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Afterduck 12 - Folge 109

Crunch-Modus. Snacks am Tisch. Dämonen in der Luft. Business as usual.

Matze recappt seinen Zustand der letzten Episode im Grunde mit: bewegungsunfähig und allgemein eher mäßig begeistert. Fair enough.

Dazu gibt’s Backstory-Futter: Leylana ist offenbar irgendwo zwischen Buffy, Dämonenjagd und Monk-Version unterwegs. Also nicht einfach Buffy. Sondern Buffy, aber mit extra Klassenchaos.

Großes Thema der Folge: Wie killt man Malfass, was macht die Maschine, wie viel Blut braucht der ganze Albtraum eigentlich noch, und ist „einfach starten und schauen was passiert“ vielleicht doch ein valider Plan? Wissenschaftlich fragwürdig. Dramatisch hervorragend.

Theorie-Crafting-Level: Endboss rauslocken, Maschine sabotieren, Maschine nicht sabotieren, Maschine vielleicht doch behalten, weil man damit vielleicht noch irgendwas reverten kann. Klingt alles gleichzeitig schlau und komplett bescheuert.

Nebenbei wird noch diskutiert, wer Dämon ist, wer Teufel ist, wer wen commanden könnte und ob das Rikscha-Netzwerk vielleicht einfach straight-up infernal unterwegs ist. Normale Gesprächsdynamik also.

Key Quote: „Ein bisschen Risiko muss man halt auch eingehen, wenn man gewinnen will.“ / „Ich habe viele Möglichkeiten. Maschine zerstören, Maschine nicht zerstören.“

Rating: 9/10 Endgame-Paranoia, 10/10 Dämonen-Maschinen-Blood-Logic, 100/10 Wir-haben-einen-Plan-aber-keinen-guten 💀

Sujet After Duck

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