
Howy, y’all!
Wenn Du dies liest, bin ich (hoffentlich) irgendwo über dem Atlantik im Anflug auf Nordamerika. Weshalb diese Ausgabe nochmal ein Warmup für die SXSW ist, die wichtigste Digitalkonferenz der Welt.
Gerade musste ich wieder mal feststellen, was für eine miese Branche Autovermietungen sind. Bei Avis hatte ich vor einiger Zeit einen Wagen für Austin reserviert. Grundsätzlich zahle ich nicht sofort, denn ich checke immer mal wieder die Preise. Gerade habe ich nun den Wagen einen Tag vor der Ankunft 40% günstiger bekommen – und das eine Klasse höher. Glauben die Vermieter wirklich, das fänden Kunden gut?
Kommen wir aber zum Wesentlichen…
Warum Du heute bis zum Ende lesen solltest:
Weil Du erfährst, wieso Austin zur boomenden Tech-Metropole wurde.
Weil ich Dir erzähle, wie harsch die Kritik an Tech-Hypes in Austin sein kann.
Weil Du liest, wie die Geschäftsführerin des Nachrichtenportals RND die Konferenz sieht.
Du hast diesen Newsletter von jemand weitergeschickt bekommen? Dann würde ich mich freuen, wenn auch Du ihn abonnierst:
Was Städte von Austin lernen können
“Die Konferenz ist das geilste, was ich je gesehen habe – aber in Austin willst Du nicht tot überm Zaun hängen.” Das sagte ich 2011, als ich das erste Mal von der SXSW zurückkehrte.
15 Jahre später ist die texanische Hauptstadt nicht mehr so eintönig wie damals, doch nach Europäischen Maßstäben schön macht sie das auch nicht. Touristisch gesehen ist man nach einem halben Tag durch: Es gibt den unterschätzten Skulpturenpark in Laguna Garden (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) und das wirklich eindrucksvolle State Capitol, das größer ist, als das in Washington – das war’s mehr oder weniger.
Doch inzwischen ist da etwas gewachsen. Meine Frau Nicola kam 2025 zum ersten Mal zwei Tage am Ende der SXSW in die Stadt. Schon nach wenigen Stunden sagte sie: “Hier liegt so ein Vibe in der Luft. Das hat was von Kalifornien.”
Vielleicht liegt es daran, dass so viele Kalifornier nach Austin gezogen sind und die Stadt zum wichtigsten Konkurrenten des Silicon Valley gemacht haben – und die SXSW ist der wichtigste, einzelne Grund dafür.
Mit der steigenden Bedeutung ihres Digital-Arms kamen immer mehr Menschen aus der Tech-Szene zu Besuch und stellten fest: Die Immobilienpreise sind in Austin weitaus angenehmer und das Klima (abgesehen von vier Wochen im Sommer, in denen man vor Hitze nicht vor die Tür gehen kann) recht angenehm. Außerdem hat die Stadt 1960 den durch sie laufenden Colorado-River ein wenig aufgestaut, um ein Gas- und Petroleum-Kraftwerk am Rand der City besser kühlen zu können. Entstanden ist eine Art langgezogener See mit viel Wassersport und einer hübschen Joggingstrecke.
Schon immer war Dell C0mputer in der Nähe, schon immer war die University of Texas ein Hotspot für Technologie. Doch Mitte der Zehner Jahre setzte ein Umzugsboom ein, der zehntausende Arbeitsplätze bei Firmen wie Google, Apple oder Meta nach Austin brachte. Hier eine Statistik der örtlichen Handelskammer:

Mit den Tech-Jobs kam das Geld und mit dem Geld kam Lifestyle. Heute ist Austin voll mit coolen Bars, während die alten Läden der 6th Street leider zu einem großen Teil verkommen.
Doch was haben SXSW und Stadt so richtig gemacht?
1. Türen auf und machen lassen
Natürlich gibt es auch in Austin Vorschriften. Doch hat die Stadt immer viel getan, um der SXSW Freiräume zu eröffnen. In meinen ersten Jahren dort gab es viele Freiflächen mitten in Downtown, oft genutzt als Parkplätze. Die konnten von Sponsoren ohne viel Bürokratie bespielt werden. Legendär zum Beispiel die riesige Präsenz von Foursquare inklusive Basketball-Courts, wo CEO Dennis Crowley abhing und für jeden ansprechbar war. So entstehen Momente, von denen Konferenzbesucher daheim berichten – und das Event somit für die Zuhörenden begehrlich machen.
2. Zurückhaltung statt Bürgermeister-Ansprache
Die Verantwortlichen selbst wussten sehr wohl, dass Austin über lange Zeit kein sonderlich tolles Image hatte. Weshalb sie nicht so getan haben, als sei ihre Stadt hot shit. Bis zur Pandemie waren Auftritte von Stadtverantwortlichen eine Seltenheit, der Bürgermeister kam nicht vorbei um eine einschläfernde Rede zu halten. Selbst die University of Texas tauchte nur langsam im Programm auf. Solch eine realistische Einschätzung wünsche ich mir von Kommunalverantwortlichen in Deutschland auch mal. Und jetzt, wo Austin sich gewandelt hat, zeigt die Stadt auch während der Konferenz Präsenz – aber das weiterhin angenehm zurückhaltend.
3. Festival, nicht Fachkonferenz
Fragte man einen Fachkonferenzbesucher in Deutschland, warum er die Veranstaltung besucht, wird er sagen: wegen der Fachinhalte. Aus ihrer Historie heraus demonstriert die SXSW, dass das bestensfalls die halbe Wahrheit ist. Denn genauso geht es um die Kontakte, die man knüpft und auch darum, einfach mal nach einem Tag voller Vorträge Spaß zu haben. Erst recht, wenn man nicht nur einen oder zwei Tage bei einer Veranstaltung ist, sondern im Fall der SXSW eine Woche. In Austin kommen Fach-Filterblasen zusammen, die sich gegenseitig befruchten und vernetzen. Das Ergebnis ist eine fachliche Veranstaltung, die nicht negativ schlaucht, sondern im positiven Sinne anstrengend und inspirierend ist. Wer etwas ähnliches nachbauen will, sollte sich fragen, welche Interessensgebiete sich kombinieren lassen, statt nur eines davon einzuladen.
All das zahlte auf die Stadt ein. “Monocle” schrieb jüngst über die SXSW: (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)
But that is precisely what the festival has become: the most effective urban-branding exercise in American life and one that most cities would spend decades and considerable public funds trying to replicate.
Doch natürlich hat der Erfolg Folgen: Die Immobilienpreise steigen, genauso die Zahl der Obdachlosen und Drogenabhängigen, die Staus werden länger und die Restaurantpreise klettern – auch davon werde ich in den kommenden Tagen erzählen.
“Die Tech-Branche ist zerfasert, wie lang nicht mehr”
Einer der Gründe, warum es diesen Newsletter gibt, ist Lina Timm. Die ehemalige Geschäftsführerin der Fördergesellschaft Medien.Bayern begann vor einigen Jahren mit ihre “Breakfast Tacos”, einer täglichen Wasserstandsmeldung von der SXSW auf LinkedIn: Pflichtlektüre für die deutsche South-by-Fangemeinde.
Inzwischen arbeitet Lina für den Verlagskonzern Madsack und ist seit Dezember Co-Geschäftsführerin von dessen Nachrichtenportal RND – deshalb fällt Austin für sie in diesem Jahr aus.
Tja, dachte ich, da ist doch eine Marktlücke. Und so ist Holy Smokes auch eine Art Gedenk-Breakfast-Taco. Weshalb ich wissen wollte, was Lina zur SXSW 2026 zu sagen hat.

Lina, warum ist die Southwest ein so wichtiges und besonderes Ereignis?
Besonders war die SXSW schon immer für ihre Verbindung aus Tech, Medien, Musik und Film. Das bringt eine Crowd zusammen, die sich so sonst nirgendwo begegnet. Wichtig wurde sie, weil sie es schafft, Wegweiser für Trends zu sein – wenn man genau hinhört.
Wenn du nach Austin fahren würdest, welches Thema würdest Du besonders im Fokus erwarten?
Die Tech-Branche ist zerfasert wie lang nicht mehr. Es gibt tausende Trends und Themen – und die meisten verblassen unter der vermeintlich allmächtigen AI. Wie geht‘s weiter in dem Feld, was ist state of the art? Nach dem Hype der letzten Jahre erwarte ich ein wenig Ernüchterung – und mehr Ausblick darauf, wie die Gesellschaft mit der neuen Technologie umgeht.
Hast du einen Tipp für SXSW Neulinge?
Sogar gleich zwei: Wer Trends finden möchte, darf sich nicht zu früh festlegen. Die Summe der Vorträge und Panels ergibt irgendwann ein Gesamtbild, wohin das Thema steuert. Gut dafür: Über die eigene Branche hinausschauen. Lauft unbedingt in Vorträge aus Themenfeldern, in denen ihr euch nicht auskennt. Erstens lernt ihr mehr, zweitens lässt sich vieles aufs eigene Metier übertragen.
SX Moments Teil II
Als kleine Einstimmung auf die diesjährige Ausgabe habe ich ein paar Momentaufnahmen aus all den Jahren zusammengetragen. Gestern gab es die Jahre 2011 bis 2017 – heute starten wir im Jahr 2018.
2018 Arnie die Pranke schütteln
Ach, es waren naivere Zeiten…

Einen wirklich kompetenten Politiker gab es in erstaunlich kleinem Rahmen: Arnold Schwarzenegger. Es war ein beeindruckender Talk, wir Deutschen im Raum wünschten ihn uns sofort als Bundeskanzler. Am Ende gab er allen, die es wollten die Hand, der Begriff Pranke muss hier aber erlaubt sein. Ja, ich hab’s auch gemacht

Sieben Jahren nach dem ersten Auftauchen der Vokabel “Content Marketing” ist sie wieder von vielen Podien zu hören. Zum Beispiel von Ev Williams, Mitgründer von Twitter und nun Chef der Blog-Plattform Medium (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre): „Es gibt Werbekunden, die mit hochqualitativen Inhalten verbunden sein wollen. Und dann gibt es Programmatic Advertising, bei dem es dem Werbekunden egal ist, wo er wirbt – er weiß es ja nicht mal. Hier geht es nur um immense Reichweiten. Das Ergebnis in diesem Feld ist ein Rattenrennen nach unten.“ Die Werbepreise würden weiter sinken, genauso wie die Qualität der Kontakte. Williams: „Alles zwischen diesen beiden Polen wird es schwer haben.“
Prophetisch.
2019: AOC
Jedes Jahr suche ich mir eine Session, die ich un-be-dingt machen will. Was auch bedeutet, manchmal sehr lange vor deren Beginn vor dem Raum Schlange stehen zu müssen. Pro-Tip: Die SXSW räumt die Säle zwischen den Sessions nicht. Läuft also vor dem anvisierten Talk ein anderer, weniger gut besuchter, geht man schon zu dem und bleibt sitzen.
2019 wollte unsere ganze WG unbedingt den Politik-Shootingstar Alexandra Ocasio-Cortez sehen. Um 17.30 würde sie im Ballroom D zu sehen sein, dem fensterlosen, mit rund 2.000 Menschen gefüllten, größten Saal des Convention Centers.
Doch wir wollten ja nicht nur IM Saal sein.
Wir.
Wollten.
VORNE.
Sein.
Also waren wir schon um 10 Uhr am Start, bei der allerersten Session im Ballroom D. Raus kam man mit Toilettenkarten, jeder, der mal musste, brachte Snacks und Wasser mit. Ich erinnere mich nur an eine Session an diesem Tag, es war ein sehr unterhaltsamer Talk mit Science-Fiction-Autor Neil Gaiman – der Rest war verzichtbar.
Doch es war die richtige Eingebung, so früh da zu sein, wie uns das Social Web verriet. Nie vorher und nie nachher war eine South-by-Schlange länger, sie reichte vom 4. Stock des Konferenzzentrums, wo sich Raum D befindet, über die Treppe hinaus nach unten und dann einmal um den Betonklotz herum.
Die SXSW-Volunteers sind sehr gut darin abzumessen, wer in der Schlange noch eine Chance hat reinzukommen. Doch das störte die Wartenden nicht – sie blieben in der vagen Hoffnung, einen kleinen Blick auf AOC werfen zu können.
Wir dagegen saßen richtig weit vorne.

Und wir waren begeistert: Was für eine inspirierende und mitreißende Persönlichkeit. Ein weiter Teil der fast 90 Minuten (das einzige Mal, dass eine SX-Session überzogen wurde und das gleich um 30 Minuten) bestand aus einem Frage-Antwort-Teil. AOC antwortete empathisch, eloquent und kompetent.
Nur einmal geriet sie aus dem Takt. Ein älterer Herr trat ans Mikro und löste Gemurmel aus. Es war Bill Nye, eine Legende des US-Fernsehens, weil er eine Wissenschaftsshow für Kinder moderiert hatte. AOC mutierte unglaublich sympathisch zum Fangirl, stotterte ein wenig und hielt eine kleine Lobrede auf Nye, bevor sie seine Frage beantwortete.

2022 Krypto-Cringe
Endlich wieder Austin nach zwei Jahren Pandemie. Und ich wurde gleich mal in die Realität abgeholt.
Während in Deutschland selbst seriöse Unternehmen ihren Kunden NFT andrehten und davon faselten, dass bald nichts mehr ohne Blockchain geht (klingt das nicht genauso, wie heute in Sachen Generative KI?) war in Austin meistens Realtalk angesagt.
Bei diesem Bild allerdings nicht:

In der Mitte sehen Sie Charlottes Selles, die General Managerin von Mondavi, einem der größten Weinproduzenten der Welt. Sie wirkte wie beseelt, dass sie zwischen zwei jungen, hippen Damen sitzen durfte, links Sydney Lai vom auf Gaming spezialisierten Wagniskapitalgeber Griffin Gaming Partners, rechts die Coachesse Lisa Wang, die Veranstaltungen unter zurückhaltenden Titeln wie „Bad Bitch Boodcamp“ ausrichtet.
Ganz stolz präsentierte Selles eine Porzellanflasche mit angehängtem NFT, (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) wobei jenes NFT Weinfälschungen verhindern und Community-Building betreiben soll: „Wir sind schon ganz gespannt, was sich die Community von uns wünscht, zum Beispiel Weingutführungen.“
Weingutführungen? Das Basischste, was ein Weingut anbieten kann – mehr fiel ihr nicht ein?
Selles war beim Frage- und Antwort-Spiel ständig anzumerken, dass sie nicht firm im Thema war. Auf die Frage, was die Branche mit NFT außer Fälschungsverhinderung (natürlich ist Weinfälschung auch mit NFT problemlos möglich) und Marketing via Community noch in der Branche damit anfangen könne, sagte sie, es gebe „viele, viele“ Einsatzgebiete – sie konnte nur kein einziges nennen. Lai rettete sie mit der Idee von Smart Contract-Arbeitsverträgen – was ja in jeder Branche ginge.
Meine größte Überraschung der SXSW 2022 war, wie stark das Thema hinterfragt wurde und wie oft im Saal gekichert wurde, fielen Begriffe wie „Bitcoin“, „Ethereum“ oder „Bored Ape“ (das war eine jener NFT-Verlustmaschinen).
Fast schon sarkastisch meinte Adam Davidson, Gründer des Finanz-Podcast „Planet Money“ und jetzt beim „New Yorker“: „Blockchain und Web3 haben enormes Potential, auch wenn ich derzeit keine Anwendung sehe.“
2023 What can we do?
William Shattner. Captain Kirk. Held meiner Kindheit.
91 Jahre alt ist er und kommt ein wenig tappsig auf die Bühne, schwer lässt er sich in den Sessel fallen. Ein paar Fragen gibt es im angekündigten Fireside Chat, alles sehr unterhaltsam. Und dann… Steht er auf. Gestikuliert. Erzählt.
Aus dem Fireside Chat wird eine One Man-Show, die am Ende mit Standing Ovations der 2.000 Anwesenden belohnt wird. Denn er endet mit seinen Erlebnissen in Jeff Bezos Stratosphären-Rakete und der Frage: “What can we do?!
https://youtu.be/Nrc74udBEfw?si=Z1lR2cIfjfjZ3GPa (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)Mein Alltime-High der SXSW.
2024: Culture Media
Wir stehen an der Schwelle vom Social Media- ins Culture Media-Zeitalter. Das ist die These von Krystle Watler, der Head of Creative Agency Partnerships bei TikTok, und John Dempsey, dem General Manager der Kreativagentur Bodega.
Der Unterschied: In Social Media entscheidet maßgeblich der Social Graph – also jene Kontakte, denen wir folgen und die uns folgen – über das, was uns die Algorithmen der Plattformen anzeigen. Auf neueren Diensten, allen voran TikTok, dominieren unsere Interessen darüber, was wir vor die Augen bekommen.

Das ist keine Marginalie. Das Social Web ließ unsere Filterblasen platzen. Denn wir alle sammeln Kontakte aus verschiedenen Lebensphasen und -bereichen ein, von der Schulfreundin über den Kommilitonen zur Kollegin und dem Typen, der den Dauerkartenplatz neben uns beim Verein der Herzen besitzt. Dadurch war die These, dass Facebook & Co. uns in Filterblasen einschließen würden, schon immer falsch – wissenschaftlich ist dies längst bewiesen.
Culture Media aber tut genau das: Wir suchen TikToks über Fußball – und sehen noch mehr Fußball. Wir suchen nach einer politischen Richtung – und sehen noch mehr von ihr.
Leider hat sich der Begriff bislang nicht durchgesetzt.
2025: Harsche Kritik an Sprachmodellen
Junge, Junge, ging das vergangenes Jahr zur Sache. Die Kritik an Large Language Models, schon 2024 mit deutlichen Worten vorgetragen, wurde noch harscher.
“Deep Learning wird nie fähig sein, sich zu verbessern, das liegt an ihrem Aufbau.“
Das sagte Peter Voss, CEO von Aigo.ai (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre). Voss ist nicht irgendwer: Er ist einer der Definitoren des Begriffs General Artificial Intelligence in seiner aktuell gültigen Definition.
Denise Holt, CEO des KI-Unternehmens AIX, sieht als größtes Defizit von LLM ihre Unfähigkeit, auf Überraschungen reagieren zu können. Denn sie besäßen keine Wahrnehmung der Realität, sondern arbeiteten aus den Beziehungen von Wortbestandteilen auf Basis von Wahrscheinlichkeiten. Und das Überraschende ist nun mal am wenigsten wahrscheinlich.
Das gesamte Panel (und jeder der rund 300 Zuhörer im Saal, wie eine Handabstimmung ergab) war der Meinung: Aus GenAI wird keine General Artificial Intelligence entstehen.
Zu vielen deutschen Medien hat sich diese These bis heute noch nicht rumgesprochen.
Das war es mit unserer zweiteiligen Zeitreise durch 14 Besuche bei der SXSW. Ab morgen wird es dann langsam ernst.
Bis dahin…
Keep your saddle oiled and your gun greased, y’all!
Diese Ausgabe von Holy Smokes ist gratis. Aber so ein Trip nach Austin ist teuer. Und so wird es mit Beginn der SXSW Elemente geben, die nur Unterstützer zu sehen bekommen. Deshalb würde es mich sehr freuen, wenn Du einen einmaligen Support in Erwägung ziehen würdest. Neu hinzugekommen sind Christoph, Daniel, Andrea und Christian – Danke! Außerdem eine Entschuldigung an Thorsten, den ich versehentlich vergessen habe, zu erwähnen – Sorry!
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