wie sich gerüche auf spannende und schlaue weise in die kunst- und wissensvermittlung integrieren lassen
von sophie
sofie meinte auf meine frage nach inspiration, ich könnte ja über eine meiner lieblingsmethoden in der kunstvermittlung oder etwas selbstreflektives schreiben. say no more! ich mache beides.

nasentheater
meine vorliebe für „nasentheater” zeigte sich schon früh in meiner berufslaufbahn. um nicht die lorbeeren eines anderen einzuheimsen: der begriff „nasentheater” stammt aus andré hellers „buch vom süden”, was dort ein „mit schildpatt intarsiertes holzkästchen mit zwölf laden” beschreibt, in dem unterschiedlichste gegenstände lagen, die der protagonist mit verbundenen augen am geruch erkennen sollte. hier (Si apre in una nuova finestra) habe ich schon mal sehr assoziativ über gerüche geschrieben. diesmal werde ich konkreter: drei herangehensweisen an ein werk (auch wenn du kein:e kunstvermittler:in bist!), persönliche erfahrungen, hilfreiche tipps und vor- und nachteile beim einsatz von düften in der kunstvermittlung,…