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Über den langen Weg der Ludologie

Vom Comiczeichner und Verlagskaufmann zum Professor der Ludologie: Jens Junge (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) ist in der Pionierzeit der Spiele aufgewachsen, hat beim (ersten deutschen Brettspielmagazin) Spielbox (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) in den 80ern den Kampf der Kulturen zwischen analogen und digitalen Spielen erlebt, selbst eine Firma im Bereich der Mobile Games gegründet, ist dann in den akademischen Bereich gewechselt und leitet das Institut für Ludologie (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) in Berlin.

Und ganz nebenbei managt er eine Sammlung (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) von über 82.000 Brettspielen für Lehre und Forschung in Altenburg. Außerdem hat er kürzlich mit anderen Kulturwissenschaftlern die Deutsche Gesellschaft für Spielwissenschaft (DGSW) gegründet - siehe Pressemitteilung (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre).

Am 28. Juni 2025 wurde in Frankfurt am Main die Deutsche Gesellschaft für Spielwissenschaft (DGSW) gegründet - Prof. Dr. Jens Junge freut sich links an erster Position in der zweiten Reihe von unten.

Sie widmet sich der Erforschung von Brett- und Videospielen und bündelt Erkenntnisse aus Fachrichtungen wie Game Design, Game Development, Medienpädagogik, Informatik sowie anderen Disziplinen.

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Ich heiße Jörg Luibl, bin freier Journalist und biete mit Spielvertiefung seit November 2021 ein unabhängiges Magazin an, in dem die Kultur und nicht der Klick relevant ist. Ich arbeite alleine und verzichte komplett auf Werbung, Kooperationen sowie über KI erstellte Inhalte. Diese Alternative zum Reichweiten-Journalismus ist nur dank der Unterstützer über Steady (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) möglich.

Sujet Erkundung

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