
Die letzten Wochen dachte ich, dass dieses Moodboard nie entstehen wird. đ Meine innere Welt war in Aufruhr, was es ziemlich schwer machte, eine klare Richtung fĂŒr diesen Monat zu definieren.
Aber wie so oft, wenn wir die Dinge nicht erzwingen, legt sich das Chaos nach und nach und die Sicht wird klarer.
Wir sehen, was noch passt und was nicht. Lustigerweise ist genau das der Moment, in dem unsere Konditionierung ihr Köpfchen reckt und dafĂŒr sorgt, dass wir diese Erkenntnisse beiseite schieben. Oder schön reden. Oder aufschieben.
Was ich mittlerweile weiĂ: es ist genau dieses sich dagegen wehren, was uns so unfassbar viel Energie kostet. Der innere Kampf zwischen dem erlernten und gewollten Verhalten.
Und wenn ich eine Sache kann, dann diesen inneren Konflikt auflösen. Auch das war eine Erkenntnis der letzten Wochen fĂŒr mich. Dass sich innere Arbeit fĂŒr mich nie als âArbeitâ anfĂŒhlt, sondern wie ein spannendes RĂ€tsel, das ich lösen kann.
Umso mehr freue ich mich auf diesen Monat im Inner circle, wo wir in die Themen Disziplin und Systeme reingehen- wie wir sie FĂR uns nutzen, statt darin auszubrennen.
Meine Intention fĂŒr MĂ€rz ist Raum zu schaffen fĂŒr all das, was wir uns vom Leben wĂŒnschen. Raum im Kalender, in unseren Gedanken, in unserem Handeln. Ein mentaler FrĂŒhjahrsputz. đ
Wer dies mit meiner UnterstĂŒtzung tun will, lade ich in unseren Inner circle ein.
Lasst uns den MĂ€rz als Auftakt nehmen, ein Leben zu kreieren, dass nicht nur nice aussieht, sondern sich unverschĂ€mt gut anfĂŒhlt.