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Dazwischen mit Bodo Korsig (Künstler)

In dieser Folge spricht Gastgeberin Simi Will mit dem international renommierten Künstler Bodo Korsig über Angst als künstlerischen Motor, politische Dystopien, Kunst im digitalen Raum und warum er lieber in Projekte investiert als in Besitz. Korsig erzählt von seiner KI-Installation mit Marc Aurel, seiner Abneigung gegen den Turbokapitalismus und seinem Weg von Zwickau bis nach New York. Eine kluge, persönliche und sehr ehrliche Folge über Kunst, Haltung – und Hoffnung.

Was passiert, wenn ein bildender Künstler Marc Aurel zum Leben erweckt – mithilfe von Künstlicher Intelligenz? Was macht Angst in der Kunst – und was macht Kapitalismus mit uns?

Themen dieser Folge: – Kunst als Werkzeug gegen Angst – KI-Projekt mit Marc Aurel im Simeonstift Trier – Kapitalismus, Kritik & Kryptogeld – Kein Auto, kein Eigentum: Korsigs Statement gegen Besitz – Tattoos, Turbokapitalismus und Tätowierstudios im Osten – Von Zwickau nach New York: Bodos Weg

🧠 Zitat der Folge: „Donald Trump ist die Fratze der Endphase des Kapitalismus.“ – Bodo Korsig

📍 Highlights: 00:10 – Warum New York nicht mehr New York ist 08:10 – Trump, Kapitalismus & Angst 15:20 – Die Angst als Weg: über Kunst mit Spinnen 25:30 – Marc Aurel spricht via KI 30:50 – Warum Bodo Korsig lieber Projekte finanziert als ein Haus 49:00 – Vater im Bergbau & Herkunft aus Zwickau

🔗 Mehr zu Bodo Korsig: 👉 www.bodo-korsig.com 👉 Ausstellung „Marc Aurel“ im Simeonstift Trier ab 15. Juni 2025

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