ones hintereinander, dass selbst die Beteiligten nur noch „What the hell“ sagen können. Statistik ist heute offenbar ein optionales Regelwerk.

Dann wird’s wieder schön endgameig: Malfass hat bisher erstaunlich wenig Schaden gemacht, was natürlich nicht beruhigt, sondern exakt das Gegenteil. Alle spüren bereits, dass es jetzt erst richtig eklig wird.

Strategiemeeting aus der Hölle: Kann man ihn einfach umbringen? Eher nein, weil Dämonen offenbar in 100 Tagen einfach im Abyss respawnen wie toxische DLC-Inhalte. Also vielleicht doch Abyss-One-Shot, einsperren, Schlüssel wegwerfen oder irgendwie mit Sheilas Blutbank herumzaubern. Klingt alles sehr durchdacht und überhaupt nicht nach Panik.

Nebenbei noch wichtig: Sheila und Schattenhände haben offenbar eine… komplexe Dynamik. Und die DM verarbeitet live, dass Kämpfe mit Lair Actions, Legendary Actions und fünfhundert Conditions einfach die reinste Tabellenkalkulations-Sense sind.

Key Quote: „Ich habe noch nie in meinem Leben so viele Nat Ones hintereinander.“ / „Da müsste man halt in den Abyss gehen und ihn töten, töten.“

Rating: 10/10 Würfelwahnsinn, 10/10 Puppen-MVP-Energie, 100/10 Dämonen-respawnen-wie-Arschlöcher

Sujet After Duck

0 commentaire

Vous voulez être le·la premier·ère à écrire un commentaire ?
Devenez membre de Rolling Madness et lancez la conversation.
Adhérer