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Grundschule for beginners: Wann sollte man die Schule wechseln?

Schule kann ein tolles Erlebnis, aber auch ein Albtraum sein. Ich kenne beides. Und als mein Mittelkind in der zweiten Klasse nur noch am Kämpfen war, dachte ich, ich bin zu Gast in der Vorhölle. Was alles veränderte: Ein Schulwechsel. Ab wann der Sinn macht?Klären wir jetzt! Bitteschön:

Bei der Einschulung wird gefeiert und ein bisschen geweint, weil das Kind groß ist. Aber was kommt danach? Wenn es schlecht läuft: Tränen bei den Hasuaufgaben. Wie wir aus dem Loch wieder herausgeklettert sind- mehr dazu im Artikel.

Ich finde ja, Schule ist manchmal so ein bisschen wie KFZ- Werkstatt. Wenn dir der Auto-Profi erzählt, du brauchst dringend eine neue hochpreisige Kurbelwelle, um nicht zu verunfallen, dann nickst du. So ähnlich kann sich auch Schule anfühlen, wenn du zum Elterngespräch gebeten wirst und dir jemand erzählt, zu was dein Kind im Klassenzimmer mutiert: Einem Streber, einem Clown, einem Besserwisser, einem Opfer, dem man gerne Butter auf die Brillengläser schmiert. Alles ist möglich. Und man kann sich hilflos und ausgeliefert fühlen, während die Lehrkräfte einem ihre Eindrücke entgegenschleudern.

Ich erinnere mich, wie wir unser Mittelkind Theresa einschulten. Meine Freundin Johanna sagte noch: „Warum feiert man das heutzutage denn so groß? Hat man in den 80ern doch auch nicht gemacht.“ Ich musste selbst darüber nachdenken. Natürlich ist es ein großes Event. Es ist ein neuer Lebensabschnitt, wenn man in die Schule kommt, und der sollte schon etwas zelebriert werden. Aber dahinter steht natürlich auch die Hoffnung einer jeden Mutter und eines jeden Vaters, dass das Kind gut durch diesen Mikrokosmus kommt. Denn natürlich steigen die Chancen auf ein schönes Leben mit dem Bildungsabschluss und die Grundschule legt nun mal den Grundstein. Wer in der Schule versagt, kann trotzdem erfolgreich werden, klar, aber es wird vermutlich ein steinigerer Weg. Und das Ego, das gute Noten mit sich bringt, ist auch nicht zu verachten.

 Da ich ja bereits ein Kind auf dem Gymnasium mit einem 1,5 Schnitt hatte, dachte ich, ich wäre ja Profi. Kann ja nichts schiefgehen. Alles schon mal mitgemacht. Und dieses Mal mache ich es noch cleverer: Unsere Dorfschule auf dem Land hatte sich als etwas bummelig herausgestellt, und mein Mann und ich mussten ständig wegen Unterrichtsausfall selber Lehrer spielen. Das sollte uns nicht nochmal passieren. Also hatten wir uns für die Grundschule eine Gemeinde weiter entschieden. Schon allein der Schulhof wirkte durchstrukturierter, keine Fläche ließ Fragen offen, was man hier turnen sollte, und es wirkte alles immer frisch geharkt. Die Eltern gefielen mir auch gut: Viele Beamte und Selbständige, niemand war komplett durchtätowiert oder handysüchtig und parkte in Blumenbeeten, wie ich das Jahre zuvor schon einmal erlebt hatte.  Lehrermangel oder Ausfall kannte man hier nicht. Ich war sehr froh, als wir angenommen wurden. Was ich nicht wusste, war, dass hier offenbar für Oxford ausgebildet werden sollte.

Als ich den ersten Wochenplan in den Händen hielt, war ich begeistert: Die Hausaufgaben und Schulinhalte für Freitag wusste ich bereits am Montag. Das nenne ich mal durchstrukturiert. Dass das auch bedeutet: Der Plan wird eingehalten, komme was wolle, egal, ob es verstanden wurde oder nicht, war mir da noch nicht klar. Meine Tochter Theresa saß täglich vor den Hausaufgaben und fragte mich, was sie da denn machen sollte. Was mich zutiefst wunderte, denn unsere große Tochter Karlotta hatte immer ein Häuschen über ihre Hausaufgaben gemalt und sie vorher einmal erklärt bekommen. Sie hatte in kürzester Zeit alles alleine gemacht. Sollten Hausaufgaben nicht außerdem nur das vertiefen oder wiederholen, was man im Unterricht gelernt hatte? Ich unterstellte meinem Kind, dass es nicht aufgepaßt hatte. Logisch. Dass wir damit gar nicht alleine waren, kapierte ich erst, als ich ins Gespräch mit anderen Eltern kam und sogar die Nachmittagsbetreuung sich beschwerte, weil kein Kind mit den Aufgaben zurechtkam. Der nächste Augenöffner war dann der Besuch bei einer Freundin, deren große Tochter mit meinem Gymnasialkind zusammen die Grundschule besucht hatte. Sie hatte alle Schulunterlagen, Hefte und Test der ersten und zweiten Klasse aufbewahrt! Und so wurde mir schlagartig bei einem Kaffeebesuch klar, dass meine neue Grundschule das schwierigste Lehrwerk am deutschen Markt benutze und voranpreschte, als würden sie heimlich von südkoreanischen Verhältnissen träumen. Leider vergisst man ja so schnell.

In der gleichen Klasse hatten unsere Großen noch nicht mal alle Buchstaben durch, während meine mittlere Tochter bereits vierseitige Lernzielkontrollen á 45 Minuten schrieb und ganze Geschichten lesen sollte. Ich rief ein paar Lehrer an, um an der Quelle zu recherchieren, und tatsächlich stimmte das. Das ABC- der Tiere vermittelt das Gleiche wie das Lola-Heft- nur auf ganz anderem Wege.  Und Lernzielkontrollen waren in Klasse 2 eigentlich nur für 10 Minuten erlaubt und auch nicht 5 Stück im Halbjahr. Konnte ich nachlesen in den Fachanforderungen, so heißen jetzt offiziell Lehrpläne. Mein Kind litt bereits körperlich unter dem Stress, den man hier „liebevoll“ „unser Lernbüro“ nannte, während man Sichtbarrieren auf den Tischen errichtete. Hauaufgaben sollten außerdem mit der Stoppuhr gemacht werden und wer beim Blitzlesen nicht mitkam, war 6 Wochen nach den Sommerferien bereits versetzungsgefährdet.  Warum erzähle ich euch das alles? Weil es immer spannender wurde, als ich begann mich zu informieren und zu reden! Irgendwie neigen Eltern dazu, sich nur beim Elternabend zu beäugen und zu überlegen, mit wem man freiwillig einen Kaffee trinken würde oder wie man als Vater so ein Hemd tragen kann (ja, ich bin da auch nicht ganz unschuldig!). Aber eben nicht dazu, sich auszutauschen, was viel heilsamer und hilfreicher wäre.

Der spannendste Moment war allerdings der, als uns Frau Lux, 80plus, rüstige Rentnerin und pensionierte Lehrerin, besuchte. Der Grundgedanke war, mal „einen Blick aufs Kind zu werfen“, ob denn alles in Ordnung sei. Tipp von meinem alten Deutschlehrer. Ich war zu dem Zeitpunkt so verunsichert, dass ich die Situation nicht mehr einschätzen konnte, beim Wort „Mathe“ leicht zusammenzuckte und abends grübelnd ins Bett ging, warum ich als Mutter versagt hatte. Unglaublich, was? Heute fasse ich mir nur an den Kopf. Mir war zwar schon klar, dass unsere Schule anspruchsvoll war, aber ich sah die Zahlen vor lauter Mathe einfach nicht mehr. Frau Lux kam mit einer Kiste voller spannender Lern-Accessoires aus den 70er Jahren, die ich noch nie gesehen hatte: Einem Buchstabenbaum, einem Sabefix und riesigen bunten kindgerechten Bildern. Sie saß bestimmt 1,5 Stunden mit Theresa am Esstisch und spielte mit ihr kleine Testspielchen. Am Ende sagte sie nur: „Das ist ein völlig normales Kind! Wechseln Sie die Schule. Das Pensum dort ist nicht normal und was sollen die noch in der vierten Klasse machen, wenn sie bereits in der zweiten schon Verben konjugieren? Mit Elon Musk auf den Mars fliegen?“ Ich zeigte ihr noch unsere Hefte und Bücher und sie zog nur die Brauen hoch. Das reichte. Abends saß kurz wieder die Angst auf der Bettkante: Was, wenn sie vom Regen in die Traufe kommt? Was wenn die Mitschüler schrecklich sind? Aber noch mieser war der Gedanke, dass es immer so weiter ging und das nicht nur 4 Grundschuljahre. Ich fing an zu telefonieren. Die bittere Realität: Alle anderen Schulen mit tollem Ruf waren bereits voll, ein Wechsel gar nicht möglich. Die einzige Schule, die in Frage kam, war die Dorfschule um die Ecke, die ich ja hatte meiden wollen. Aber was, wenn genau diese Schule die Lösung war? Auf meiner morgendlichen Walkingrunde näherte ich mich dem Gebäude, territorial wie emotional, dass längst wieder mal einen Anstrich gebraucht hätte. „Entscheidend ist, mit wem sie es dort zu tun bekommt. Rufen Sie doch einfach mal an.“ Hatte Frau Lux gesagt. Mit zittrigen Händen tat ich dies. Und fand heraus: Zwei Herren waren gerade die Chefs der zweiten Klasse, genauer gesagt zwei Lehrer namens Göhrke, auch Gurke genannt, und Rose. Den einen kannte ich bereits und wusste, dass er ein netter und geduldiger Lehrer war. Den zweiten hatte ich mal beim Tag der offenen Tür kennengelernt und hatte ihn ebenfalls als engagiert, offen und liebevoll mit den Kindern erlebt. Und so saß ich eine Woche später zum Gespräch mit beiden Männern in einem Klassenraum. Und was ich da hörte, ließ mir fast die Tränen die Wangen runterlaufen: Es gab keine Hausaufgaben mit Stoppuhr, keine Lernzielkontrollen („Es sind so wenig Schüler, wir wissen, was die können und der Druck kommt schon noch von allein!“), es wurde viele Aufgaben in Gruppen gelöst und die Klasse bestand nur aus 17 kleinen Menschen. Davon waren nur 4 Mädchen und die wären noch „nicht mal zickig“. Die Schulbücher und Hefte, das sogenannte Lehrwerk, sahen völlig anders aus, bunt, fröhlich und selbst die Aufgaben waren nicht überbordend. „Machen Sie doch einen Probetag!“ schlugen mir die beiden noch vor, als ich innerlich zerschmolzen bereits in der Tür stand. Es kann alles so einfach sein.

Der Probetag war ein Traum und Theresa sagte nur, als sie aus der Tür kam: „Ich will wechseln.“ Es folgte noch etwas innerliches Gezerre, ein paar Telefonate und einige Grübeleien, wie man denn so einen Wechsel angeht, da die Schulen ja auch untereinander alle kommunizieren und ich kein böses Blut wollte. Nach den Halbjahrseszeugnissen, in dem meiner Tochter der Verbleib in der Orientierungsstufe „empfohlen“ wurde, gingen wir bereits einen neuen Schulweg. Mein schönster Moment: Als Herr Göhrke mir zwischen Tür und Angel zuraunte: „Ich verstehe diesen Satz in ihrem Zeugnis gar nicht. Sie meldet sich, macht mit- und es ist alles prima.“ Und Herr Rose ergänzte fünf Minuten später: „Es ist, als wäre sie schon immer Teil der Klasse gewesen.“

Und deshalb kann ich Ihnen sagen: Einem Schulwechsel wohnt ein Zauber inne. Mitunter bekommen sie ein völlig neues Kind.

 

Und wie Sie herausfinden, ob das auch für Sie eine Möglichkeit sein könnte und wie Sie es angehen können, erfahren Sie im Interview mit Grundschullehrerin und Sonderpädagogin Siri Grascht.

 

Wie kann ich herausfinden, ob die Schule das Problem ist und nicht mein Kind? Gibt es da Indikatoren? 

 Ein Grundgedanke ist dabei ganz wichtig: Das Kind sollte nie das Problem darstellen. Das ist für mich eine ganz wichtige Feststellung und das ist auch für die Eltern von zentraler Bedeutung. Der Grund: In der Grundschule werden alle Kinder zusammengewürfelt und die haben verschiedene Lernvoraussetzungen. Es gibt ganz unterschiedliche Lerntypen, verschiedene Charaktere, es sind Kinder aus verschiedenen Milieus. Und es ist Aufgabe des Lehrers, dann jedem individuell gerecht zu werden, zu schauen, wo sind bei jedem einzelnen die Stärken und Schwächen und wie kann ich jedes Kind fördern. Genau deswegen sollte das Kind nie das Problem sein, es sollte da abgeholt werden, wo es steht. Im Fokus steht: Das Kind zum Lernen zu animieren und das es Spaß hat, was ganz essenziell wichtig ist für die ganze Schullaufbahn. Kinder in der ersten und zweiten Klasse sollten nicht bereits demotiviert werden, weil sie immer das Gefühl vermittelt bekommen, dass sie schuld sind, weil sie etwas nicht verstanden haben. Die individuelle Betrachtung des Lehrers ist der Schlüssel. Wenn Sie da den Eindruck haben, es stimmt nicht, kann ein Wechsel hilfreich sein.  

 

Worauf sollte ich bei einem Schulwechsel achten?

Bevor die Schule gewechselt wird, kann man erstmal auf die Außenfaktoren schauen: Da wären der Ruf der Schule, die Atmosphäre auf dem Schulhof und was andere Eltern erzählen. Auch wenn es persönliche Erfahrungen sind, ist das erstmal interessant.

Dann sollten Sie herausfinden, wie groß die Klasse wäre, in die ihr Kind käme, und in welche Lerngruppe es hineinkäme. Natürlich ist es auch Aufgabe der Lehrkraft, egal welche Klassenstärke vorliegt, mit der Situation umzugehen und eine gute Arbeitsatmosphäre aufzubauen, aber es kann natürlich im Vergleich ein Pluspunkt sein, wenn es eine kleinere Klasse ist. Wichtigster Punkt: Es steht und fällt alles mit der Schüler-Lehrer-Beziehung. Wenn die Lehrkraft ein positives Gefühl vermittelt, individuell auf die Schüler eingeht, denjenigen hilft, bei denen es mal klemmt, und auf eine positive Fehlerkultur achtet, dann ist das schon Gold wert. Der Ruf einer Schule bringt einem als Mutter oder Vater ja auch nichts, wenn es zwischenmenschlich nicht passt. Fragen Sie sich: Wie kann mein Kind am besten lernen? Und wie vermittelt der Lehrer die Inhalte? Man kann sich auch das Lehrwerk anschauen, denn das ist nicht immer gleich. Selbst wenn es die nächste Schule in der gleichen Gemeinde oder im gleichen Stadtteil ist. Aufbereitung, Menge, Aufgabenstellung- da kann es sehr große Unterschiede geben. Im „Lolaheft“ muss man bereits in der ersten Klasse ganzseitige Geschichten lesen, im „ABC der Tiere“ werden selbst in der zweiten Klasse noch die Silben mehrfarbig markiert, was den Prozess des Silbenzusammenziehens- nichts anderes ist ja lesen- extrem vereinfacht. Und dann ist es auch wichtig zu sehen, wie die Arbeits- und Trainingshefte im Unterricht eingesetzt werden. Werden sehr viele Aufgaben verlangt und noch haufenweise Zettel dazu ausgeteilt? Oder wird das Gelernte sorgfältig ausgewählt wiederholt, damit keine Frustration aufkommt? Oft kennt man ja jemanden, der jemanden kennt und man kann mal einen Blick auf die Hausaufgaben werfen? Am Ende ist es eine individuelle Frage, aber mit diesen Parametern kann man einen Rahmen abstecken, innerhalb dessen man sich leichter entscheiden kann.  

 

Was genau ist eine positive Fehlerkultur?

Ich unterrichte Deutsch in der ersten Klasse. Am Anfang sind sie alle noch gut drauf, Kinder wollen ja lernen und bringen erstmal alles mit. Dann merkt man aber schnell, wer schneller lernt und wer mehr Zeit braucht. Wer schon erste Silben zusammenziehen und schon bald lesen kann und wer sich schwer tut. Wenn man dann einem Kind, das nur Silben lesen kann, was vollkommen okay ist in Klasse 1, einen Zettel mit Wörtern gibt, wo nicht einmal die Silben markiert sind, dann kann es nur scheitern. Es versucht sich kurz, scheitert und ist demotiviert. Dann kommen andere Kinder und die können es und dann wird es noch schlimmer. Deshalb ist es so essenziell wichtig zu differenzieren. Man muss mit Lob und Wertschätzung arbeiten. Und auch sagen: „Ich kann das nicht“ gibt es nicht, weil du es nur NOCH nicht kannst. Du kannst Silben lesen, das ist schon total toll. Das reicht auch. Und wenn du das NOCH nicht kannst, das betone ich immer ganz intensiv, dass jeder in seinem Tempo lernt und lernen darf. Dieses Klima muss man in der Klasse stärken. Dafür gehen sie ja zur Schule. Ich als Lehrerin hole die Kinder da ab, wo sie mich brauchen, und überfordere sie nicht. Dann ist die Motivation nämlich schneller weg, als man gucken kann. 

 

Angenommen, ich habe mich entschieden. Wie begründe ich das denn? Schließlich sprechen Schulleiter ja auch untereinander und man will ja kein böses Blut oder „der Problemfall“ sein? 

Es geht gar nicht darum, das Ganze zu begründen.  Auch hier geht es um die Intention: Man entscheidet sich ja nicht unbedingt gegen die Schule, sondern für sein Kind, für sein Wohlergehen. Vielleicht passen die Lernmethode, das Lehrwerk und der Unterrichtsstil nicht. Dann guckt man, was besser passt. Ich würde das nicht weiter begründen. Sagen Sie, dass Sie etwas Neues ausprobieren müssen für ihr Kind. Die Schule ist ja nicht per se böse, es passt einfach nur nicht. Die Schulleitung will ja meistens das Beste. Und in der Regel sind dem Wechsel ja bereits Gespräche vorausgegangen. Und wenn man ein schlechtes Gefühl hat, reicht ein „Es passt hier leider nicht mit meinem Kind“. Sie brauchen manchmal auch einfach eine neue Lernumgebung, eine neue Lehrkraft, andere Gesichter. Ein Neustart kann durchaus helfen und dann läuft´s auch wieder.

  




Sujet MOMLIFE & FAMILIE

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