Es ist Montag, der 19. Januar 2026, und du liest die STOFFKUNDE, meinen wöchentlichen Trikot-Newsletter. Heute erneut eine kleine Zeitreise in die 70er-Jahre. Dieses Mal mit Eintracht Frankfurt und Borussia Dortmund. Und die Vorstellung einer Rubrik, in der ihr mit eurem Lieblingstrikot dabei sein könnt.

„Langsam nährt sich das Eichhörnchen“, heißt es im Volksmund. Das gilt gleichermaßen für die STOFFKUNDE. Heute begrüße ich den Finalisten Dress04 (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) aus unserem Wettbewerb um das schönste Bundesliga-Trikot aller Zeiten (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) als neuen Unterstützer der STOFFKUNDE. Herzlichen Dank für deinen Support.
Das Interview mit den Trikotboxen-Machern von Stork & Partner (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) hat letzte Woche vielen von euch gefallen. Speziell auf LinkedIn hatte ich so viele Zugriffe wie noch nie auf eine Newsletter-Verlinkung. Ein paar weitere Interviews sind in Vorbereitung und werden in den kommenden Wochen erscheinen.
Seit letzter Woche bin ich jetzt regelmäßiger Gastautor bei Fever Pit’ch, (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) dem täglichen Morgen-Newsletter von Pit Gottschalk. Meistens am Dienstag erscheint dort eine Trikotgeschichte von mir.
Pit hat mehrere Tausend Newsletter-Abonnenten und ich würde mich sehr freuen, wenn der eine oder andere von euch, der von dort hierher gefunden hat, auch die
Vielen Dank und bis nächste Woche
Herzlichst, euer Steve
In der STOFFKUNDE-Ausgabe „Trefoil, die Zweite und welcher Sammlertyp bist Du?“ (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) vom 25. August hatte ich euch schon von einem meiner Lieblings-Print-Magazine erzählt. Von MINT - dem Magazin für Vinyl-Kultur. (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) - In dem Magazin gibt es eine Rubrik „The Soundtrack of my life“, in der Musiker über ein Album sprechen, das sie am meisten geprägt hat oder das anderweitig eine besondere Bedeutung für sie hat. Diese Rubrik habe ich für mich adaptiert und „Mein Lieblingstrikot“ genannt. Im letzten Jahr erschienen unter diesem Namen vier Kolumnen im Zeitspiel-Magazin, (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) die ich im Newsletter noch mal für alle wiederveröffentlichen werde.
Die Zeitspiel-Redaktion hat mich für 2026 gebeten wieder zum alten Trikotgeschichten-Modell zurückzukehren, so dass diese Rubrik dort nach einem Jahr schon wieder Geschichte ist. Doch weil ich die Rubrik so sehr mag, werde ich sie in der STOFFKUNDE fortführen.
Und dafür kommst du ins Spiel: Auch du kannst hier mit deinem Lieblingstrikot auftauchen. Wenn du das Fan-Paket (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) buchst, wie es zum Beispiel meine Unterstützer Hertha_BSC_Trikots (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) und zebratrikots (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) getan haben, wirst du dich mit deinem Lieblingstrikot und einem kleinen Portrait in der STOFFKUNDE wiederfinden. Die Kolumne wird zudem auch in der Trikot-Community in der Steady-App erscheinen.
Als Beispiel, wie diese Kolumne mit dir als Protagonist aussehen könnte, folgt gleich die Kolumne, die im Dezember 2025 mit dem Poldi-Trikotsammler Dominic Willms (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) im Zeitspiel-Magazin veröffentlicht wurde.
Noch ein wichtiger Hinweis: Du musst kein Trikotsammler sein, um in dieser Kolumne mit dabei zu sein. Wenn du mich mit dem Fan-Paket unterstützt und du hast ein Lieblingstrikot in deinem Schrank oder gar in einem Trikotrahmen an der Wand hängen, kannst du ebenfalls mit dabei sein. Klar, wäre es schön, wenn du es sogar anziehen könntest, aber nicht in jedes Lieblingstrikot passt man selber rein. Das Foto für die Kolumne kommt von dir. Du kannst dich wie Dominic in Szene setzen lassen. Ich berate dich gerne bei der Motivwahl und führe anschließend ein Interview mit dir und veröffentliche deine Geschichte dann in der STOFFKUNDE.
Hier nun die Beispiel-Kolumne mit Dominic. Vielleicht ist eine der nächsten „Mein Lieblingstrikot“-Kolumnen dann schon mit dir!
Poldi im Wohnzimmer

Dominic WilLms ist Anhänger des 1. FC Köln und arbeitete sogar für den Klub. In dieser Zeit entwickelte er eine ganz besondere Leidenschaft: Er sammelt ausschließlich Trikots von Lukas Podolski.
Dominic ist ein ungewöhnlicher Sammler. Und hat einen für einen Mann noch immer etwas ungewöhnlichen Beruf: Er ist Leiter einer Kindertagesstätte in seiner Heimatstadt Wipperfürth. Ein ungewöhnlicher Sammler ist er deshalb, weil er ausschließlich Trikots von Lukas Podolski sammelt. Die meisten Sammler, die ich kennengelernt habe, konzentrieren sich auf ihren Lieblingsverein, auf die Nationalmannschaft oder auf eine ganze Liga. Natürlich gibt es Sammler, die Trikots ihres Lieblingsspielers sammeln. Doch bei den meisten landet dann doch auch mal ein anderes Trikot in der Sammlung.
Bei Dominic nicht. Da kommen ausschließlich Poldi-Trikots ins Haus. Seine Sammlung ist mit 35 Hemden folglich auch nicht allzu groß. Dafür befinden sich zahlreiche interessante Matchworn-Trikots oder Sonderstücke darunter, die es nie zu kaufen gab. Wie das Jersey aus dem Video-Dreh für die DFL, die Lukas Podolski für ihre Auslandsvermarktung zum Gesicht der Bundesliga machte. Oder ein Trikot vom „Schauinsland-Reisen-Cup“ vom RSV Meinerzhagen.
Das erste Poldi-Kleidungsstück, das Dominic über eine Auktionsplattform erwarb, war übrigens kein Trikot, sondern eine Hose. Die hat er sich dann später auf einer Veranstaltung von Podolski sogar unterschreiben lassen.
Das erste Poldi-Matchworn-Trikot stammt aus Podolskis Zeit beim Arsenal FC. Seitdem sind weitere wertvolle Matchworn-Trikots hinzugekommen – auch von der Nationalmannschaft. Das Trikot, in dem Dominic auf dem Foto zu sehen ist, stammt von Podolskis aktuellem Klub Górnik Zabrze. Mit dem rot-schwarzen Querstreifen erinnert es an die berühmten Heimtrikots von Flamengo Rio de Janeiro.
Sämtliche Trikots hängen bei Dominic im Wohnzimmer. Zudem finden sich auf der Gästetoilette ein paar Original-Fußballschuhe von Poldi. Zu seiner Sammlung gehören auch der Pokal, den Poldolski als bester Spieler der 2. Bundesliga 2004 erhielt, sowie ein Trainingsanzug von der WM 2014 in Brasilien.
Vielleicht liegt seine Poldi-Obsession ja daran, dass Dominic seit Kindesbeinen FC-Fan ist. Er hat viele Jahre selbst Fußball gespielt. Als Innenverteidiger schaffte er es mit dem VfR Wipperfürth immerhin bis in die Landesliga. Heute ist er bei seinem Heimatverein SG Agathaberg als Trainer tätig.
Für kurze Zeit war Dominic bei seinem Herzensklub sogar als Greenkeeper auf Mini-Job-Basis tätig und hat gemeinsam mit anderen Teilzeitkräften vor und nach dem Training am Geißbockheim die Trainingsplätze präpariert. Zu seinen Aufgaben zählten Löcher stopfen und Linien ziehen. Das brachte ihn in engen Kontakt zu den Profis – und natürlich zu Lukas Podolski.
Samson Shaggie

Nachdem Hauptsponsor Remington seinen Vertrag im Sommer 1976 nicht verlängerte, stand die Eintracht auf einmal ohne Hauptsponsor da, fand auch keinen mehr und spielte so die ganze Saison 1976/77 ohne Sponsor auf dem Trikot. Bis auf den FC Schalke 04, dem 1. FC Köln und der Eintracht hatten mit dem Saisonstart 1977/78 alle Bundesligisten einen Trikotsponsor.
Doch während es sowohl auf Schalke als auch in Köln noch Vorbehalte gegen diese neue Werbeform gab, brauchte und wollte man in Frankfurt das Geld und hoffte, die seit einem Jahr freie Trikotbrust doch noch vermarkten zu können. Der Tabak-hersteller Koninklijke Theodorus Niemeyer BV hat seine Wurzeln im niederländischen Groningen und wurde 1848 von Theodorus Niemijer gegründet. Sein Vater Meindert hatte 1819 als Einzelhändler für Kolonialwaren und Tabak begonnen. Durch die Gründung seiner eigenen Tabakfabrik hatte er jetzt sowohl die Produktion als auch den Verkauf von Schnitttabak unter einem Dach. Dieser Drehtabak, auch Shag genannt, erfreute sich im Heimatland des Unternehmens sehr großer Beliebtheit. Die Fabrikzigarette wurde gegen die Selbstgedrehte eingetauscht und die Shaggie zu einem Symbol für Freiheit und Selbstbestimmung. Anfang der Siebzigerjahre führte die internationale Expansion das Unternehmen auch nach Deutschland.

Der erste deutsche Firmensitz war in Rees am Niederrhein, nah an der niederländischen Grenze und ca. zweieinhalb Autostunden vom Firmenstammsitz in Groningen entfernt. Später zog die Deutschland-Zentrale nach Düsseldorf um. Die Shag-Marke Samson zählte neben Javaanse Jongens zu den wichtigsten des Hauses und wurde im Marketing entsprechend besonders gepusht. Dabei hatte das Unternehmen schon früh Sportsponsoring als ideales Marketingwerkzeug für sich entdeckt und war speziell im Motorsport engagiert, unterstützte dort später den niederländischen Formel-1- und späteren Touren- sowie Langstreckenfahrer Fahrer Jan Lammers. Im Fußball hatte Niemeyer auf lokaler Ebene in den Niederlanden einige Klubs gesponsert, unter anderem den Heimatverein FC Groningen.

Auf nationaler Ebene sah man bei Niemeyer den Wettbewerber Drum aus dem Hause Douwe Egberts beim Fußball im Vorteil. So sagte der damalige globale Marketingdirektor Herman Voogd dem De Telegraaf in einem Interview im Jahr 1979:
„Zahlreiche Studien haben uns gezeigt, dass Samson von Menschen mit einer abenteuerlichen Ader gedreht werden. Konkret kann ich sogar sagen, dass auf der Fußballtribüne Drum geraucht wird und dass Samson zum Motorsport gehört. Wenn wir also Trikotwerbung machen wollten, dann hätte Drum landesweit die besseren Chancen. Zudem rauchen von allen Sportfans Fußballfans am meisten. Ein zusätzlicher wichtiger Indikator.“
Günter Hill, von 1973 bis 2003 für Niemeyer in verschiedenen Funktionen tätig, war 1976 als Marketingleiter für den deutschen Markt zuständig und sehr interessiert daran, in Deutschland in den Fußball einzusteigen. Er sah hier eine großartige Möglichkeit, den Bekanntheitsgrad der Marke Samson zu steigern. Zwischen Borussia Dortmund und Niemeyer entwickelte sich eine sehr enge und gute Partnerschaft, die dazu führte, dass man ähnlich wie in Braunschweig mit dem Hubertus-Hirsch auf einmal den Samson-Löwen im Wappen führte. Der DFB hätte der Zusammenarbeit aber beinahe noch einen Strich durch die Rechnung gemacht.
Der Verband teilte dem Unternehmen mit, dass nur für Firmen geworben werden dürfe und nicht für Marken. Was aber wie eine Ausrede klang, um die sich anbahnende Tabakwerbung eventuell doch noch zu verhindern. Es gab nämlich andere Beispiele, wo der DFB offenbar keine Einwände hatte: Borussia Mönchengladbach warb seit Januar 1976 für Erdgas und nicht für die Ruhrgas AG, der Hamburger SV für Campari und nicht für den Importeur Hans Prang. Um das Problem zu lösen, gründete Günter Hill in Rees schnell noch die Samson Genussmittel GmbH.
Im Spätsommer 1977 war die Eintracht immer noch auf der Suche nach einem Trikotsponsor, weshalb Günter Hill angesprochen wurde:
„Ich traf mich mit den Frankfurter Verantwortlichen in einem Düsseldorfer Hotel, um eine mögliche Zusammenarbeit zu besprechen. Persönlich fand ich es sehr spannend, in der Bundesliga zeitgleich bei zwei Bundesligisten auf der Brust zu sein. Das war auch der einzige Grund, warum wir uns auf das Sponsoring dort überhaupt eingelassen haben. Bei der Eintracht selber war man, glaube ich, nicht so begeistert davon, kein Exklusivpartner zu sein, konnte oder wollte aber das gebotene Geld auch nicht ausschlagen.”
So war Samson in der Saison 1977/78 sowohl bei Borussia Dortmund als auch bei der Eintracht auf dem Trikot. So eng wie die Beziehung zum BVB war das Verhältnis aber nie. In Dortmund hätte Hill nach dem zweiten Jahr gerne noch weitergemacht, aber Herman Voogd in der Zentrale forcierte die Internationalisierung der Marke und stieg mit Jan Lammers groß in die Formel 1 ein und benötigte dafür sämtliche Marketinggelder aus allen nationalen Töpfen. Und so war auch in Frankfurt nach nur einer Saison schon wieder Schluss. 1990 wurde Th. Niemeyer Teil der Rothmanns Unternehmensgruppe, die wiederum 1999 in dem Tabakkonzern British American Tobacco (BAT) aufging.
Dieser Text ist eine gekürzte Fassung der gleichnamigen Trikotgeschichte aus meinem Buch “Das Eintracht Frankfurt Trikot von 1899 bis heute” (mit Boris Möller und Stephan Reich). (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) Den vollständigen Text mit weiteren Trikotfotos und Hintergrundinfos über die Samson- und Admiral-Jahre der Eintracht findet ihr im Buch. Noch heute hier bestellen! (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)
Am Freitagnachmittag erreichte mich der aktuelle Newsletter von Dr. Peter Rohlmann, der sich darin dieses Mal ausschließlich dem Frauenfußball gewidmet hat. Für die STOFFKUNDE habe ich die wichtigsten Infos mit Bezug auf Trikots und Sponsoring für euch rausgefiltert.
Eine Übersicht der Trikotsponsoren in der Google Pixel Frauen-Bundesliga in der Saison 2025/26

Dr. Peter Rohlmann in seinem Newsletter zur Vermarktung des Frauenfußballs:
“Die Vermarktung des Frauen-Spitzenfußballs, also das große Interesse der Wirtschaft, zeigt sich auch in rasant steigenden Einnahmen aus der kommerziellen Verwertung. Dennoch kann man derzeit noch von einem niedrigen Kommerzialisierungsgrad im Vergleich zum Männerfußball sprechen. Dies ermöglicht interessierten Sponsoren nicht nur geringere finanzielle Einstiegspreise, sondern sichert ihnen auch die weitgehend ungeteilte Aufmerksamkeit zahlreicher Fans. Im Frauenfußball gilt nach wie vor der „First-Mover-“ bzw. „Own-Your-Sports-Aspekt“.
In der Saison 2019/20 beliefen sich die Einnahmen der Bundesliga-Vereine aus Sponsoring und anderen Kommerz-Einnahmen bei 587 Mio. Euro. In der Saison 2024/25 waren sie mit 1,22 Mio. Euro schon mehr als doppelt so hoch.
Die Frauen-Fußballteams von Männer-Bundesligisten haben dabei häufig andere Hauptsponsoren, als die Männer

Darüber hinaus gibt es bei den Frauen-Bundesligateams wie bei den Männerteams in der 3. Liga zusätzlich die Möglichkeit des Rückensponsorings.
Bei den Ausrüstern sieht das Bild ein wenig anders aus. Diese sind meistens identisch mit denen der Männerteams, weil ein Ausrüster in der Regel den ganzen Verein ausstattet bis hinunter zu den Jugendmannschaften. Das wirkt sich natürlich auch auf die Verteilung der großen Ausrüstermarken aus, weil in der Frauen-Bundesliga mit der SGS Essen nur noch ein einziges Team vertreten ist, dass seine Wurzeln vollständig im Frauenfußball hat. Und bis auf zusätzlich das Team von Carl Zeiss Jena tummeln sich in der Frauen-Bundesliga nur noch Vereine, die aktuell auch bei den Männern in der 1. oder 2. Bundesliga spielen. Und somit die Frauenteams denselben Ausrüster haben.

Norwich City: Trikots aus dem Championship-Spiel gegen Wallsall vom 11. Januar stehen zur Auktion. (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) Diese endet morgen!
FC Hansa Rostock: Auf dem offiziellen Ebay-Account von Hansa (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) können noch bis Freitag drei Matchworn-Trikots aus dem Trainingsspiel in der Wintervorbereitung gegen BFC Preussen aus Berlin ersteigert werden.
Der TSV 1860 München und sein Merchandising ist auch eine fortlaufende Baustelle. Hielt erst über lange Zeit der Konflikt zwischen Klub und Fans über nicht genehmigte Fanartikel die Szene in Atem, legte jetzt laut Auskunft des Fanportals sechzger der aktuelle Hauptsponsor “Die Bayerische” Einspruch gegen die Retrokollektion der Merchandisinggesellschaft des Klubs ein, weil auf diesen Retrotrikots die Sponsorennamen längst verflossener Sponsoren zu sehen sind. Etwas mehr Gelassenheit seitens der Bayerischen wäre in meinen Augen angebracht.
https://sechzger.de/unruhe-um-retrotrikots-verstoss-gegen-vertrag-mit-dem-hauptsponsor/ (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)Der Spezialist für Funktionschuhe und -bekleidung Haix verlängert seine seit 2023 bestehende Partnerschaft als Hauptsponsor vom SV Darmstadt 98 bis Juni 2027.
https://www.sv98.de/haix-und-sv-98-verlaengern-ihre-partnerschaft/ (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)
Wenn ihr wissen wollt, warum der 1.FC Köln beim 2:1 Heimsieg gegen den 1.FSV Mainz 05 am Samstag mit Dertour statt mit Rewe als Sponsorschriftzug auf dem Trikot spielte.
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