
In der vergangenen Woche hatte ich über die nordrhein-westfälische Olympia-Bewerbung (Si apre in una nuova finestra) geschrieben. In der taz (Si apre in una nuova finestra) habe näher beleuchtet, welche Rolle Kölns Oberbürgermeister Torsten Burmester dabei spielt.
Mit seiner Vergangenheit beim Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) bringt Burmester zwar sportpolitische Erfahrung mit, seine Bilanz dort fällt allerdings gemischt aus – und die Trennung verlief offenbar alles andere als geräuschlos.
Bei der Recherche für diesen Text habe ich mit jemandem gesprochen, der Burmesters Werdegang seit längerer Zeit verfolgt. Entscheidend für Burmesters Herangehensweise an Dinge: Die politische Sozialisation unter dem früheren Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD).
„Es überrascht nicht, dass er dem Sport und vor allem Olympia viel Aufmerksamkeit schenkt, in diesem Bereich fühlt er sich sicher. (…) Dass er unter Schröder Politik gelernt hat, hilft ihm heute dabei, im Hintergrund Allianzen zu knüpfen und sich so in Position zu bringen.”
Den Link zum gesamten Text findet ihr hier.
https://taz.de/Koelner-Oberbuergermeister-Burmester/!6138778/ (Si apre in una nuova finestra)